Barbara Weigand und
der Eucharistische Liebesbund

Ein Geschenk gerade an unsere jetzige Zeit zur Vorbereitung auf die "Warnung"
 

Leser schreiben an das Apostolat

Zuschriften     1 bis 100

Zuschriften 101 bis 200

Zuschriften 201 bis 300

Zuschriften 301 bis 400

Zuschriften 401 bis 500

Zuschriften 501 bis 600

Zuschriften 601 bis 700

 

 

750.

Hallo Ihr Lieben,

zur Zuschrift: 743 zur Frage eines möglichen technischen "Betruges" hinsichtlich des Treffens von Papst Benedikt und Franziskus:

Über eine solche Möglichkeit habe ich noch gar nicht nachgedacht, obwohl ein solcher Betrug - durch die Medien inszeniert -  theoretisch denkbar wäre.

Bitte seid mir nicht böse, falls ich eine solche Möglichkeit trotzdem eher als "fiktiv" betrachte und das ich von einem tatsächlich real stattgefundenen Treffen beider Päpste ausgehe.

Das Verhältnis von Benedikt zu Franziskus ist nach meiner Meinung bis jetzt wie das Verhältnis Jesu zu seinen Aposteln (von denen einer bekanntlich der Verräter Judas Iskariot war).

Bendedikt - der wahre Stellvertreter Christi -  im Gespräch mit Franziskus - dem späteren Judas. Deshalb ist das Zusammentreffen der Beiden bis jetzt auch von (scheinbarer) äußerer Harmonie und Brüderlichkeit geprägt.

In Kapitel 12 des Johannesevangeliums könnt ihr ab Vers 4 nachlesen das Judas, der Jesus verraten hatte, sich übrigens - ganz wie Franziskus es jetzt tut - auch als ein Freund der Armen ausgab -  als er Jesus aufforderte, Maria (Schwester von Lazarus) zu verbieten ihn mit kostbarem wohlduftenden Öl die Füße zu salben. Statt dieses kostbare Öl an Jesu Füße zu verschwenden, fragte Judas ob es nicht besser sei es zu verkaufen, um das Geld (angeblich) den Armen zu geben. Jesus verneinte, da er die wahre Absicht Judas - dieses Geld in dessen eigene Tasche zu stecken - kannte und entgegnete das er - Jesus nicht immer bei ihnen sei - aber das die Armen immer unter ihnen seien und das das kostbare Öl jetzt schon für den Tag seines Begräbnisses gelten solle.

Papst Franziskus, die Armen  (Stichwort: "Kirche der Armen"), der Dieb und Verräter Judas - ich finde das sind Paralellen zu unserer heutigen Zeit, die nicht so einfach von der Hand zu weisen sind.

Absolut sicher ist jedenfalls das  - wie in diesen und anderen Botschaften beschrieben  - zur Zeit wirklich eine sehr große allgemeine Verwirrung -  gerade auch bei den Gläubigen dieser Apostolates - herrscht.

Diese Verwirrung und ein echtes Glaubenschaos sind  vom Widersacher bewußt, raffiniert und ganz zielgerichtet auf die Zerstörung der Kirche ausgerichtet, wie wir ja durch Jesus wissen.

Wir sind senibilisiert, damit wir auf mögliche Unstimmigkeiten mit Gebet und grenzenlosem Gottvertrauen -  besonders auch zum Wohle aller arglosen Seelen -  reagieren können.

 

Welchen Verwirrungen sind wir zur Zeit ausgesetzt ?

Ich habe Franziskus bislang sehr genau beobachtet (Gestik, Mimik) und auch einige seiner "Schriften" oder Auszüge gelesen bzw. Videos angesehen.

Seine "Tarnung" ist bislang  - bis auf einige - zumindest für mich -  fragwürdige "Kleinigkeiten"- ,die ich in diversen Zuschriften (692, 706, 731, 735, 740) an dieses Apostolat beschrieben habe, absolut perfekt. Nach außen ergibt sein Verhalten ein auffallend  positives Bild. Was ich jedoch in der Tat sehr verwirrend finde, ist Folgendes:

Vieles von dem, was Papst Franziskus macht, ist richtig: Er feiert die Heilige Messe, predigt sogar oft "frei", ist sehr menschenzugewandt, bemüht sich möglichst viele Menschen - auch mit seinen Predigten anzusprechen usw.

Vieles von dem, was er sagt oder manchmal auch ganz "blumig" beschreibt, ist richtig und gibt keinerlei Anlass zum Zweifel oder Widerspruch - auch das er oft um das Gebet für ihn selbst bittet , ist okay.

A b e r :

Was mich - und sicherlich ebenso auch Viele von Euch -  stört, ist, das er - auch bereits  zu seiner Kardinalszeit - auffallend oft total verwirrende oder widersprüchliche Glaubensaussagen macht. Um zu beurteilen, was im Einzelnen jetzt widersprüchlich ist, müsste man natürlich auch vieles von seinen Aussagen lesen bzw. aufmerksam "studieren", -  aber um das zu tun, müßte man wiederrum sehr viel Zeit zur Verfügung haben....

Deshalb muss ich auch  Monika (Zuschrift 745) Recht geben, die schreibt, das es besser für uns wäre, falls wir uns nicht weiter mit dem falschen Propheten beschäftigen würden. Sie sagt genau das - was meine sehr gläubige Freundin und Patin meines Sohnes auch immer wieder sagt - : der falsche Prophet und das Tier freuen sich, falls wir uns ausgiebig mit ihnen beschäftigen, so erhalten beide die gewünschte  Aufmerksamkeit , die aber einzig und allein nur der Heiligsten Dreifaltigkeit gilt und gelten darf. Auch die Gefahr so - quasi durchs "Hintertürchen" der Neugier  - vom Bösen verführt und verwirrt zu werden - dürfen wir nicht außer Acht lassen.

Da ich ein sehr sensibler und mitteilsamer Mensch bin, fällt es mir echt schwer, meine Meinung / Beobachtungen nicht zu äußern.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, daß durch das Schreiben und die persönlich  gewonne "Erkenntnis" manche "Ungereimtheit" sozusagen für mich -  aber vielleicht auch für manche von Euch -  sozusagen aus dem Weg geräumt werden kann.

Fest steht lediglich, das wir alle nicht aufhören dürfen Gott zu vertrauen, zu Ihm zu beten und auf Ihn unsere ganze Hoffnung zu  setzen - und Ihm auch unsere Probleme und Sorgen zu übergeben. Er wird schon alles nach Seinem Heiligen Willen richten und falls wir darum bitten - wird er uns so helfen, das wir Seine Hilfe erkennen und dankbar annehmen können werden.

zur Zuschrift 748 zur Frage nach einem verwirrenden Predigtteil von Palmsonntag:

Der angesprochene Predigtteil von Palmsonntag ist in der Tat sehr verwirrend, unmißverständlich und irreführend.

Im Glaubensbekenntnis der Kirche bekennen wir:..."Er (Jesus) sitzt zur Rechten Gottes, des Allmächtigen Vaters"...Dabei wird weder gesagt, das Jesus auf "seinem Thron" sitzt, noch das dieser sich auf einem "Kreuz" befinden soll.

Mir ist auch nichts davon bekannt, das ich jemals von einer solch  widersprüchlichen Kombination  (Thron als Herrschaftssitz, Kreuz als Leidens- und auch Erlösungszeichen) gehört hätte ? Entweder man sitzt auf einem Thron

 o d e r man leidet an einem Kreuz aber beides gleichzeitig - finde ich schizophren.

Ausserdem saß Jesus während seiner grausamen Kreuzigung nicht auf einem Thron, sondern er hing mit seinem brutal gemarterten Körper, festgenagelten Händen und Füßen unter unvorstellbar großen Qualen am Holz des Kreuzes. Ich bin überzeugt davon, das - obwohl die Bibel die Wahrheit ist und sagt - wir uns trotzdem nicht annähernd vorstellen können, wie schrecklich Jesus wirklich stundenlang für unsere Sünden gelitten hat.

