Leser schreiben an das Apostolat

Zuschriften 301 bis 400

 

400.

zu Zuschrift 399

Das hier mit sieben oder drei Gekreuzigten aufgeworfene Problem lässt sich möglicherweise unter einem anderen Blickwinkel sehr gut lösen. Die „bestätigte“ große Zahl von über 600 Soldaten legt tatsächlich den Schluss nahe, dass sieben Verurteilte gekreuzigt wurden. Bei drei Gekreuzigten kämen auf einen Delinquent mehr als 200 Soldaten, bei sieben noch ca. 100. Für eine einzige Person mehr als 200 Soldaten abzustellen, dürfte — auch unter Berücksichtigung damaliger Verhältnisse — überzogen sein.

Warum spricht hier Jesus — doch eigentlich völlig unnötig — von sechs weiteren Gekreuzigten? Jeder einigermaßen im Glauben lebende Christ weiß doch aufgrund des biblischen Berichtes, dass mit Jesus nicht sechs, sondern zwei mitgekreuzigt wurden.

Würden nun die Botschaften nicht von Gott, sondern von der Gegenseite kommen, wäre es völlig undenkbar, dass der Betrüger gerade an einer Stelle, die jedem gut bekannt ist, eine dicke Lüge aufträgt. Er würde viel logischer und effektiver handeln und genau dort am biblischen Text den Hebel ansetzen, der im Glauben eine wesentliche Rolle spielt und dessen Verdrehung seinen Absichten dienlich ist und über den seine Zielgruppe nicht so gut Bescheid weiß. Wieso sollte er ausgerechnet hier von sieben sprechen, wo doch diese Lüge ihm überhaupt nichts einbringt? Er demaskiert sich ja nicht selber. Er ist klug!

Aber Jesus kann darüber reden, weil Seine Worte Wahrheit sind und weil Er weiß, dass die Seinen auf Ihn hören und zum gegebenen Zeitpunkt Seine Worte auch verstehen. Kann es wirklich nicht sein, dass die anderen vier etwas abseits den Tod erlitten? Jesus war unter den Straftätern der populärste, Er hat sich ja König genannt, und so könnte es sein, dass die christlichen Schriftsteller nur von den dreien berichten, die im Fokus der Öffentlichkeit, der Hohenpriester und des Glaubens standen.

Schlussfolgerung: Wir sehen anhand dieser Geschichte, dass Gott fragliche und verdächtige Textpassagen nutzen kann, um die Wahrheit Seiner Botschaften der „Warnung“ zu untermauern.

 

399.

Liebe Geschwister,

wenn wir diese Botschaften lesen, die an Dringlichkeit, Klarheit und Wahrheit nichts zu wünschen übrig lassen, und dabei sehen, wie sie von kirchlichen Stellen behandelt oder auch nicht behandelt werden, dann können die Worte des Apostels Paulus (1. Korinther 16,22) einem schon in den Sinn kommen:

„Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! Marána tha - Unser Herr, komm!“

Fortsetzung siehe Anhang zu 399

 

398.

Zuschrift zur Botschaft 485

Zum Thema "Antichrist"

Botschaft an einen polnischen Seher, dessen Name bisher nicht bekannt gemacht wurde. 08. Dezember 2011, Gnadenstunde, 15:00 Uhr, Fest Mariä Unbefleckte Empfängnis

http://www.herzmariens.de/Mystik/muttergottes_besucht_deutschland/2011/2011_12_08.htm

 

397.

Herzlichen Dank für diese Internetseite und für all die Arbeit die dahinter steckt.

Seit ich auf diese Seite gestoßen bin, schaue ich eigentlich täglich vorbei. Ich habe mir die Botschaften als Bücher gekauft und gelesen. Manches verstehe ich nicht so richtig, manches macht mir Angst, aber letztendlich kommt mir immer wieder in den Sinn. „Jesus, ich vertraue auf Dich“.

Fortsetzung siehe Anhang zu 397

 

396.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus unserem Herrn,

da gibt es viel zu verdauen. Wir werden nicht mehr sterben. Wir erhalten einen gesunden Körper. Wir erleben paradiesische Verhältnisse. Christus wird herrschen auf 1000 Jahre auf dieser, unserer Erde. Sie wird verwandelt werden. Die Tiere sind unsere Freunde, mit denen wir in Frieden und ohne Angst leben werden. Wir werden vegetarische Nahrung essen. Unser Leben, unsere Häuser werden im Krieg geschützt, verschont und bewahrt. Die Nahrung in der Zeit der Not, wenn wir sie teilen oder sie wird uns geraubt, ersetzt ER uns wieder. In der Zeit des Antichristen, der "Großen Drangsal" bleiben unsere Wohnstätten dem Bösen und seinen Dämonen verborgen. Es werden Refugien sein, die uns erlauben werden, heiligmäßig lebende, verfolgte Priester zu beherbergen. Elias und Hennoch gehen umher, predigen und kehren bei uns abends ein. Wir werden sie beherbergen und beköstigen. An unserer Tür werden sie klingeln kommen. Wir werden das Evangelium vom Reich Gottes verkünden. Ein Evangelium des Sieges über das Böse und den Tod. Wir werden leben und den 8. Tag der Schöpfung Gottes erleben. Wir werden beten, jeden Tag die Heilige Messe besuchen, den Acker bestellen und die Früchte teilen. Wir werden nach Jerusalem pilgern, wo Jesus Christus auf dem Thron Davids mitten unter uns anwesend ist und uns regiert. Liebe und Eintracht wird herrschen. Es wird nichts Böses mehr geben. Alle werden gut sein, weil es keine Versuchung zum Bösen mehr gibt. Die Hl. Jungfrau Maria hat der Schlange den Kopf zertreten. Der Hl. Erzengel Michael hat mit allen Engeln Gottes den Streit zu Ende geführt. Der Frühling bricht an auf der ganzen erneuerten, gereinigten Erde nach dreitägiger Finsternis. Wir gehen dann hinaus und werden die Sonne sehen, uns umarmen und Schwestern und Brüder sein in Christus unserem Herrn.

G. B.

PS: Ich bin der, der keine Hl. Kommunion mehr ausgeteilt hat nach meiner letzten Zuschrift. Ich habe es nicht bereut. Im Gegenteil. Ich empfange das Brot des Lebens von Jesus Christus selbst, durch die Hand seines geweihten Priestersohnes.

 

395.

Verschiedene vom Staat kontrollierte Medien haben am vergangenen Freitag eine besondere Botschaft des Oberführers Ayatollah Khamenei nach außen gebracht: Der Iran muss sich auf Krieg vorbereiten und auf ’das Ende der Zeiten’, weil das Kommen des islamitischen Messias, des Mahdi — möglicherweise dieselbe Person wie der biblische Antichrist — bevorsteht.

Gesamter Bericht siehe Anhang zu 395

 

394.

Ich war nie zu einem Gottesdienst ich bin kommunistisch erzogen ich wurde zwar getauft, habe mich aber offiziell aus der Kirche abgemeldet. Eure Veröffentlichungen der Botschaften haben nun den letzten Anstoß gegeben, dass ich mich dem christlichen Glauben zuwende.

Ich werde dafür beten, dass Euch der Mut und die Kraft nicht verlassen werden, diese Arbeit fortzusetzen.

Rainer

 

393.

Wir haben eine weitere Verbreitungsmöglichkeit entdeckt: Aufkleber. Man kann sie im Internet in Auftrag geben. Viele Firmen bieten gute Konditionen an.(z.B. wir-machen-druck.de).