Wie der Schreiber /die Schreiberin  von Zuschrift 748 richtig festgestellt hat, kann es ausserdem niemals wirkliche christliche Freude - ohne das Leid - ohne Kreuz - geben. Es gibt keine "einfache Freude" darüber, das wir von Jesus gerettet worden sind,  da Franziskus das unangenehme Wort "Sünde" dazu erst gar nicht in den Mund nimmt. Überhaupt spricht er nicht von der Erlösung unserer Sündenschuld. Die ist aber  für unseren Glauben absolut unerlässlich, denn ohne unsere Sünden hätte Jesus total sinnlos für uns gelitten und er wäre total vergeblich gestorben. Warum spricht Franziskus die "Sünde" nicht an ? Weil er sie in seiner Eigenschaft als Papst möglicherweise "abzuschaffen" gedenkt ? Weil Sünde doch so was Unangenehmes ist ? Weil der moderne Mensch davon nun wirklich nichts mehr hören will ? Erlösung ? ja, Freude ? ja, gerettet werden ?  ja gerne, versöhnt mit Gott sein ?  ja, Ostern feiern,- na klar, Osterparty machen na, klar.... Sünde bzw. gesündigt haben und  immer wieder in Sünde verfallen ? - nein - um Himmelswillen wer spricht denn heutzutage noch von Sünde ? Reue ? - Was ist das denn für ein altmodisches Wort - hab ich echt noch nie gehört... Buße tun ? - kenn ich nicht, ist bestimmt ein Druckfehler und muß richtig heißen: Bus machen - aber: Bus macht man doch nicht - Bus fährt man doch - ...komisches Deutsch heutzutage...... beichten ? -nein danke,  das wollen wir besser gar nicht mehr hören und gut das Franziskus das so "modern" sieht, - er ist eben wirklich nicht so ein "strenger, konservativer Papst, nein -  er versteht die modernen Menschen von heute - weil er ja auch selbst einer von ihnen ist - wie wunderbar für uns alle...

(Wen es interessiert : siehe auch meine Zuschrift Nr. 740 zu diesem Thema)

Jesus hat übrigens wiederholt in den Botschaften davor gewarnt, das die "Sünde" vom falschen Propheten abgeschafft werden soll bzw. das sie um einer allgemeinen Toleranz willen akzeptiert werden wird. Die Menschen sollen sich freuen um ihrer Selbst willen und alles soll sich zukünftig um das eigene "Ich" drehen - Motto: - erlaubt ist, was gefällt, alles natürlich vom falschen Proheten unter dem Deckmantel wahrer Liebe präsentiert....

 

Die Aussage, wir mögen "ein bisschen das" tun was "er" am Tag seines Todes getan hat, ist wieder ein Beispiel um für perfekte Verwirrung unter den Gläubigen zu sorgen. Allerdings ist diese Verwirrung nur sehr schwer auszumachen, da so eine Predigt als Zuhörer ja doch recht schnell an einem "vorüberzieht" wohingegen das geschriebene Wort mehrfach in Ruhe nachgelesen werden kann, sodaß es erst dann wirklich auch in Frage gestellt werden kann. Und wie ich auch schon sagte : Nicht alles was Franziskus sagt ist falsch, vielleicht ist vieles von einem guten Theologen "abgekupfert", aber beim "freien" Sprechen finde ich -  weicht er doch auffallend oft vom wahren Glauben ab....

Wie in der Zuschrift 748 richtig erwähnt, kann ich diesen komischen Satz auch nicht verstehen.

Ich zitiere ihn hier nochmal extra mit dem dazugehörigen vorherigen Satz:

"Das mit Liebe angenommene Kreuz Christi führt nicht in die Traurigkeit, sondern zur Freude !

Zur Freude, gerettet zu sein und ein bisschen das zu tun, was er am Tag seines Todes getan hat."

Jesus hat am Karfreitag endlos gelitten, bevor er grausam starb. Okay - er hat - trotz aller Qualen -  auch noch für seine Feinde gebetet, aber ansonsten hat er an diesem Tag wirklich nichts erlebt, von dem ich sagen würde, wir sollten es ein "bisschen so tun wie er".

Natürlich sollten wir - wie oben schon erwähnt - Buße tun, unsere Sünden bereuen und beichten - aber ansonsten wüßte ich nicht, was wir ein "bisschen" tun sollten...

Christ ist man immer ganz - nicht nur "ein bisschen".

Deute  ich das Wörtchen "er" in diesem wirren Satz nicht als Jesus Christus selbst, so bleibt nur die Möglichkeit das Wörtchen "er" als den falschen Propheten, das Tier oder den Antichristen zu interpretieren und das wäre die wirklich hammerharte und entlarvende Aufforderung des Franziskus sich an Karfreitag "ein bisschen so zu freuen" wie der Teufel das tat, weil Jesus nun endlich gestorben und scheinbar endgültig besiegt  war.....!!!!!!

Ihr Lieben - ich habe mich gerade eben total selbst über diese mögliche Interpretation des Wörtchens "er" erschrocken und bis zum Schreiben  dieses -  meines ungeheuerlichen - Satzes ist er mir auch gar nicht in den Sinn gekommen....traurigerweise ergibt dieser vorstehende Satz aber bei mir  (er = der falsche Prophet) jetzt einen Sinn, nämlich den Sinn, der Ignoranz des Kreuzestodes unseres geliebten Herrn Jesus Christus.

Bildlich sehe ich ihn wieder vor mir - den Rinnstein - von dem Jesus in Botschaft 728 sagt, das Er - Jesus Christus - dorthin geworfen werden wird.

Eigentlich wollte ich noch was anderes schreiben, aber plötzlich, ist mir dieser Satz sozusagen "wie Schuppen von den Augen" gefallen und ich musste ihn notieren.

Liebe Geschwister im Glauben:

Bittet betet mit mir gemeinsam zu Jesus Christus das sich der Gräuel, - wie immer er auch aussehen mag - nicht in vollem Ausmaß entfalten wird.

Gelobt und gepriesen sei unser Herr Jesus Christus heute, alle Tage und bis in Ewigkeit, Amen !

 

749.

zur Zuschrift 744 und 748

Grüß Gott, meine Lieben!

Fortsetzung zu Zuschrift 748.

Wir Christen erwarten von einem Oberhirten eine Einstimmung in die Karwoche, was wir auch in unserer Kirche praktiziert haben. Wir haben die Lesungen über das Leiden Jesus Christus angehört und wurden aufgefordert, die Karwoche in Verzicht, Buße, Reue und Meditation des Kreuzweges zu verbringen, damit wir auch würdig mit reinem Herzen und FREUDIG! (Hier kommt erst die Freude!) die Auferstehung Jesus Christus feiern können. Jesus hat für uns gelitten, nicht für sich! Er hatte keine Sünden. Und wenn wir es nicht einmal schaffen, zumindest in der Karwoche, über unsere Sünden, für die unser Herr unschuldig an das Kreuz genagelt wurde und getötet wurde, nachzudenken und traurig zu sein, dann weiß ich nicht, ob wir uns noch Christen nennen sollen. Ich finde es schon abstoßend, einen lächelnden Jesus am Kreuz zu sehen, ohne Wundmale, wie es auf dem Video zu sehen ist, geschweige die Verkleidung und die Fratzen während der Heiligen Messe inklusive das Herumzappeln. Keine Achtung vor Gott dem Allmächtigen!

Gottes Segen!

 

748.

zur Zuschrift 744

Grüß Gott, meine Lieben!

Zu der Zuschrift 744. Ich habe mir die Predigt zum Palmsonntag auf Ihre Empfehlung gründlich durchgelesen. Könnten Sie mir den Satz erklären? „Das ist das Gute, das Jesus uns allen tut auf seinem Thron des Kreuzes. Das mit Liebe angenommene Kreuz Christi führt nicht in die Traurigkeit, sondern zur Freude! Zur Freude, gerettet zu sein und ein bisschen das zu tun, was er am Tag seines Todes getan hat.“ Ich habe diesen Satz überhaupt nicht verstanden. Was hat Jesus am Tag seines Todes getan!? Gelitten, Oder!?

Fortsetzung siehe Anhang zu 748

 

747.

Liebe Beter der Warnungsgebete,

da ich glaube, dass jede Verdrehung der Wahrheit und ungerechtfertigte Verurteilung der Verbreitung der Warnungsbotschaften sehr hinderlich ist, möchte ich folgende Klarstellungen treffen:

Fortsetzung siehe Anhang zu 747

 

746.

Meine geliebten Geschwister im Herrn,

Ihr alle habt mir sehr geholfen, meine Fragen und Hinterfragungen zur Zuschrift 738 sehr gut zu beantworten, logisch zu erklären und mir auch dadurch alle Zweifel und Unsicherheiten, die eben tagtäglich vom Satan versucht werden in uns einzuflößen, wegzuwischen.

Ich stelle immer wieder fest, wenn wir das Herz öffnen, erkennen wir Gottes Liebe sofort — wenn nicht das Herz verhärtet ist. Wenn aber dann der Verstand eintritt, dann beginnen die Zweifel, Hinterfragungen, Misstrauen, Skepsis, Unglaube etc.

Deswegen spricht immer wieder unser Heiland, wir sollen die Botschaften in Demut und mit offenem Herzen lesen, dann erkennen wir Ihn sofort und all Seine Liebe und Fürsorge.

Das schöne ist, dass mit einer Frage wir ja auch immer wieder die Fragen vieler beantworten, die sich auch schon längst diese Fragen gestellt haben und Zweifel hegten, aber noch nicht vielleicht den Mut und die Zeit hatten, eine Zuschrift in das Apostolat zu stellen.

Besonders die Antwort von der Zuschrift 743 hat uns wieder daran erinnert, dass wirklich technisch heutzutage alles möglich ist und dass Satan nichts unversucht lassen wird, uns vom Glauben und Vertrauen auf Gott zu entfernen. Ich hatte diesen Gedanken mit der techn. Manipulation auch, aber wollte vielleicht auch durch euch Antworten erhalten, um vieles bestätigt zu wissen, und somit ist auch unsere Gemeinschaft ein sanftes Auffangen, wenn einer „zu fallen“ droht oder ein Mitziehen, wenn einer von uns auf dem Weg zum Herrn langsamer wird oder stehen oder zurückbleiben sollte.

Es ist wirklich bildlich auch gesehen schon jetzt bereits eine stabile Gemeinschaft — sozusagen die anfänglich gebildete Restarmee —, die sich noch vergrößern wird und die immer wieder gegenseitig für den anderen da ist und niemanden auf der Strecke stehen lassen wird.

Möge der Himmel uns weiterhin den Mut, die Treue, die Stärke, die Liebe und die Standhaftigkeit füreinander und zu unserem Herrn geben.

Ich danke euch

 

745.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

warum quälen sich manche von euch mit gewissen Fragen, die nur Gott beantworten kann. Habt doch Vertrauen in Jesus Christus. Betet für die Gabe der Unterscheidung zum Hl. Geist, und euch werden Augen und Ohren geöffnet.

Fortsetzung siehe Anhang zu 745

 

744.

Guten Tag!

Ich würde mir wünschen, wenn Sie zur Information Ihrer Leser die vollständige Predigt des Papstes zum Palmsonntag veröffentlichen würden. Bin schon gespannt, ob Sie das machen werden, oder ob es Ihnen widerstrebt, offizielle Texte aus dem Vatikan noch zu veröffentlichen. Zu einer "wahrhaftigen" Information gehört es, den Menschen die Wahrheit mitzuteilen. Und dazu gehört es eben, auch diese Predigt hier zu veröffentlichen. Das ist wahrhaftiges christliches Handeln! Heißt es nicht, dass wir gegenüber der Kirche auch zum Gehorsam verpflichtet sind? Die Piusbruderschaft war nicht mehr gehorsam, deshalb hat sie sich selbst getrennt von ihr mit allen Konsequenzen. Wir sind dazu aufgerufen, mit der Kirche, die Jesus selbst eingesetzt hat, ihm zu folgen. Er hat ihr versprochen, bei ihr zu sein bis zum Ende der Welt. Bitte seien Sie sich Ihrer großen Verantwortung gegenüber Gott und der Kirche bewusst! Ich möchte gerne von Ihnen einmal wissen, was an dieser Predigt nicht mit dem Evangelium vereinbar ist? Wenn hier alles vereinbar mit dem Evangelium ist, dann können Sie sie ja auch veröffentlichen!

 

Anmerkung: Wer diese Predigt lesen möchte, kann sie sicher auf der Webseite des Vatikans oder in den kirchlichen Medien finden. Vielleicht schickt der Schreiber dieser Zuschrift Ihnen diese auch zu, wenn Sie ihn darum bitten: artmannjo@aol.com

 

743.

Liebe Brüder und Schwestern,

nach dem Lesen eurer letzten Zuschriften scheint mir, dass die Verwirrung in der Herde mittlerweile recht groß geworden ist! — Wen wundert es, haben wir zurzeit ja auch zwei Päpste, die sich am 23. 03.2013 im Castell Gandolfo getroffen haben — wohlgemerkt beide in päpstlichen Gewändern gekleidet, soweit ich das als Laie beurteilen kann:

Fortsetzung siehe Anhang zu 743

 

742.

Zu einer Zuschrift wegen Unklarheiten bei der Zelebration der Hl. Messe. (Entnommen aus dem Büchlein „die Heilige Messe“ Zisterzienserabtei Heiligenkreuz)

Fortsetzung siehe Anhang zu 742

 

741.

zur Zuschrift 738

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

wie mir aus ehrlichen und echten Quellen bekannt wurde, musste unser geliebter Papst Benedikt fliehen, da man Ihm gedroht und bedroht hat, wenn er nicht „schnellstens“ seinen Stuhl Petri freimacht, wird er bis Nov. 2013 ermordet werden. Dieses war auch lange in der ital. Presse behandelt worden, nur hier in Deutschland nicht. Unser Papst musste fliehen!! Wir bekommen auch nicht alles mit!

Ebenso kann es möglich sein, denn Gott kann immer Änderungen vornehmen die wir in seiner göttlichen Vorsehung und seinem Plan nicht erkennen können, einen Zwischenpapst einzusetzen. Ich persönlich verhalte mich abwartend und vorsichtig in gewissen Äußerungen. Auch er ist ein Geschöpf Gottes, für den wir beten sollten, wie die liebe Mutter es empfohlen hat.

Liebe Grüße und Gottes und Mariens reichen Segen....Monika

 

741.

Hallo,

ich habe mit jemanden u. a. über den falschen Propheten gesprochen. Er konnte es leider nicht verstehen, dass ich sofort gegen den neuen Papst bin, nur weil es in den Botschaften steht, an die er nicht glaubt. Diese Person glaubt leider kaum an Gott, und die Erschaffung der Welt kann man wissenschaftlich erklären.

Er hat mir etwas sehr Überraschendes gesagt, und zwar, das Joseph Ratzinger gar kein Papst werden wollte, und wenn, dann nicht bis zum Lebensende?!? Ich konnte das schwer glauben, als ich das gehört habe.

Ich habe ihm dann noch diese Seite gezeigt, wo Bergoglio auf den Knien ist und sich von einem Protestanten "segnen" lässt. Nicht der heilige Geist kommt ... sondern die Dämonen kommen und verseuchen ihn.

http://rorate-caeli.blogspot.com/2013/03/the-horror-buenos-aires-journalist.html

Seine Antwort war, dass jeder Fehler macht im Leben und jeder kann sich bessern. Ich finde, der neue Papst hatte genau gewusst, was er da tat, also war ich nicht unbedingt der Meinung.