Ein Aufkleber kann sehr lange wirken. (Es gibt wetterbeständige Exemplare). Wir haben das Visitenkartenmotiv genommen. (Und als PDF-Format der Druckerei gesandt)

An der Laterne, am Auto, ........

 

392.

Liebe Freunde  der Warnung,

ich hoffe stark, dass die bisherigen Warnungsanhänger sich jetzt nicht plötzlich durch irgendwelche Zwischenrufe irritieren lassen, auch wenn sie von einem Bischof kommen. Das ist auch nur ein Mensch. Und Irren ist bekanntlich menschlich. Interessant ist, dass ausgerechnet Leute in Schlüsselpositionen mit Zugang zur Öffentlichkeit (Kirchenleute oder katholische Medien) sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, als gäbe es auf dieser Welt nichts Schlimmeres oder Wichtigeres. Wozu die ganze Aufregung oder der Zorn? Als ich im September 2011 dazukam, hatte ich auch nicht viel gelesen, erkannte aber sofort die typische fürsorgliche, aber auch ernste Sprache von Jesus und Maria, die der von Fatima und Medjugorje 1:1 gleicht. Es spielt also keine Rolle, wie viel oder wie wenig jemand gelesen hat, die Anzahl an Worten (Quantität des Textes) ändert oder erhöht nicht den Wahrheitsgehalt, weil mit Sicherheit alles wahr ist — und wenn nur ein Satz dastehen würde. Dazu kommt, dass sich jeder Mensch nichts vorkauen lassen soll, indem man sich auf sein eigenes Wahrnehmungsvermögen verlassen kann und auch soll, dazu braucht er keinen zweiten Denkapparat; denn das Herz weiß mehr als der Verstand (welcher leicht beeinflussbar ist).

Wegen der Zweifel bezüglich des angeblich mangelnden katholischen Charakters der Warnung (von Seiten eines Bischofs): Ich glaube, dass nichts katholischer sein könnte, als die Worte von Jesus durch die Botschaften der Warnung, indem derselbe z.B. die Mundkommunion und den Rosenkranz einfordert, was die andere Seite niemals machen würde (in der Wirtschaft würde niemand auf die dumme Idee kommen, für die Konkurrenz Werbung zu machen), vor allem, nachdem der Rosenkranz die größte Angst des Widersachers, des Betrügers darstellt. Auch das Weihwasser wird wie Feuer gemieden. Medaille und Skapulier zählen gleichfalls als äußerst effektive und empfehlenswerte Gottesgeschenke zum Rüstzeug des Christen, aber wie gesagt an erster Stelle der Rosenkranz, der so mächtig ist, dass er sogar eine Kirche —- 300 m vom Epizentrum der Hiroshimabombe entfernt — vollkommen unbeschadet ließ. Diese Geschichte versuchte man — wie auch das Nasafoto von Turin — naturgemäß geheim zu halten, und so lassen sich auch die Angriffe auf die Warnung ganz einfach erklären.

Bleiben wir stark im Glauben an Jesus und Maria — da können wir niemals fehlgehen und die Herde bleibt ganz und somit nicht angreifbar. Verbunden im Gebet und in der Kraft des Herrn. ER ist barmherzig wie er ewig ist.

 

391.

Entgegnung zur Zuschrift 389 und 390

Man muss sich auch in Bezug auf Homosexualität nur an das Wort GOTTES halten — daher ist das Be- und Verurteilen überflüssig. Es lesend erkennt man deutlich, wer welches "Spiel" mit uns spielen möchte, denn es steht darüber klar und deutlich in der Heiligen Bibel:

Der Brief an die Römer 1, 27-32

"Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun, was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln."

Der erste Brief an die Korinther 6, 9-10

"Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben."

Der Brief an die Epheser 5, 10-17

"Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. Alles Erleuchtete aber ist Licht.

Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein. Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse".

 

390.

Entgegnung zur Zuschrift 389

Bischof Laun relativiert die Sünde der Homosexualität ( http://kath.net/detail.php?id=37242 ), wenn er sie als nicht die größte Sünde darstellt - was generell richtig ist -, aber gleichzeitig nicht sagt, dass sie eine schwere Sünde ist. Stattdessen verniedlicht er diese Sünde, indem er Worte wie folgt hierzu findet: „.....Die Sünde homosexueller Männer, die, alles in allem, liebevoll miteinander umgehen.......“

Diese Verniedlichung ist meiner Ansicht ein Affront gegen Familie und Ehe und schwächt den Schutz unserer Kinder.

Wenn ich nun diese Position vertrete und gleich mit solchen Worten wie in Zuschrift 389 „durch solche Angriffe dürfen wir uns NIEMALS zum Hass oder zum Bösen verleiten lassen! Wir dürfen nicht richten! Niemals! Liebe überwindet den Hass!“ in eine verwerfliche Richterrolle gestellt werde, dann hat man jedes rechte Maß des rechten Urteils verloren.

 

389.

zur Zuschrift 385

Liebe Freunde, bitte Ruhe und Frieden!

Bitte keine Hetze gegen Bischof Laun betreiben, sondern Nächstenliebe üben. Es könnte an der Sache was nicht stimmen! Im „kirche heute“ Artikel steht, dass er sich nur die ersten Seiten angesehen hat! Und da kann es leicht zu solchen Aussagen kommen.

Bitte lasst euch nicht zu Hass, Abneigung oder Vorurteile gegen ihn führen! Das kommt vom Bösen! Das Engagement des Bischofs Laun ist sehr zu schätzen, besonders in Bezug Abtreibung.

Nochmals: Bitte übt wahre Nächstenliebe ohne jegliche Abneigung und betet für ihn, das ist im Sinne Christi. Durch solche Angriffe dürfen wir uns NIEMALS zum Hass oder zum Bösen verleiten lassen! Wir dürfen nicht richten! Niemals! Liebe überwindet den Hass!

 

388.

zur Zuschrift 385

Meine Meinung zu diesem Link http://kath.net./detail.php?id=37234 (Bischof Laun lehnt die Botschaften der Warnung ab)

Da gibt es ein menschliches Wort „Kirche“ und hinter diesem Wort stehen tausend Bücher, in denen menschliche Überlegungen darüber niedergeschrieben sind. Die meisten Menschen haben nicht eins davon gelesen und, wenn sie gute Katholiken sind, denken sie, wenn sie das Wort "Kirche" hören an ihre Pfarrkirche, wo sie und ihre Generationen zuvor immer Frieden im Gebet vor dem Tabernakel gefunden haben. Wo sie mit Jesus und Maria über ihre Freuden und Leiden gesprochen haben.

Jesus sitzt zur Rechten seines Vaters. Das bekennen wir im Glaubensbekenntnis. Trotzdem leidet er mit seiner katholischen Kirche hier auf Erden. Denn er ist selbst diese Kirche.

Es gibt Evangelikale, die sich Kirche nennen und den Namen Jesus als den Retter und Erlöser bezeugen.

Hierzu Joh 10, 16: Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Schafstall sind. Auch die muss Ich herbeiführen; sie werden auf Meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirt sein.

Mt 12, 30: Wer nicht mit Mir ist, ist gegen Mich; wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.

Eigentlich schätze ich Bischof Laun. Die Wege menschlicher Verwirrung sind halt seltsam.