Habt ihr irgendwelche Informationen, dass unser Papst Benedikt gesagt hat, er wolle nicht so lange Papst sein? Danke.

Nachtrag: Ich möchte noch anfügen, dass ich durch meine Zuschrift auf keinen Fall den Glauben an diese Botschaften schmälern will. Ich möchte euch nur sagen, was man euch sagen kann, wenn ihr jemanden damit konfrontiert, und damit ihr vorbereitet seid und eine passende Antwort habt. Selbst, wenn es stimmt, was unser Papst Benedikt gesagt hat, konnte damals trotzdem niemand genau wissen, wann er zurücktritt. Keine Person kann anfangen, Botschaften zu schreiben, und hoffen, dass der Rücktritt die nächsten 2 Jahre passiert und dass ihr Plan aufgeht, die Menschheit zu verwirren. Diese Botschaften kommen nicht vom Bösen, denn es würde niemals zur Bekehrung aufrufen und zum Gebet etc. Diese Botschaften sind vom Himmel und echt.

 

740.

zur Zuschrift 738.

Hallo Ihr Lieben,

zur Zuschrift 738:

Bitte lies meinen Antwortversuch unter der Zuschrift 692, Punkt 1, nach. Dort habe ich mich darüber geäußert, warum ich glaube, dass Papst Benedikt tatsächlich geflohen ist und nicht etwa, wie der Welt erzählt wird, "freiwillig" gegangen ist.

Fortsetzung siehe Anhang zu 740

 

739.

zur Zuschrift 738

Hallo!

Es war, glaube ich, hier schon einmal verlinkt. Jürgen Elsässer skizziert, in welch gefährlichen Umfeld Papst Benedikt gelebt hat. Somit ist der Begriff “Flucht” angemessen. Die Geschmeidigkeit und Freude, mit der die ganze Welt diesen unerhörten Vorgang – ein Papst dankt ab, hallo? – feiert, ist schon allein verräterisch. Es zeigt, wie groß der Druck auf Benedikt gewesen sein muss, wenn dieser “freiwillige” Rücktritt von den Medien und der Kirche selbst so gefeiert wird.

Hier der Link:

 http://www.youtube.com/watch?v=z1uTCXUA6x4

Eine weitere in vielen  Schauungen beschriebene Flucht eines “weißhaarigen Papstes” (Irlmaier) aus dem Vatikan, könnte noch ausstehen und würde nur die äußere und letzte Konsequenz aus dieser “ersten” Flucht des Papstes sein.

In Foren, die sich mit den Schauungen befassen, wird seit der Papstwahl der jetzige “Papst Franziskus” als der fliehende Papst gehandelt. Das liegt aber daran, dass diese Foren nicht an die “Warnung” glauben und somit nicht erkennen können, dass der echte Papst, Benedikt,  wenn er jetzt dort seinen Alterswohnsitz bezieht, nach wie vor im Vatikan sein wird... also nie weg gewesen ist. Vielleicht wird mit seiner Flucht aus dem Vatikan dann das Pontifikat von Petrus Romanus, dem Apostel Petrus, beginnen. Das weiß nur Gott.

Wir können den Botschaften vertrauen – im Nachhinein wird sich vieles enträtseln, was jetzt verworren scheint und was wir nicht verstehen.

 

738.

Liebe Brüder und Schwestern im Barmherzigen Herrn,

kann mir bitte einer beantworten, warum in Botschaft 732 und 741 drinnen steht, dass Papst Benedikt geflohen wäre... — aber er sich jetzt letztendlich in Castel Gandolfo (am 23.03.13) mit dem neuen Papst traf, und dies auch bereits auch schon im Terminplan von Papst Franziskus drinnen stand und geplant war?

732: Mein geliebter Papst Benedikt XVI. wurde verfolgt und floh, wie vorhergesagt....

741: ...aufgrund der Flucht Meines letzten Papstes, Meines geliebten Benedikt.

Dass er in Castel Gandolfo "gebracht" wird, wurde ja von Anfang an mitgeteilt, somit sehe ich dies nicht als eine Flucht an. Als Flucht sehe ich an, dass er schnell einen Ort verlassen muss, weil er z.B. bedroht wird. Dies erscheint mir nicht so? Aber vielleicht missverstehe ich auch diese Situation und es wird mir hoffentlich von euch erklärt?

Gottes Segen

 

737.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

ich muss jetzt etwas loswerden, was mich doch sehr stark verwundert. Ihr alle lest die Warnungen und glaubt an deren Wahrheitsgehalt. So soll es auch sein. Aber ich frage mich seit geraumer Zeit, wie es dann kommen kann, dass so viele den Mann, der aktuell den Stuhl Petri besetzt hat, Papst nennen, obwohl der Himmel uns mehr als deutlich zu verstehen gegeben hat, dass er gerade das nicht ist. Er ist der angekündigte falsche Prophet und kann deshalb nicht Papst sein. Hat uns unser Herr nicht gesagt, dass der wahre Papst vertrieben wurde? Bleibt er deshalb nicht wahrer Papst? Papst und damit rechtsmäßiges Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ist nach wie vor Benedikt XVI.

Hanukkah 2012 mit Kardinal Bergoglio

Geheimnis von Fatima

Richtet Gebetsgruppen ein für das Heil der Menschen:

Ich möchte auf eine große Gebetsgruppe hinweisen, wenn nicht die größe Gebetsgruppe im deutschsprachigen Raum, und zwar Radio Horeb (Empfang Radio bzw. Internet):

06.00 Uhr Rosenkranz mit Angelus

09.00 Uhr Eucharistie

12.00 Uhr Angelus

15.00 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz bzw. Wundenrosenkranz zur Todesstunde unseres Herrn Jesus Christus

19.00 Uhr Rosenkranz

 

736.

Vielen Dank, die Liste zur Notversorgung scheint mir gut fundiert.

Zusätzlich möchte ich noch ein sturmsicheres Zelt empfehlen mit Schlafsack und Isomatte, sowie einen Fluchtrucksack, falls es zu Hause nicht mehr geht. Der Irrsinn, nur mit einem Rucksack in die Wildnis zu ziehen, halte ich für ein Selbstmordkommando. So eine Ausrüstung könnte aber hilfreich sein, wenn man gute Freunde oder Verwandte erreichen möchte, bei denen es sicherer ist.

Der Hl. Padre Pio hat aufgrund seiner Visionen gesagt:

Es ist heute wie zur Zeit Noes: zunehmende Glaubenslosigkeit, moralischer Verfall, weltweiter Abfall von Gott. Man soll einen dreimonatigen Bedarf an Lebensmittelkonserven und viel Mineralwasser lagern. Überleben wird nur, wer vorsorgt!“

http://kath-zdw.ch/maria/pio.html

... die Wenigsten wissen, dass entsprechende Vorsorge somit der Lehre der katholischen Kirche entspricht!

Außerdem könnte es bei der Warnung durch den Zusammenstoss der Himmelskörper zu einem EMP (electric magnetic impulsion) kommen, der einen vorübergehenden oder längeren Stromausfall zur Folge haben könnte. Daher mein Tipp: möglichst viel frisch gewaschene Wäsche im Schrank liegen zu haben und jetzt die Tiefkühltruhe in der beginnenden warmen Jahreszeit allmählich zu leeren!

Aber trotz aller Vorsorge liegt alles allein in Gottes Hand.

Euch eine gesegnete Fastenzeit!

U. E.

 

735.

Hallo Ihr Lieben,

mir sind einige „Ungereimtheiten“ bzw. „Merkwürdigkeiten“ bei der Feier der Heiligen Eucharistie bei Papst Franziskus aufgefallen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 735

 

734.

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Gebetsfreunde,

seit der Einsetzung des neuen Papstes hat es noch nie in so kurzer Zeit so viele Zuschriften gegeben wie in dieser und auch On-Line scheinen sich die Besucherzahlen zu erhöhen. Offenbar macht sich der Eine oder Andere doch noch Gedanken über das was zurzeit geschieht. In manchen Zuschriften wird auch zur göttlichen Vernunft ermahnt was ich nur unterstreichen kann. Gestattet, dass ich mit dieser Zuschrift im Hinblick auf das Thema: „Falsche Propheten“ noch folgendes darlegen möchte:

Fortsetzung siehe Anhang zu 734

 

 

733.

Ihr Lieben alle,

viele von Euch haben die Weitergabe der „Warnungen“ an andere in den Zuschriften zum Ausdruck gebracht.

Ich möchte die meine noch hinzufügen:

Mit dem Einsatz für die Botschaften gehe ich nicht so systematisch vor, wie manche es tun. Ich handle eher sporadisch, wenn es sich als passend ergibt. Alle Versuche bei meinen eigenen Familienangehörigen Gehör zu finden, kann ich als gescheitert bezeichnen. Ebenso in meinem Bekanntenkreis, mit nur einer Ausnahme. Auch mehrere Priester und einen Weihbischof habe ich angesprochen. Die Reaktionen waren durchweg negativ. Bei einem Priester, den ich sehr schätze, hatte sogar ein Hl. Geistseminar angeboten. Da kam auch das Thema der Unterscheidung der Geister zur Sprache. Hier hatte ich nicht den Mut, vor versammelter Mannschaft Farbe zu bekennen. Ich hatte das Gefühl, dass es dann Unfrieden Gibt. Nur bei einem Priester konnte ich Gehör finden. Dieser kann aber wegen seiner schweren Behinderung die hl. Messe nur im stillen Kämmerlein zelebrieren.

Ich möchte ein paar Bezeichnungen nennen, die mir vorgeworfen wurden: Pessimist, Schwarzmaler, Vorverurteiler (in Richtung Papst Franziskus), Meinung eines Levebre Anhängers und ob ich mit psychischer Angst zu tun hätte, wie die meisten, die „Drohbotschaften“ verfolgen.

Das sind alles keine Lorbeeren, sie tun weh und bedeuten seelische Leiden, manchmal auch in den Schlaf hinein. Ich komme mir vor, wie ein einsamer Rufer in der Wüste, wo es kein gutes Echo gibt. Ich lerne damit umzugehen und mit Gottes und Mariens Hilfe fest zu bleiben und dem Zweifel keinen Raum zu geben.

Im Gebet bin ich mit Euch allen täglich verbunden.

Euer Mitbruder

 

732.

Liebe Mitstreiter im Herrn!

Ich habe mich auch gefragt, ob wir seinen Segen annehmen sollen. Dazu habe ich mir vorgenommen alles Jesus zu übergeben, dann halte ich es wie immer, ich knie mich zum Segen hin, und nehme den Segen an, werde dabei aber ab jetzt an Benedikt XVI. denken. Ich könnte mir vorstellen, dass er uns, wenn der neue Papst segnet, auch er seinen Segen spendet. Und noch etwas, urteilen wir nicht, sondern halten wir uns an die Botschaft 734, wo uns die Muttergottes bittet, für alle die in Rom regieren den Rosenkranz zu beten. Ich teile ganz und gar die Meinung des Schreibers der Zuschrift 713. Eure Schwester im Glauben!

 

731.

Hallo Ihr Lieben,

danke, das einige von Euch meine "Erkenntnisse" bzw. Beobachtungen hinsichtlich unseres neuen Papstes mit ganzem Herzen bestätigen können und deshalb sehr freundliche und ergänzende Zuschriften verfasst haben.

Das ist wirklich ermutigend für mich in dieser tatsächlichen Zeit der großen Drangsal, wo auch ich immer wieder erfahre, das die meisten, mit denen ich über die Warnung spreche, denken und zeigen das sie glauben, ich sei nun wirklich völlig "übergeschnappt", "übertreibe maßlos" oder habe fanatisch-sektiererische Wahnvorstellungen hinsichtlich der Botschaften, hinsichtlich des neuen "wunderbaren, menschenzugewandten" Papstes usw.

Fortsetzung siehe Anhang zu 731

 

730.

Wir, die wir an die Echtheit dieser Botschaften glauben, kennen alle das Argument unserer Brüder und Schwestern auf der anderen Seite, welches lautet: Wir haben die Bibel, und das genügt uns. Dass sie die Bibel haben, wollen wir ja nicht bezweifeln. Ob sie diese auch lesen und verstehen, das dürfen wir mit gutem Grund aber schon bezweifeln. Die Bibel zu verstehen ist nicht so einfach. Es gibt nur eine Bibel, aber eine Menge Glaubensrichtungen und eine jede behauptet, dass ihre Lehre mit der Bibel voll übereinstimme. Allein an dieser Tatsache kann man sehen, dass die Bibel eben doch nicht so leicht zu verstehen ist.

Nun wird die Sache aber noch schwieriger, denn die Offenbarung des Johannes und das Buch Daniel, die primär über die Endzeit berichten, sind versiegelte Bücher. Das heißt, um diese Bücher richtig verstehen zu können, müssen die Siegel zuvor von Gott geöffnet werden. Hier in diesen Botschaften gibt uns der Herr Verständnis nicht nur über diese beiden Bücher. Die folgenden Begriffe (in Anführungszeichen) sind Namen, die der Bibel entstammen. Wir wissen z. B., dass sich jetzt 2 Thessalonicher 2, 1-12 erfüllt hat, dass das „Tier“ der leibhaftige „Antichrist“ ist (er hat keine Seele), der „falsche Prophet“ jener Mann ist, der jetzt auf dem Stuhl Petri sitzt, „Gog“ der falsche Prophet (Mario Bergoglio) und „Magog“ der Antichrist ist. Wir wissen, dass wir seit 22. Dezember 2012 in der „Großen Drangsal“ leben, dass am Ende dieser Drangsal die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit stattfindet, hier die Lebenden und Toten gerichtet werden und das Neue Paradies, das schöner ist als jenes von Adam und Eva, uns — sofern wir in der Gnade gestorben sind oder leben — aufnehmen wird. Wir haben durch diese Botschaften insgesamt ein viel größeres Bibelverständnis erhalten.

Sind wir Gott dankbar, dass er uns die Heilige Schrift immer mehr enthüllt!

 

729.

Don Bosco,

Giovanni Melchiorre Bosco (1815 – 1888, Turin) war ein katholischer Priester und Ordensgründer der Salesianer (nach dem Hl. Franz von Sales). Er kümmerte sich um die verwahrlosten Jugendlichen von Turin. Er wurde 1929 selig und 1934 heiliggesprochen. Er hatte zahlreiche Visionen und Botschaften, vor allem in Bezug auf die Zukunft der katholischen Kirche.

Aus der unten wiedergegeben Botschaft geht aus meiner Sicht eindeutig hervor, dass Papst Benedikt den Stuhl Petri wieder besteigen wird:

Auszug aus den Visionen und Botschaften des Hl. Don Boscos:

(zitiert nach Pfr. Josef Stocker: Reinigung der Erde. Die Zukunft der Menschheit. Zweiter Band, 8. Auflage 1995, Mediatrix Verlag, St. Andrä-Wördern, Österreich)

Fortsetzung siehe Anhang zu 729

 

728.

Liebe Brüder und Schwestern im Lebendigen Gott,

in der „Warnung“ sprach der HERR unlängst von einer bösen Geste in der Karwoche, die Ihn beleidigen werde.

Eine mögliche, persönliche Interpretationsmöglichkeit: der Nachfolger Papst Benedikts will die Abendmahlsliturgie am Gründonnerstag in einem Jugendgefängnis in Rom abhalten, und wird somit an den Sträflingen die Fußwaschung vornehmen.