 

387.

zur Zuschrift 385

Bei den Postings in kath.net fand ich diese Zuschrift. Einer hatte die Aussage Jesu „ich kämpfe mit dem himmlischen Heer die Schlacht von Harmagedon“ (oder so ähnlich heißt die Überschrift) verglichen mit dem Herrn der Ringe. Darauf kam diese bemerkenswerte Antwort, untenstehend:

Gott kämpft eine Schlacht?

Dazu gibt es aber einige Stellen in der Bibel (oder sucht man sich etwa aus der Bibel nur, was einem passt? Hoffe ich ja nicht...!!!)

"Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein." (2.Mose 14,14)

"Aber der Geist des HERRN kam mitten in der Gemeinde auf Jahasiël, den Sohn Secharjas, des Sohnes Benajas, des Sohnes Jehiëls, des Sohnes Mattanjas, den Leviten aus den Söhnen Asaf.

Und Jahasiël sprach: Merkt auf, ganz Juda und ihr Einwohner von Jerusalem und du, König Joschafat! So spricht der HERR zu euch: Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen vor diesem großen Heer; denn nicht ihr kämpft, sondern Gott."  (2. Chronik 20, 14 u. 15)

Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann weckt er den Eifer. Er erhebt einen Schlachtruf, ja, ein gellendes Feldgeschrei, er beweist sich als Held gegen seine Feinde. (Jesaja 42,13)

 

386.

zur Zuschrift 385

Grüß Gott nach Deutschland,

danke für den Link, bei ZS: 385;

im ersten Augenblick schämte ich mich, aus Salzburg zu sein, so sehr hat mich der Artikel von WB Laun entsetzt.

Ich wollte schon zurückschreiben, da fiel mir wieder ein, daß Jesus gesagt hat, wir sollen nicht darüber diskutieren und in weiters die Worte von Jesu in diesen Botschaften — an die ich glaube —, ein: Botschaft: 467

…. du darfst dich wegen der grausamen Ablehnung Meiner Heiligen Botschaften durch jene Anhänger von Mir, von denen du weißt, dass sie Meinem Heiligen Willen besonders ergeben sind, nicht unsicher machen lassen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 386

 

385.

Bestätigung der Worte Jesu:

http://kath.net./detail.php?id=37234

Botschaft 454, 5. Juni 2012

"... Meine Anhänger müssen diesbezüglich wachsam bleiben; denn wenn es innerhalb des nächsten Monats beginnt, dann werdet auch ihr versucht sein, Mein Heiliges Wort anzuzweifeln.

Diese Prophezeiung wird sich vor euch entfalten und es wird der bisher bösartigste und schmerzlichste Angriff auf diese Mission sein.

Die Angriffe werden nicht nur von denjenigen herrühren, welche die Botschaften jener fördern, von denen sie glauben, dass sie authentische Visionäre und Propheten von heute sind, sondern sie werden darüber hinaus auch von einigen Meiner gottgeweihten Diener unterstützt werden.

Das Gift wird viele Seelen vergiften, und viele werden Mich ablehnen. ..."

 

384.

Gerne wird von Kritikern die Tatsache der Endzeit in Frage gestellt. Hier ist davon die Rede und es stimmt meines Erachtens genau mit den Botschaften überein. Zudem ist auch von der Armee der Gläubigen, vom Zeichen und vom Tier, als Mann des Friedens getarnt, die Rede:

(http://www.gottliebtuns.com/mary_kathryn_baxter.htm)

Ausschnitt daraus (Kapitel 18):

„Diejenigen, die das Tier und sein Ebenbild anbeten, werden untergehen. Viele werden verführt werden, aber Ich werde Meine Kinder vor dem Bösen bewahren. Diese Dinge werden in der Endzeit geschehen. Nimm das Zeichen des Tieres auf keinen Fall an. Tue jetzt Busse, bevor es zu spät ist.

„Das Tier wird sich selbst als Mann des Friedens bezeichnen. Und es wird in einer chaotischen Zeit vielen Nationen tatsächlich Frieden bringen. Es wird die Welt mit preisgünstigen Gütern ausstatten und ermöglichen, dass das Einkommen für jedermann ausreichend ist. Es wird ein Abkommen mit vielen Nationen abschließen und der weltgrößte Herrscher wird ihm, in eine falsche Sicherheit, nachfolgen.“

„Vor dieser Zeit werde ich eine Armee aus Gläubigen zurüsten, die für die Wahrheit und die Gerechtigkeit des Wortes Gottes einstehen. Die Mächtige Armee, von der Joel sprach, wird Meine Stimme vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang hören.“

„Auch in der Nacht werden sie Meine Stimme hören und sie werden Mir antworten. Sie werden mir dienen und sich zu mächtigen, geistlichen Kriegsmännern und -Frauen entwickeln. Sie werden große Taten für Mich vollbringen, weil Ich mit ihnen sein werde.“

 

383.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich bin in großer Dankbarkeit für die Botschaften der Warnung — die Sprache des Herrn und das Wort Gottes wurden und werden mir dadurch vertraut. Ich habe vor zwei Jahren meinen Austritt aus der Kirche erklärt. Ich bin zwar getauft, war aber nie zu Gottesdiensten und gehörte auch keiner Gemeinde an. Ich bin tief gerührt von der Klarheit und Einfachheit der Botschaften. Sie haben letztlich meinen Entschluss bewirkt, nun wirklich den christlichen Glauben anzunehmen. Ich verhalte mich vermutlich sehr laienhaft beim Gebet und spüre doch immer stärker die Verbindung zu unserem Vater, zu Jesus und zur Mutter Gottes. Ich habe erst jetzt, nach mehr als fünfzig Jahren Lebenszeit von der Wahrheit in der Bibel gelesen und sie für mich erkannt. Ich sehe das Geschehen auf unserer Erde, die Arroganz, die uns begegnet, das Leid, das Unschuldigen angetan wird, die tausendfache Missachtung der Gebote, wodurch so viele Seelen unrein werden. Ich sehe mich einer weltweiten Verschwörung gegenüber, deren Ausmaß zu erfassen schier unglaublich erschien. Zu erkennen, dass letztlich der Plan des Antichristen Auslöser des Übels ist — das alles führte mich hierher. Nun fühle ich mich hier verstanden und danke für jede neue Botschaft. Ich bete so gut und so oft ich kann.

Rainer

 

382.

Da viele Geschehnisse von heute gar nicht wahrgenommen werden und auch weil die Warnungen/Prophetien nicht verstanden werden, lohnt es sich, in einige neuen Webseiten zu schauen (mit Fortsetzungen):

http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/index.html

Ich hoffe, durch diese Webseiten werden viele die Warnung mit einer anderen Einstellung betrachten.

 

381.

Über den freien Willen und die Sünde

http://gloria.tv/?media=304155

 

380.

Hallo Ihr Lieben,

Sr. Anna, eine Oblatin aus Linz, sendet mir regelmäßig Präsentationen, diese leite ich mal weiter, wunderschöne Natur und auch einiges zum Nachdenken... .

Liebe Grüße

Präsentation: Interview mit Gott

 

379.

Brüder und Schwestern,

um die Botschaften der „Warnung“ besser verstehen zu können, ist es gut, gewisse biblische Aussagen im Kopf zu haben. Ich möchte daher empfehlen, die folgenden Bibelverse zu lesen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 379

 

378.

Hallo all ihr Lieben!

Ich hatte einen Gedanken. Bei all den vielen Rosenkränzen, die wir alle täglich beten, dachte ich, dass es doch besonders schön und nützlich wäre, wenn möglichst viele davon als Rosenkranz der Ungeborenen gebetet werden würden. Viele von Euch kennen diesen besonderen Rosenkranz, den uns unsere liebe Gottesmutter offenbart hat, sicher schon.