Theologisch-dogmatischer Hintergrund: Christus hat 12 Apostel zu Seinen Nachfolgern als Priester und Bischöfe bzw. Petrus als ersten Papst auserwählt. Die Einsetzung in das Priestertum, davon geht man aus, erfolgte am Gründonnerstag vor der Einsetzung des 1. Hl. Messopfers durch Christus selbst („Letztes Abendmahl“).

Die Fußwaschung wurde an den Aposteln vom HERRN vorgenommen, damit sie „Anteil“ an Ihm haben (s. anfängliche Weigerung des Petrus). Sie bedeutet, dass Seine Nachfolger als Priester und Bischöfe eine i n n e r l i c h e Reinheit haben müssen für ihren erhabenen Dienst, also insbesondere, wenn sie die Hl. Messe feiern und die Sakramente spenden. Im w e i t e r e n Sinne heißt es für alle Christen (Katholiken, Orthodoxe), dass sie nur im Stande der Heiligmachenden Gnade, mit vorausgehender Hl. Beichte, die Hl. Sakramente empfangen dürfen.

In der überlieferten Liturgie wird die Fußwaschung nur an Klerikern und Seminaristen vorgenommen, welche dann symbolisch für die Apostel stehen.

Nimmt man nun Strafgefangene (auch wenn sie sich bekehrt haben, bereut haben) für die Fußwaschung, so ist das eine mehr als irritierende Geste: Die Sträflinge werden dann auf eine Ebene mit den Aposteln gestellt, unabhängig einmal davon, dass Judas Iskariot später den HERRN verraten hat.

Gottes + Mariens Schutz weiterhin!

Ein Mitstreiter

 

727.

Den nachstehenden Beitrag auf der Homepage des österreichischen ORF möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

http://steiermark.orf.at/news/stories/2576712

Mir scheint, weit haben wir es gebracht, wenn man als Pfarrer nicht mehr das aufzeigen darf, was offensichtlich nicht in Ordnung ist!

726.

Liebe Freunde,

eine interessante öffentliche ! Äußerung von Gabriele Amorth (Exorzist) auf kath.net zum Thema Papst, Vatikan und Freimaurer: http://kath.net/news/40649

 

725.

Liebe Mitleser der Zuschriften!

Gedanken zu KK (Kardinal Kasper)

Wesentlich heftiger reagierte Clifford Langley von der katholischen Wochenzeitung “The Tablet”. Der Kardinal “redet offenkundig Blödsinn”, sagte Langley der BBC.

Das galt „offenkundig“ seiner Aussage über „Großbritannien befände sich im Griff eines säkularen Atheismus“, doch das, was KK über Jesus sagt und wie er ihn sieht, dürfte ähnliche Verwunderung auslösen. Siehe bspw. hier:

Die Auferweckung Jesu ist ihm "kein objektiv und neutral feststellbares historisches Faktum".

Beim ältesten Osterbericht (Mk 16,1-8) meint er, "dass es sich hier nicht um historische Züge, sondern um Stilmittel handelt, die Aufmerksamkeit wecken und Spannung erzeugen sollen". Auch andere neutestamentliche Tatsachenbehauptungen in den Oster- und Himmelfahrtsberichten sind für ihn nur "Stilmittel".

Kann jemand erklären, wie Herr Kasper Kardinal werden konnte? Trotz dieser, eines Atheisten zur Ehre gereichenden Hattricks, ein durch verstorbene und lebende, traditionell ausgerichtete Christen ermöglichtes fürstliches Gehalt zu beziehen, die in Jahrtausenden bewahrte Lehre aber auf ein — nomen atque omen — „Kasperltheater“ würdiges Stück zu reduzieren: Dazu fällt mir nur ein „Geschmacklos“ ein. Wenn nicht schon in den Botschaften vor solchen gewarnt worden wäre, hätte dieser Wolf im Schafspelz auch uns überrascht. Mit Jesus aber, auf unserer Seite, wird er sein verruchtes Ziel nicht erreichen können.

Nun gut, wir wurden vorgewarnt. Und wir wissen nun auch, mit wem es Papst Benedikt zu tun hatte, und dass er für Bestrebungen solcher Leute nicht länger bereit war, seinen Namen herzugeben.

Euer Mitstreiter in Christo

 

724.

Messe mit Kardinal Bergoglio, jetzt Franziskus I.

https://www.youtube.com/watch?NR=1&v=N8ARro-cyrM&feature=endscreen

https://www.youtube.com/watch?NR=1&v=OFuv-YtZ-tI&feature=endscreen

 

723.

Messe mit Kardinal Bergoglio, jetzt Franziskus I.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=RwS9umpEkvs

 

722.

ZUR NOTVERSORGUNG

www.krisenvorsorge-zuhause.de

 

721.

ZUR NOTVERSORGUNG

Liebe Brüder und Schwestern,

seit nunmehr 1 ½ Jahren drängt es mich, diese Zuschrift zu schreiben. Ich habe es bisher unterlassen, um dem Widersacher nicht die Möglichkeit zum Vorwurf der Kommerzialisierung dieser Seite zu geben. Aber ich muss nun in Anbetracht der letzten Botschaften meinem Drängen nachgeben. Ich beschäftige mich seit einigen Jahrzehnten ausführlich mit dem Thema „Ernährung und Vorratshaltung in Notzeiten“ — Ich warne vorab vor allen Geschäftemachern und Angstschürern in diesem Bereich. — Wie immer ist ein nüchterner Geist und eine „gesunde und angstfreie“ Herangehensweise empfehlenswert. Meist sind Firmen, die sich ausschließlich mit Krisenversorgung beschäftigen, extrem überteuert.

Fortsetzung siehe Anhang zu 721

 

720.

Liebe Brüder und Schwester im Glauben, bitte betet um die Gnade des Hl. Geistes für andere, vor allem für die heiligen Diener, damit sie das Charisma der „Unterscheidung der Geister“ bekommen, das Gnadengeschenk also, das wir bereits erhalten durften... Und wir wissen, um was es geht, weil wir als Sehende die Blinden führen sollen, damit sie nicht in die Grube fallen. Und auf so eine Gnadengabe, wenn sie echt ist, werden wir nie stolz sein können, weil wir uns dessen gewahr sind, dass mit so einem Geschenk so viel Verantwortung für andere einhergeht, dass uns dafür wohl niemand ernsthaft beneiden könnte....

Gottes Segen

 

719.

Ich habe die letzten Nächte schlecht geschlafen und Alpträume gehabt bezüglich unseres „neuen Papstes“. Ganz verstört bin ich mitten in der Nacht aufgewacht, weil mir klar geworden ist, wie groß die Verwirrung im Glauben mittlerweile geworden ist und noch viel mehr werden wird:

In den Botschaften wird von 3 Spaltungen der katholischen Kirche gesprochen und es ist mir klar geworden, um welche es geht:

Fortsetzung siehe Anhang zu 719

 

718.

zur Zuschrift 708

Liebe Geschwister!

So ist es! Papst Benedikt ist immer noch im Amt, bis zu seinem Tode also. Leider hat er Twitter gelöscht oder musste es löschen. Vielleicht aktiviert er es auch wieder? ... Schon komisch: Da übt sich unser alter Benedikt mit so einem neuen Medium, dann dankt er plötzlich ab und gibt das auf, was er zu einem so heiligen Datum, nämlich am 12.12.2012 um genau 12 Uhr aktiviert hat?? ... Deshalb vermute ich, dass die Verbindung über Twitter noch Bedeutung haben könnte.

 

717.

Wie ich sehe, sind einige von euch etwas durcheinander geraten nach der Wahl von Franziskus. Auch ich habe meine inneren Kämpfe auszufechten, doch versuche ich immer wieder im Gebet und in der Ruhe mein Gleichgewicht zu finden. Wenn mein Sohn und ich die Botschaften im Gebet und dem Hl. Geist lesen, sind wir wieder überzeugt, dass wirklich die göttliche Welt durch Mary of the Divine Mercy zu uns spricht. Wir werden ruhig und verspüren den inneren Frieden.