Ich hatte dazu auch ein persönliches Erlebnis vor ca. einem Jahr. Ich hatte darüber nachgedacht, dass es für die unschuldigen Kinder, die tägl. abgetrieben werden, auch eine Gedenkstätte oder ähnliches geben sollte und wie diese aussehen könnte. Und ich hatte im Kopf das Bild von einer Träne, in der sich ein ungeborenes Kind befindet. Einige Monate später stieß ich dann auf den Rosenkranz der Ungeborenen, dessen Perlen eben genauso aussehen. Das kann kein Zufall sein! Seither bemühe ich mich, jeden Rosenkranz als Rosenkranz der Ungeborenen zu beten.

Diese armen, unschuldigen Kleinen brauchen doch so sehr unsere Hilfe!

Gottes Segen Euch allen!!!

 

377.

Liebe Brüder und Schwester,

nichts ist Zufall. Am 10 Mai 2012 wurde die Hl. Hildegard von Bingen heiliggesprochen worden und sehr bald (im Herbst) wird sie zur Kirchenlehrerin erklärt werden. Wie stimmt das Handeln Gottes doch mit der Botschaften (459) überein, und auch mit den Botschaften an Hildegard von Bingen in ihrem Werk „SCIVIAS“, die schon vor mehr als 900 Jahren gegeben worden sind und von der Kirche bestätigt sind.

Wer kann noch zweifeln an der Wahrheit der durch „Die Warnung“ gegebenen Botschaften, die uns der HERR gibt, und wer erkennt die Stimme Gottes immer noch nicht? Ich meine, dass es der ist, dem es an Kenntnis fehlt oder der die Botschaften nicht gründlich gelesen hat oder sie nicht lesen will.... Ich empfehle die „SCIVIAS“ (WISSE DIE WEGE) und gerne empfehle Ich ein Teil davon (punkt 33 - über Henoch und Elias).

http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,1845.0.html

Bleiben wir im Gebet, Opfer, Fasten und Glaube fest verbunden und dankend im Herzen.

N.N. Schweiz

 

377.

Liebe „Secret Prophetin“,

ich bedanke mich zutiefst für Dein großartiges Engagement. Schon immer glaubte ich an Jesus Christus, doch Du hast mir mit den Botschaften die Augen richtig geöffnet. Tief im Inneren weiß ich, dass dies nun meine Lebensaufgabe ist, die Botschaften zu verbreiten. Ich bin Mutter einer zwei Jahre alten Tochter und arbeite vier Mal die Woche. Ich nutze die Gelegenheit, wenn ich die Fahrt Mal mit den Verkehrsmitteln mache, um Visitenkarten auf dem Sitz zu hinterlegen. Ich bringe A4-Plakate mit einem Fach für Visitenkarten an Plakatwänden an und gebe die Visitenkarten auch mal Menschen, denen ich begegne, direkt ab. Ich warte jeden Tag sehnsüchtig auf neue Botschaften.

In tiefer Liebe und wärmender Umarmung aus der Schweiz

 

376.

In meinen Traum(14.06.12) sah ich viele Menschen feiern (Fußball, E.M oder die Olympischen Spiele). Plötzlich wurden sie krank und starben! (Bio-Waffe?)

Früh morgens fragte ich mich: „Warum hast du diesen schlechten Traum gehabt?“

Ich fragte meine Schutz-Engel, da kam die Antwort! „Das hat was mit der Impfung zu tun.” (Chip) siehe Botschaft:

449. (Die Zahl) 666 wird — in Form versteckter Ziffern — in einen Chip eingebettet sein, den man euch zwingen wird anzunehmen ... und 466. Ihre bösartigen Pläne beinhalten auch eine neue weltweite Impfung, die überall auf der Welt Krankheit hervorrufen wird!

Siehe Link:

http://www.youtube.com/watch?v=bT67FDbqimU&feature=watch_response 

und

http://www.youtube.com/watch?v=_fDHklmfe50&list=UU4e4YNwxntdbXwJJ-UY1yng&index=1&feature=plcp

und

http://www.youtube.com/playlist?list=FL4e4YNwxntdbXwJJ-UY1yng&feature=mh_lolz

Es geht um Bilderberger, Freimauer und den gewollten Zusammenbruch der EU und USA.

 

375.

Vergangenes Wochenende (16./17.06.) fand ein Vortrag in Bregenz (Bodensee) statt, den drei verantwortliche Herren von Skio (italienischer Erscheinungsort, kirchlich nicht anerkannt) hielten. Das Skio-Trio befindet sich auf Deutschland-Tournee und wird an mehreren Orten auftreten. Mein Bekannter war Ohrenzeuge dieses Vortrags. Sie sagten, dass mehrere italienische Bischöfe zu den Botschaften der Warnung positiv stehen, sie verteidigen und ihren Diözesanen empfehlen, sie zu lesen.

Auf Deutschland übertragen: Es ist wirklich traurig, wenn man Theologie studiert hat und bei 450 Botschaften und 60 wunderbaren Gebeten noch immer nicht erkennen kann (oder will), woher diese Offenbarungen kommen.

Echt erfreulich, diese Nachrichten aus Italien zu hören. So wird sich auch erfüllen, was Jesus in Botschaft 454 sagt:

„Meine Anhänger müssen diesbezüglich wachsam bleiben; denn wenn es innerhalb des nächsten Monats beginnt, dann werdet auch ihr versucht sein, Mein Heiliges Wort anzuzweifeln.

Diese Prophezeiung wird sich vor euch entfalten und es wird der bisher bösartigste und schmerzlichste Angriff auf diese Mission sein.

Die Angriffe werden nicht nur von denjenigen herrühren, welche die Botschaften jener fördern, von denen sie glauben, dass sie authentische Visionäre und Propheten von heute sind, sondern sie werden darüber hinaus auch von einigen Meiner gottgeweihten Diener unterstützt werden.“

 

374.

zur Zuschrift 373

Hallo ihr Lieben,

es ist mitunter auch sehr wirkungsvoll, das eigene T'shirt zu benutzen, um andere auf Wahrheiten aufmerksam zu machen.

Wenn es einem an öffentlichen Plätzen nicht gestattet wird, ein Plakat aufzuhängen, ist am eigenen Fenster ein guter Platz dafür. Dank sei Gott, der aus Allem Alles macht.

Gottes reichen Segen und herzlichen Dank!

 

373.

Eine weitere Verbreitungsmöglichkeit:

DINA 4 - Plakate !

1. Plakat ausdrucken

2. in Sichthülle stecken

3. mit wetterfestem Klebeband oder Schnüren an Laternen,

Säulen und Anzeigenwänden befestigen

Das ist einfach zu bewerkstelligen und vorbeigehende Passanten werden darauf aufmerksam.

Habe 2 Beispielplakate entworfen. Es wäre gut, unsere Homepagebesucher auf diese Verbreitungsmöglichkeit gesondert hinzuweisen, weil sie effektiv ist und ins Auge fällt.

Download

Plakat 1 Querformat (Word)

Plakat 2 Hochformat (Word)

Plakat 1 Querformat (PDF)

Plakat 2 Hochformat (PDF)

 

 

373.

Gestern, 12.06.12, wurden in der Lesung aus dem ersten Buch der Könige die Verse 17,7-16 vorgetragen. In Vers 14 heißt es:

Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der Herr wieder Regen auf den Erdboden sendet.

Wir wissen, dass in der kommenden Zeit der Hunger nicht ausbleiben wird. Daher ist schon heute daran zu denken, das folgende Gebet einzuüben, ja zu proklamieren: Herr, du Allmächtiger, mein Mehltopf wird durch Deine wunderbare Hilfe nicht leer werden und mein Ölkrug nicht versiegen, bis zu dem Tag, wo Du uns in Dein Neues Paradies aufgenommen hast. Amen.

Wir nehmen damit auf Gottes Wort Bezug — und wir wissen, Gott ist treu.

So ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe. (Jes 55,11)

 

372.

Die Botschaft vom 7. Juni spricht von „Gruben (= Tiefen) der Hölle“. Wenige Tage vorher fällt mir ein Werk in die Hände, wo genau von diesen Gruben der Hölle die Rede ist:

Eine göttliche Offenbarung der Hölle

Die Zeit geht zu Ende!

von Mary K. Baxter

http://www.gottliebtuns.com/mary_kathryn_baxter.htm

Ausschnitt daraus (Kapitel 2):

In der Hölle …gibt es sehr viele Gruben

An der Seite von Jesus sah ich in eine dieser Gruben hinein. Schwefel war in den Seiten eingebettet und glühte rot wie heiße Kohlen im Feuer. Im Zentrum dieser Grube war eine verlorene Seele, die gestorben war und in die Hölle kam. Am Boden der Grube begann Feuer zu brennen, schwappte nach oben und schloss die verlorene Seele in Flammen ein. Plötzlich erstarb das Feuer in der Grube zu Glut, um im nächsten Moment, mit rauschendem Ton, wieder über die gefolterte Seele zu schwappen.

Ich schaute und sah, dass die verlorene Seele in der Grube in ihrem eigenen Skelett gefangen war. „Mein HERR,“ schrie ich bei diesem Anblick, „kannst Du sie nicht befreien?“ Wie grausam und schrecklich war dieser Anblick! Ich dachte daran, dass ich das ja auch sein könnte. Ich sagte: „HERR, wie traurig ist es, das anzusehen und zu wissen, dass diese Seele dort lebendig ist.“…

Er sagte zu mir: „Mein Kind, du bist hier bei Mir, damit die Welt erfährt, dass das Resultat der Sünde der Tod ist – die Hölle ist wahrhaftige Realität!“

 

371.

Ich, N.N., bin überzeugt, dass die Warnung der Wahrheit entspricht. Ich bin froh, dass es eine Webseite über die Warnung gibt, weil dann können das alle lesen und sich darauf vorbereiten.

Ich bete jeden Dienstag in einem Gebetskreis, dass möglichst viele (am besten alle) Menschen beim Zweiten Kommen Jesu gerettet werden.

 

370.

Zur Zuschrift 359

Die Frage, ob die Botschaften echt sind oder nicht, sollte uns Christen überhaupt nicht beunruhigen.

Ich bin davon überzeugt, dass sie echt sind, doch nehmen wir einmal an, sie wären falsch. Würde das etwas an Ihrem Leben und Glauben ändern? An meinem sicher nicht. Nach wie vor würde ich nachts den Barmherzigkeitsrosenkranz beten, so soft wie möglich die Sakramente empfangen, mich und die Meinen Jesus und Maria weihen und den Rosenkranz beten, um Beistand des Hl. Erzengels Michael beten und um das Siegel des Schutzes bitten und mich so auf die Wiederkunft vorbereiten. Schade, dass so viele Gläubige nicht auf die Wiederkunft vorbereitet werden, weil so viele Hirten noch immer nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben und nicht zu Gebet und Umkehr aufrufen und sie sogar von den Gedanken an die Wiederkunft Christi fernhalten, wie ich es selbst auch oft erfahren habe. Schade, dass es sogar jemanden gibt, der die Botschaften, obwohl sie zu Gebet und Umkehr aufrufen, am liebsten verbrennen würde. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Beten wir für ihn.

 

369.

zur Zuschrift 367

Lieber Mitmensch!

Ich kenne einen besonderen Priester - es ist mein Seelsorger. Ich traf auf ihn, nach dem Jesus mir immer wieder sagte, ich möge in SEINE katholische Kirche kommen. Zu dem Zeitpunkt - nach dem ich vor längerer Zeit aus der evangelischen Kirche ausgetreten war - und wie ich es nannte "frei" und institutionslos mit Jesus an der Hand durch diese Welt ging, "hörte" ich immer wieder diesen Aufruf, doch ich wollte "freie Christin" bleiben.

Doch ER wollte mich unbedingt in SEINER Kirche haben. So antwortete ich: "Dann schicke mir bitte einen Gottesmann, einem dem DU vertraust, und dem ich vertrauen kann!"

Zwei Wochen später traf ich diesen besonderen Priester durch die Göttliche Vorsehung, der mich in der katholischen Kirche aufnahm und seitdem mein Mentor ist. Er ist ein wahrlich von Jesus geschickter, besonderer Priester und weiß auch über diese Nachrichten bescheid.

Sobald er von seiner Pilgerreise in ca. 10 Tagen zurück ist, werde ich ihn fragen und bitten, ob er uns in den Zeiten, die da kommen, beistehen möchte, wovon ich überzeugt bin. Denn - wie gesagt - er ist ein wahrlich Wissender!

Bitte teilen Sie mir mit, WO Sie sich in Österreich befinden und damit, WO Sie die Räumlichkeiten für uns Hungrige für den ununterbrochenen Empfang der Heiligen Sakramente zur Verfügung stellen können. Das ist eine Information, die ich meinem Seelsorger geben werde müssen.

Sie sehen: alles ist im Fluß, alles ist in Ordnung. Alles regelt sich im Göttlichen Plan.

"Wovor sollten wir uns denn füchten? Wir haben uns doch unter den Schutz des Allerhöchsten gestellt!"

In tiefer Verbundenheit, Ihre Schwester A.H.

 

368.

Zuschrift einer Ordensschwester

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, lieber unermüdlicher Übersetzer und Seitenbetreiber,

schon seit längerer Zeit lesen meine Mitschwestern und ich hier mit. Wir haben lange überlegt und darüber gebetet, ob wir uns in diese Diskussion mit einem Kommentar zu Wort melden sollen.

Wir sind übereinstimmend zu dem Schluss gekommen, hier einige wesentliche Dinge mitzuteilen. Dieses geschieht auch aus christlicher Nächstenliebe, da wir davon überzeugt sind, dass wir mit unserem Wissen um die näheren Umstände der „WARNUNG“ und der Prophetin hier eine gewisse Verantwortung besonders gegenüber den Kritikern haben.

Bevor die Prophetin mit ihren Botschaften öffentlich wurde, hat sie uns gebeten, diese im Gebet schützend zu begleiten. Da die Prophetin am Anfang sehr selbstkritisch mit diesen Botschaften umging und um keiner Täuschung zu unterliegen, bat sie auch uns, die ersten Botschaften zu prüfen und darüber zu beten. Wir haben daraufhin in diesen Anliegen sieben Tage den Psalter gebetet, sowie mehrere Heilige Messen in diesen Anliegen von einem der Tradition verbundenen Geistlichen lesen lassen.

Daraufhin haben meine sieben Mitschwestern und ich, jeder für sich, seine Erkenntnis auf einen Zettel geschrieben. Diese Zettel wurden anonym abgegeben, eingesammelt und ausgewertet. Es durfte nur jeweils ein Wort auf dem Zettel stehen. Echt oder Unecht.