Fortsetzung siehe Anhang zu 717

 

716.

Grüß Gott am Fest des Hl. Josefs — den Mann mit der Lilie

Zu den Ausführungen der Zuschrift 698 (Papstwappen) möchte ich mich kurz äußern. Ich komme mit dem "Zweig der Narde, der den Schutzpatron der Weltkirche, den Hl. Josef, symbolisieren soll (Sprache Vatikan) nicht klar. Ich kann diesen Bezug nirgends finden. Die "Lilie" oder der "gegrünte Wanderstab" wären dagegen verständlich.

Fortsetzung siehe Anhang zu 716

 

715.

Liebe Mitstreiter im Herrn,

was ich noch vermisse bei dem Gedankenaustausch mit unserem neuem Papst, soll man seinen Segen einfach annehmen oder wie soll man die Sache angehen.

 

714.

Zuschrift: Heute Morgen bin ich zufällig im Fernsehen auf die Einweihung des neuen Papstes gestossen und habe ihn eine Weile lang beobachtet (Mimik, Gestik). Mir ist aufgefallen, dass er beim Beten vor sich umher geschaut hat, also seine Augen nicht andächtig geschlossen waren (beten oder etwas anderes, das kann man ja, denn „die Gedanken sind frei — wer kann sie erraten“). Allgemein bei der Zeremonie ist er nicht wirklich bei der Sache, mir kommt sogar eine Gleichgültigkeit oder gar Abscheu der Zeremonie rüber. Er scheint mir oberflächlich zu sein und macht alles so kurz wie möglich. Weshalb müssen ihn zwei „Diener“ stützen? Ist er so schwach oder möchte er Mitleid erregen? Dies sind meine Beobachtungen. Gott vergelts.

 

713.

Liebe Beter der Warnungsgebete!

Bitte schaltet euren Verstand nicht aus! Wenn ihr euch darüber aufregt, welche Farbe die Schuhe des Papstes haben und dass er Kinder küsst und Menschen die Hände schüttelt, dann wundert euch nicht darüber, dass ihr bzw. die Warnung nicht ernst genommen werden; denn darum geht es wirklich nicht! Bleibt bei den Tatsachen, sonst begebt ihr euch auf dasselbe Niveau, wie die radikalen Moslems, die meinen alle Ungläubigen umbringen zu müssen, nur weil es in einem Buch steht, von dem sie meinen, dass es von Gott kommt.

Fortsetzung siehe Anhang zu 713

 

712.

Liebe Mitleser, Mitbeter und Schreiber der Zuschriften,

wie aus den Zuschriften hervorgeht, ist für die meisten von uns die Ereignisse der letzten Tage sehr verwirrend. Die Mehrzahl der Zuschriften zeigen, dass die Schreiber Orientierung suchen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 712

 

711.

Der größte Betrug, den die Welt je gesehen hat, und der heute am Fest des Hl. Josef in Rom auch noch „abgesegnet“ wird, hätte nicht zustande kommen können, wenn unsere Priester, Bischöfe und Kardinäle der Anweisung im Wort Gottes, der Bibel, gefolgt wären. Dort steht seit 2000 Jahren:

1. Thess 5,19-21

19 Löscht den Geist nicht aus!

20 Verachtet prophetisches Reden nicht!

21 Prüft alles und behaltet das Gute!

Fortsetzung siehe Anhang zu 711

 

710.

Meine lieben Brüder und Schwestern im Herrn!

Ganz bewusst appelliere ich an alle kath. Gläubigen und auch an alle anderen, die dazu gehören wollen. Wenn wir weiterhin uns der wahren Röm. Kath. Kirche weiterhin anschließen und zusammenschließen wollen, müssen wir die Augen und Ohren offen halten.

Ich persönlich, schließe mich den Ausführungen der "Zuschrift 706" bedingungslos an. Diejenigen, die sich noch eines persönlich erlebten Einblicks in die vergangenen politischen Jahre unter dem Regime des "1000-jährigen Reiches" erinnern können, wissen, wohin der hochgepriesene spontane Jubel geführt hat. Die Menschen haben sich blenden lassen. Wohin letztendlich dieser "Stolz und Hochmut" geführt hat, haben wir alle mit Bitterkeit erleben müssen, und die Zukunft hat uns in den Abgrund geführt.

Wird die Menschheit doch endlich klug, weil ohne die "Wahrheit des lebendigen Gottes" nur alles hohle Phrase ist. Haben die wunderbaren Worte und das intensive Vorleben unseres geliebten Hl. Vaters, Papst Benedikt keine Nachahmung gebracht? Hat seine aufrichtige Liebe zur Herde seiner Weide unsere Herzen nicht berührt???

Bitte, liebe Brüder und Schwestern halten wir die Augen auf und unterscheiden mit klarem Verstand, wohin wir geführt werden.

Eure Schwester im Herrn

 

709.

Liebe Gläubige im Herrn,

ich lese immer wieder die Zuschriften über das Apostolat und mir fällt immer wieder auf, wie viel Angst und Besorgnis in manchen Zeilen sich verbergen. Ich möchte euch allen Mut machen und euch trösten. Im Sept. 2010 hatte ich ganz plötzlich, von jetzt auf gleich, einen Herzstillstand. Plötzlich stand ich vor unserem Herrgott und Er fragte mich, ob ich zurückkommen will, die Anderen wären auch schon alle da. Ich antwortete mit "Nein"! Es war alles für mich real, ich sah Jesus Christus und hörte Seine klare feste Stimme, die zu mir sprach. Er zeigte mir meine Seele und dann die ewige Herrlichkeit und das wunderbare Licht. Ich spürte meinen Körper nicht mehr und wollte nur noch im Licht bleiben. Doch ich musste zurück. Seitdem hat sich mein Leben von Grund auf total verändert. Ich habe auch vor nichts mehr Angst schon gar nicht mehr vor dem Tod. Diese große Gnade, die mir geschenkt wurde, möchte ich jedem von euch antragen.

Jesus lebt, Er ist real und wartet auf uns, ich habe Ihn gesehen, und da möchte ich später hin und dafür werde ich alles erdenkliche für Jesus auf dieser Welt auf mich nehmen.

Eure Schwester im Glauben...! Glaubt an Ihn und vertraut auf Ihn, Jesus lebt, ihr braucht keine Angst zu haben!! Monika

 

708.

Zuschrift zum Kirchenaustritt

Wir haben ja immer noch unseren Benedikt. Der ist ja immer noch rechtmäßig im Amt. Solange er nicht aus der Kirche austritt, sollten wir das auch nicht machen.  Er wird wohl noch eine große Rolle spielen. Christus hat mit ihm noch etwas vor. In Botschaft 732 unten heißt es: "Er, Papst Benedikt, wird Meine Anhänger zur Wahrheit führen. Ich habe ihn nicht verlassen, und Ich werde ihn eng an Meinem Herzen halten und ihm den Trost schenken, den er in dieser schrecklichen Zeit braucht."

Ich denke, er wird beim Schisma öffentlich auftreten und Stellung beziehen. Und dann sollen wir uns für ihn und Christus entscheiden. Ob wir austreten oder rausgeworfen werden, weiß ich nicht. Es wird wohl eine Verfolgung geben. Vielleicht werden wir vom falschen Propheten alle exkommuniziert. (Ein Widerspruch in sich, eigentlich ist es umgekehrt). Und dann ist die Sache eh klar

 

707.

"Das Morgenrot einer neuen Zeit" von Maria Valtorta (Seite 51 und 52)

Maria Valtorta (* 14. März 1897 in Caserta in Italien; † 12. Oktober 1961 in Viareggio/Italien) war eine italienische Mystikerin.