Wir waren sehr überrascht, dass auf jedem anonym abgegebenen Zettel das Wort „Echt“ stand. Ohne dass wir davon wussten, hatte auch der Geistliche still für sich gebetet und war, obwohl zu anfangs sehr skeptisch, nach einer Novene zum „Heiligen Geist“ von der absoluten Echtheit überzeugt.

Weiterhin nahm er mehrfach Kontakt mit der Prophetin auf und ist aufgrund ihres Zeugnisses, sowie großer Bescheidenheit und Demut umso mehr von der Echtheit überzeugt.

Wir möchten die Kritiker eindringlich davor warnen sich nicht weiterhin selbst durch die teilweise boshafte und niederträchtige Kritik zu schaden, denn es wird auf sie zurückfallen. Wir haben in diesen Anliegen eine Gebetsoffensive begonnen, dahingehend, dass sich die kessesten und vorlautesten Kritiker geistig, sowie in Wort, Tat und Schrift im Zaum halten mögen – zu ihrem Selbstschutz!

Die Kraft und Macht unseres gemeinsamen bittenden Gebetes sollte auch die Kritiker zur Einsicht und Umkehr rufen. Wir bedauern diesen Beweis der Kraft und Macht des Gebetes erbringen zu müssen, aber die Umstände und die Dringlichkeit des glorreichen „Endzeitwerkes“ dulden keinen Aufschub und keine Spötter.

Verbunden in der Liebe

Eure Schwester N.N.

 

367.

zur Zuschrift 364

Grüß Gott und liebe Grüße nach Österreich!

Ich verstehe die Vorbereitung so: Wir sollen uns darauf vorbereiten, die Heilige Messe, wenn nötig, im Verborgen feiern zu können. Immer wieder wurden wir dazu aufgefordert, mit anderen zusammen zu beten, uns Räume zu suchen, in denen wir uns versammeln können, wenn es nicht mehr möglich sein wird, uns in der Kirche zu versammeln.

Was für mich da aber auch noch das Problem ist, wir brauchen dazu Priester. Gleichgesinnte und evtl. auch Räume hätte ich, aber bisher weiß ich noch keinen Priester, der mit uns dann die Heilige Messe feiern könnte. Aber das ist mein Gebet zu Jesus und ich vertraue darauf, dass ich/wir in der konkreten Situation dann einen Priester an unserer Seite haben werden. Sicherheitshalber habe ich in meinen Vorräten auch einige Packungen Backoblaten, die dann von einem Priester gewandelt werden könnten.

Die wichtigsten Vorbereitungen sind aber: so viel wie möglich beten, opfern und die Sakramente empfangen — und dann aber vertrauen! Wir sind geschützt mit dem göttlichen Siegel — und auch wenn wir uns alle nicht gegenseitig kennen, so bilden wir doch alle eine große Gebetsgemeinschaft. Weiterhin im Gebet verbunden grüße ich alle ganz herzlich.

 

366.

In der letzten Botschaft 453 vom 4 Juni 2012 drängt sich eine Bibelstelle geradezu auf.

"Meine Propheten verstehen die Schriften nicht und sie werden Mein Wort nicht verteidigen." (Vergleiche Matthäus 11,25)

Die Bibelstelle lautet:

„Ich preise Dich, Vater, HERR des Himmels und der Erde, weil Du alles dies den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.“ (Matthäus 11,25)

 

365.

zur Zuschrift 364

Wir müssen unserem Herrn und Gott für diese Botschaften unendlich dankbar sein. Wenn wir glauben, dass diese von Ihm kommen, dass Er durch diese zu uns spricht und uns dadurch helfen will, so können wir rechtzeitig planen und handeln zu unserem Nutzen. Wir sind allerdings Menschen, die in jeder Hinsicht sehr begrenzt sind. Daher können wir bei dieser Vorausschau nur planen, was wir wirklich selbst tun können. Das andere müssen wir Gott, unserem Vater im Himmel, dem Allmächtigen, überlassen. Wenn wir in die Bibel schauen, gibt es dazu einige gute Beispiele:

Fortsetzung siehe Anhang zu 365

 

364.

Grüß Gott nach Deutschland!

Vorerst Danke für diese raschen Übersetzungen, die eigentlich meinen ganzen Tag ausfüllen und mich an nichts anderes mehr denken lassen. Im Vertrauen auf Gott, dass ER es so gut mit uns meint, können wir gar nicht genug dankbar sein, für Seine Gnade und Barmherzigkeit.

Nun, da ich wirklich vom ersten Tage — seitdem ich erfahren habe, wie wichtig Gott unsere Vorbereitung auf die „schwere Zeit, die kommen muss“, ist,  — versuche ich alles einzuhalten und anzunehmen, was ER uns rät.

Bei den nun unten angeführten Absätzen, (vor allem der 2.) weiß ich allerdings so überhaupt nicht, was ich (kleines nichts) hier machen kann. Wie kann ich hier mich oder etwas vorbereiten; was kann ich/man vorausschauend machen?

Wer kann mir hier helfen oder wer versteht das besser als ich und kann Hilfe geben.

Vergelt’s Gott – und alles Liebe aus Österreich!

 

Der Rest von euch muss zum Schutz eurer Familie und zum Schutz eurer Treue zur Heiligen Eucharistie und zur Heiligen Messe (voraus)planen.

Wenn der Antichrist alle Religionen verschlingt, dann sind die einzigen Waffen, gegen die er machtlos sein wird, die Heilige Messe und die Transubstantiation (= die Wandlung) des Brotes in Meinen Leib und in Mein Blut in der Heiligen Eucharistie.

Meine Heiligen Messen müssen weitergehen. Diejenigen von euch, die das wissen, müssen sich jetzt in großer Zahl versammeln und mit den Vorbereitungen dafür beginnen.

Je frühzeitiger ihr euch vorbereitet, desto mehr Gnaden werden euch gegeben werden, um eure Reihen rund um die Welt aufzubauen.

 

363.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich habe heute die Botschaft 452 wie jede andere ausgedruckt um sie weiterzugeben. Wie habe ich gestaunt als ich sie mir anschaute. Am unteren Rand ist ein geometrisches Gebilde aus lauter ungleichschenkeligen Dreiecken in schwarz und weiß gehalten und man erkennt auf Anhieb eine moderne Kirche. Ich habe es mehreren Personen gezeigt und gefragt, was sie in diesem Gebilde sehen; jeder hat sofort gesagt, das ist eine Kirche. Mir sind in letzter Zeit einige Zeichen geschenkt worden, die aber sehr persönlicher Natur waren. Ich glaube nicht nur 100, sondern 1000 %, dass die Botschaften echt sind, denn als ich die erste durch „Zufall“ entdeckt und gelesen habe, traf es mich wie ein Blitz und meine jahrzehntelange Suche nach der Wahrheit hatte ein Ende. Seit dem habe ich jeglicher Esoterik und anderen Religionen abgeschworen und bin stolz, ein katholischer Christ zu sein! Auch meine Freundin hat sich vom Hinduismus abgewendet und  zum Katholiken bekehrt. Danke Jesus! Jesus, ich vertraue auf Dich!

Gott zum Gruß

PS Vielen Dank auch für Eure wunderbaren Zeugnisse und Zuschriften. Das gibt Mut und Zuversicht. Das schweißt uns zusammen und natürlich unsere Gebete!