Es gibt die Vorläufer dessen, der, wie ich gesagt habe, sich nennen könnte: "Verneinung", "das Fleisch gewordene Übel", "Schrecken", "Gotteslästerung", "Sohn des Satans", "Rache", "Zerstörung". Und ich könnte fortfahren, ihm weitere Namen klarer und furchterregender Bedeutung zu geben. Aber er ist noch nicht da.

Fortsetzung siehe Anhang zu 707

 

706.

Hallo Ihr Lieben,

die Ereignisse überschlagen sich.

Ich wollte eigentlich so schnell jetzt nach meiner Zuschrift Nr. 692 nicht nochmals was über den falschen Propheten schreiben, aber was ich jetzt gerade im Internet bei kath.net entdeckt habe, schockiert mich wieder zutiefst — und außer Euch lieben Mitchristen — scheint das in der Welt leider immer noch niemand zu registrieren :

Papst Franziskus betreibt — bislang sehr erfolgreich — einen Personenkult, bei dem sich alles um ihn dreht, fast niemand bemerkt es, und die Welt findet sein Verhalten nach wie vor richtig gut, modern, — "ein Papst zum Anfassen eben". Morgen möchte er ab ca. 8.50 Uhr — vor Beginn der Heiligen Messe zu seiner Amtseinführung — im Papamobil den Petersplatz umrunden, um sich ganz "volksnah" zu geben.

Fortsetzung siehe Anhang zu 706

 

705.

3 Zuschriften zum Kirchenaustritt

Liebe Schwestern und Brüder in Christus unserem Herrn!

Auch ich werde aus der Kirche austreten die den Gräuel der Verwüstung an heiliger Stätte aufrichten wird.

 ———

Grüß Gott

Zu den Zuschriften 700 +703 denke ich, wir werden von Jesus schon  noch Anweisung bekommen wie  wir uns zu verhalten haben.

 ———

Kirchenaustritt ja oder nein?

"Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen: Jeder Tag hat genug eigene Plage" (Mt 6,34).

Warten wir also einfach mal ab. Sobald es zu der Spaltung innerhalb der Kirche kommt, heißt das ja auch, dass viele Priester beharrlich auf dem richtigen Weg bleiben und für uns da sind. Sowohl Jesus, als auch seine wahren und treuen gottgeweihten Diener werden uns zu gegebener Zeit wissen lassen, was zu tun ist.

Gottes reichen Segen für Euch alle, gelobt sei Jesus Christus!

 

704.

Liebe Geschwister im Herrn,

eigentlich müssten ja jetzt schon viele hellhörig werden! Der Papst sprach gestern (17.03.2013) am Sonntag bei seinem Angelus im Zusammenhang über Barmherzigkeit von einem Kardinal Kasper ("ein guter Theologe"). Zum Nachhören, z.B. bei Radio Horeb, geben Sie http://www.horeb.org/index.php?id=download-papstangelus_270 ein, die Stelle befindet sich etwa bei 3:50 min. Und dann schauen Sie bitte mal unter http://www.herzmariens.de/Kirche/kirche_g.htm die Ausführungen über die Theologie Kardinal Kaspers nach.

Und dann sehe ich gerade, wie sich von Vassula/True Life in God ein Feuerwerk in Richtung Maria Divine Mercy entlädt.

Mit Segensgruß

Dr. H. H.

 

703.

zu 700

Denke genauso.

Ich erinnere mich an eine Botschaft – Enoch, Warnung (??), wo Jesus sagt, dass in Zukunft das ganze “Gerüst” = Verwaltung der Kirche rein freimaurerisch sein wird. Sobald die Eucharistie abgeschafft wird, trete ich aus der Kirche aus und helfe der Untergrundkirche. Auch mich interessiert die Meinung anderer zu diesem Thema, weil ich oft darüber nachdenke!

 

703.

Wie viele andere hier fühle ich mich auch hin- und hergerissen wie ein kleines Boot auf stürmischer See.

Was sagt uns eigentlich unser neuer Papst???????

Papst empfängt Kardinäle im Vatikan

Franziskus rief den Kardinälen zu, Wir Alten haben die Weisheit wie der alte Simeon (Lukas 2,25-35)

http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02

es ist Zeit, den Jungen diese Weisheit zu geben.“

• Der Papst rief die Kardinäle zur Einheit auf

• Der Papst rief zu einer erneuerten Evangelisierung mit vereinten Kräften auf.

Er sagt, die Kardinäle sind die Priester des Heiligen Vaters. Aber wir sind diese Gemeinschaft, diese Freundschaft, diese Nähe, die allen gut tun wird.

Er verwendet hier den Begriff „Paraklet“ aus dem Johannesevangelium – den beistehenden, tröstenden Heiligen Geist: (Joh. 14,16-18)

 http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT: Joh14

Dieser Paraklet, der jedem von uns andere Charismen gibt, vereint uns in dieser Gemeinschaft der Kirche, die den Vater, den Sohn und Ihn, den Heiligen Geist, anbetet.“ (Joh. 16,13)
 http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Joh16

Wir haben die feste Gewissheit, dass der Heilige Geist der Kirche – mit seinem mächtigem Atem – den Mut gibt, beharrlich neue Wege der Evangelisierung zu suchen, um das Evangelium bis an die letzten Enden der Welt zu tragen (Matth. 24,14)

http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt24 (At 1,8).“

 

702.

Jesus, sorge Du!

Hallo an Euch alle eifrigen Beter.

Die Muttergottes sagt in der Botschaft Nr. 734 Folgendes :

„… Bitte betet um Hoffnung und betet jeden Tag Meinen Rosenkranz für all jene, die in Rom regieren. Ihr müsst für all diejenigen beten, die die katholische Kirche verwalten. Bitte bezieht den Mann mit ein, der auf dem Stuhl Petri sitzt, denn er bedarf eurer Gebete sehr. …“

Hier meint Sie den jetzigen Papst Franziskus.

In der Botschaft Nr. 728 sagt Jesus dieses:

„… Der falsche Prophet — er, der sich als Führer Meiner Kirche ausgibt — ist bereit, die Gewänder zu tragen, die nicht für ihn gemacht wurden. Er wird Meine Heilige Eucharistie entweihen und Meine Kirche in zwei Hälften spalten und dann noch einmal teilen. Er wird sich bemühen, jene treuen Anhänger Meines geliebten Heiligen Stellvertreters Papst Benedikt XVI., die von Mir bestellt worden sind, zu entlassen. Er wird all diejenigen aufspüren, die Meinen Lehren treu sind, und sie den Wölfen zum Fraß vorwerfen. Seine Handlungen werden nicht sofort augenscheinlich sein, aber bald werden die Zeichen gesehen werden, da er sich daranmachen wird, die Unterstützung einflussreicher Führer der Welt und jener in hohen Positionen zu suchen. …“

Nun meine Frage: Soll man wirklich für so einen Zerstörer der Kirche beten???

Wenn die lb. Muttergottes das aber sagt, werde ich als gehorsamer Diener dies tun. Ich werde für den Papst beten. Und somit ist Euer Zweifel, ob wir für den Papst beten sollen oder nicht ausgeräumt.

Vielleicht will die lb. Muttergottes den Papst doch noch retten. Wer weiß es schon.

 

701.

Kreuzzuggebet 44. Um die Stärke, meinen Glauben gegen den Falschen Propheten zu verteidigen

(399. Botschaft)

Lieber Jesus, gib mir die Kraft, mich auf Deine Lehren zu konzentrieren und Dein Heiliges Wort zu allen Zeiten öffentlich zu verkünden. Lass es niemals zu, dass ich in die Versuchung gerate, den Falschen Propheten zu verehren, der versuchen wird, sich für Dich selbst auszugeben. Halte meine Liebe zu Dir stark. Gib mir die Gnade des Unterscheidungsvermögens, damit ich niemals die in der Heiligen Bibel enthaltene Wahrheit leugnen werde, auch wenn mir noch so viele Lügen vorgesetzt werden, um mich dazu zu bewegen, mich von Deinem wahren Wort abzuwenden. Amen.