 

362.

zur Zuschrift 359

Wenn wir gemeinsam für diesen Priester und die besagte Mutter beten (vielleicht jeder einen Rosenkranz, bitte), wird das nicht ohne Wirkung sein. Als Armee unseres guten, himmlischen Vaters haben wir wahre Stärke, wenn wir zusammenhalten. Lassen wir uns nicht entmutigen, sondern durch alle Schwierigkeiten waren Kampfgeist entwickeln und uns mit den Waffen des Gebets rüsten.

 

361.

Geschwister,

in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Der Weg zur Freude“ des freikirchlichen Missionszentrums Karlsruhe findet sich ein sehr lesenswerter Beitrag mit dem Titel: Feuererprobt, Gereinigt und Kostbar. Der Autor stellt eine wunderbare Verbindung her zwischen Seele und Gold. Was die Christen in den nächsten Jahren erleben werden, kann man ebenfalls zusammenfassen mit Feuererprobt, Gereinigt und Kostbar.

Fortsetzung siehe Anhang zu 361

 

360.

Zur Zuschrift 359

Liebe Schwester in Christus,

ja, es ist erschütternd und macht sehr traurig, wenn gottgeweihte Diener, denen die Fürsorge der Herde Gottes anvertraut worden ist, in einer großen Verblendung leben und dadurch viele Schafe in den Abgrund laufen lassen.

Ihnen (den Schafen) wird oft dann die Chance genommen, auf die wahre göttliche Stimme zu hören, um dem Guten Hirten zu folgen.

Ich habe bereits für diesen Priester sowie für all die anderen Priester, die in ablehnender Haltung gegenüber den Botschaften stehen, gebetet und werde auch weiterhin dafür beten.

Können wir nur hoffen und auch dafür beten, dass es Gottes Fügung ermöglicht, dass gerade aufgrund der ablehnenden Haltung der einzelnen Personen die Menschen neugierig auf die Botschaften werden und somit die von dem Priester erhoffte Wirkung sich in das Gegenteil verwandelt. Ein gutes Beispiel dafür bieten die Erscheinungen unserer Lieben Frau von Fatima, als die glaubensfeindliche Presse negativ über die Erscheinungen berichtete und somit das Gegenteil bewirkte, nämlich dass das Fatima-Ereignis erst recht publik wurde.

Ich wünsche Ihnen, liebe Schwester in Christus, Gottes Segen und den Göttlichen Beistand, damit Ihre Mutter wieder auf den rechten Weg kommt und Sie selbst Gott treu bleiben.

Vielleicht können Sie ja Ihr Leiden Jesus auch durch die Hände Seiner Mutter Maria aufopfern für die Rettung von Seelen. Gott wird es Ihnen sicher reichlich vergelten.

Die aktuellste Botschaft 445 zeigt es z.B. ganz deutlich, dass die Botschaften nur von Gott kommen können:

Mit welcher Liebe und Geduld ruft Gott seine Kinder, seine gottgeweihten Diener, schlicht alle Menschen. Er ruft sie und ruft sie immer wieder bis zum letzten Augenblick am Tage des Gerichts. Und trotz dieser Beharrlichkeit lässt er allen Menschen ihre Freiheit, sich selbst zu entscheiden, auch wenn es IHM unsagbar schmerzt, wenn nur eine Seele verloren ginge.

Das kann nur ein Gott der Liebe. Kein Mensch, wenn die Botschaften aus Menschen Hand stammen würden, hätte diese Ausdauer, und keine böse Macht würde den Menschen ihre Freiheit lassen.

Von wem sollen die Botschaften also dann kommen — es bleibt nur Gott allein.

Die Botschaften sind doch von Anbeginn bis heute voll mit diesen Liebesbeweisen und den Bittrufen an jeden einzelnen Menschen, sich vorzubereiten. Nur ein liebender Vater möchte Seine Kinder vor dem Untergang und ewigen Verdammnis bewahren.

Pax et bonum

Ein Bruder in Christus

 

359.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich bitte Euch von Herzen dringend, für einen Pfarrer, der bei einem katholischen Fernsehen tätig ist, zu beten, er möge vom Hl. Geist erleuchtet werden, da er die Botschaften der Warnung völlig ablehnt und gutgewillte Personen davon abbringt, sie zu lesen.

Gestern Abend lief wieder die Sendung auf diesem katholischen Kanal, wo viele Zuschauer diesen Pfarrer, wegen Glaubensfragen, anrufen können.

So hat auch eine Person wieder angefragt, was es mit den Botschaften der Warnung auf sich hätte.

Der Pfarrer hat gesagt, man solle die Botschaften sofort wegschmeißen oder — besser — sogar verbrennen, da diese Botschaften nicht von Gott wären.

Ich habe meiner Mutter immer die Botschaften zum Lesen gegeben, sie war nie abgeneigt, jedoch hält sie große Stücke auf diesen Pfarrer und alles was er sagt. Sie hat die Sendung gestern Abend gesehen und lehnt nun auch die Botschaften der Warnung ab und glaubt dem Pfarrer. Das tut mir so weh!

Sie wollte mich nun auch davon überzeugen, jedoch weiß ich in meinem Herzen, dass diese Botschaften 100% von Gott kommen und bin so unendlich traurig darüber, was dieser Pfarrer damit bei vielen Gutgläubigen anrichtet. So viele Menschen gucken diesen Fernsehkanal!!

Ich bitte Euch, diesen Priester nicht zu verurteilen, sondern ich bitte Euch dringend, für ihn zu beten, dass er nicht noch mehr gutgewillte Personen von diesen wunderbaren Botschaften abhält, die noch nicht mal die Möglichkeit bekommen, diese Botschaften zu lesen, da ihnen davon abgeraten wird.

Bitte helft mit!!

Gott segne Euch alle.

Eure Schwester in Christus

(Anmerkung: Der Name des Pfarrers und des Fernsehkanals soll hier nicht genannt werden und wurde daher herausgenommen!)

 

358.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Am Samstag dem 23. Juni 2012 findet in Köln-Deutz, LANXESS-Arena ein Gebetstag zu Ehren Mariens, der Mutter aller Völker,  statt.

http://de.gloria.tv/?media=278250

Herzliche Einladung an alle.

 

357.

Petition für das 5. Marianische Dogma!

Liebe Freunde,

Am Gebetstag zu Ehren der Frau aller Völker in Amsterdam wurde an uns durch Prof. Dr. Mark Miravalle eine dringende Bitte herangetragen, nämlich eine Petition an unseren Hl. Vater Papst Benedict XVI. zu unterschreiben für die Verkündigung des 5. Marianische Dogmas:

Maria, Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.

Diese Initiative ist erst am Freitag, den 25. Mai begonnen worden und soll sich zu einer riesengroßen weltweiten Initiative entwickeln.

Die PC-Adresse dieser Petition ist:

www.peacethroughawoman.com

Wir freuen uns sehr, wenn Sie mithelfen, diese Petition zu verbreiten UND natürlich zu unterschreiben!!

Jesus und Maria lieben uns sehr!!

Jos de Bres

 

356.

Vatikan-Intrigen: Soll unser Papst gestürzt werden?

http://www.bild.de/politik/ausland/papst-benedikt/verschwoerung-gegen-unseren-papst-24369948.bild.html

 

355.

Diese Zuschrift wurde auf Bitten der Schreiberin (einer Seherin) wieder zurückgezogen, um den Papst zu schützen!

 

354.

Zu allererst möchte ich mich im Namen aller bedanken, die die Warnung annehmen und sich darum bemühen, mit ihren Gebeten zu Gottes großem Plan beizutragen. Durch die Warnung hat sich viel in unserem Leben verändert, und alles zum Guten. Wir arbeiten weiter an uns, so zu werden, wie Gott es wünscht, und hoffen, dass unsere Gebete dazu beitragen, Seelen zu retten.

Wir sind Sinti und leider können viele von uns weder schreiben noch lesen, und bis endlich mal jemand von den jungen Leuten kommt und uns vorliest oder uns etwas schreibt, ist meist das Wichtigste schon vorbei – so wie die Gebetsnovenen u.s.w.

Wir sind sehr dankbar für die MP3-dateien, die Sie online stellen, da die Kinder uns diese auf CD gemacht haben und wir diese jetzt immer hören können.

Ich weiß, Sie sind viel beschäftigt und es soll kein Vorwurf sein, nur eine Frage, dass wir Bescheid wissen. Sind noch MP3-Dateien vorgesehen oder waren das alle... und wenn ja, wäre damit in naher Zukunft zu rechnen?

Nicht böse sein. Wir meinen es nicht schlecht: Wir haben höchsten Respekt und Dankbarkeit für ihre Arbeit, da wir ohne Ihre hingebungsvolle Arbeit zur Unwissenheit und ewige Verdammnis im Fegefeuer verurteilt wären. Wir schließen Sie alle, Ihre Helfer und Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit in unsere Gebete ein. Gottes Segen und ein langes Leben. Familien M.,  St.,  R., W., Sch., L., M., L. u.s.w.

 

353.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

in einer Zuschrift las ich, dass manche nicht mehr an ein Eintreffen der Warnung glauben wollen. Dazu möchte ich nur kurz anmerken: Der Himmel hat eine andere Zeitrechnung als hier bei uns auf Erden. Wenn dort von unmittelbar, steht nahe bevor o. ä. gesprochen wird, so denken manche hier, es müsste doch innerhalb der nächsten Wochen/Monate kommen. Dies ist sicherlich nicht so. Ich weiß in einem anderen Zusammenhang (hinsichtlich des Fegefeuers), dass ein sehr Kranker Gott gebeten hat, er möge ihn von seinen Leiden endlich erlösen und sterben lassen. Dies hat er ständig gebetet. Schließlich erschien ihm ein Engel, der ihm mitteilte, dass seine Gebete Erhörung gefunden hätten. Er müsse ihm nur das Folgende mitteilen: Er hätte hier auf Erden noch ein Jahr zu leben und könnten dann — auch aufgrund seines Leidens hier auf Erden — in den Himmel eingehen. Wenn er aber zu sterben wünsche, würde er in dieser Nacht sterben und dann zwei Tage im Fegefeuer verbringen müssen. Danach könne er in den Himmel eingehen. Der Kranke entschied sich dafür, in dieser Nacht zu sterben, da ihm sein Leiden hier auf Erden zu groß erschien. Er beichtete vorher noch und verstarb dann in dieser Nacht — wie der Engel ihm mitteilte. Im Fegefeuer rief er nach dem Engel und teilte ihm mit, er wäre "betrogen" worden. Man hätte ihm gesagt, er müsse nur zwei Tage dort verbringen bevor er in den Himmel käme. Er wäre aber schon ewige Zeit hier. Darauf teilte ihm der Engel mit, dass er erst seit zwei Stunden im Fegefeuer wäre! Darauf der Kranke: Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich anders entschieden. Der Kranke durfte wieder zurück ins Leben mit der Auflage, allen von seinem Erlebnis zu berichten. Was er auch tat. Er verbrachte dann ruhig und gelassen noch seine Restzeit auf Erden und bemühte sich in dieser Zeit redlich, viele geistigen Früchte zu erwerben....

Dies eine kurze Fassung der mir bekannten wahren Begebenheit. Dies soll nur verdeutlichen (auch wenn es sich um eine Zeitangabe hinsichtlich des Fegefeuers handelt), wie anders die himmlische Zeitrechnung ist. Auch steht es uns nicht zu, Daten zu wissen. Es ist auch nicht notwendig! Alles was wir wissen sollen, wird uns zu gegebener Zeit zugetragen. Es ist in diesen Zeiten für uns wichtig, an unserer eigenen Heiligung zu arbeiten und nicht die meiste Zeit dafür zu verwenden, herauszubekommen, wann denn "die Warnung" sein könnte. Dann läuft m. E. etwas in die falsche Richtung. Denn das hätte für mich den Charakter einer Wahrsagerei. Es gibt so viel, was bis dahin noch getan werden "muss". Von unserer eigenen Heiligung ganz abgesehen! Das Gebet für unsere Nächsten, die stetige Übung in den 10 Geboten, in den Tugenden und in den Früchten des Hl. Geistes. Uns die regelmäßige Stärkung durch die Sakramente zu holen (solange dies noch möglich ist). Sind wir froh, dass wir noch die Zeit haben, uns ein "Polster" für das Kommende zuzulegen. Vertrauen wir auf Seine Führung — ohne ständig wissen zu wollen, wann was kommt. ER weiß es für jeden von uns am Besten. Suchen wir in diesen Tagen (ich nenne sie noch die Tage der Ruhe) stetig das Gespräch/den Dialog mit IHM. Damit wir dann in den Zeiten der Drangsal für die, die uns brauchen, ein sicherer Hafen sein können. Die Zeit der Drangsal wird kommen — sonst müsste ja die Bibel umgeschrieben werden (Was natürlich nicht geht. Da dies unabänderliche Fakten sind.). Lassen wir die Hand, die uns führt nicht los und lassen wir dem Feind nicht zu, uns unsicher machen zu wollen. Es wird sich alles zur rechten Zeit entfalten.

 

352.

Einen herzlichen Gruß allen Lesern einer guten Botschaft!

Wer die letzten Botschaften gelesen hat, der sollte auch die folgende lesen und in seinem Herzen erwägen. Auf eine Nachahmung seitens aller sollte er allerdings nicht hoffen. Das waren eben Zeiten, als den Worten Gottes noch Beachtung geschenkt wurde!

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde. Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren. Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört! Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß und Klein, zogen Bußgewänder an. Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche. Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt. Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, sodass wir nicht zugrunde gehen. Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus. (Jona 3,1-10)

 

351.

Geliebte im Herrn,

manche glauben nicht mehr so recht an das Kommen der Warnung, viele hatten sie zur Osterzeit vermutet. Hierzu entsprechende Stellen in der Botschaft.

Botschaft 282, 14. Dez. 2011

Du darfst nicht weiterhin versuchen, das Datum für die „Warnung“ zu ermitteln. Ich kann dieses Datum nicht offenbaren; denn das entspricht nicht dem Willen Meines Ewigen Vaters. Die „Warnung“ wird äußerst unerwartet geschehen und (zu einem Zeitpunkt) wenn die Menschen es nicht erwarten.

Botschaft 283, 15. Dez. 2011

Meine Kinder sind jetzt bereit, Mein Geschenk der Barmherzigkeit zu empfangen. Die Zeit ist für die Welt fast gekommen. Sei geduldig, Meine Tochter. Erwarte niemals von Mir, dass Ich der Welt ein Datum gebe; denn es steht dir (bzw. euch) nicht zu, das zu wissen, wie Ich dir zuvor oft gesagt habe.

Ich werde Mein Geschenk der „Warnung“ bringen, wenn die Zeit reif ist, und wenn Meine Kinder es am wenigsten erwarten.

 

350.

Zur Zuschrift 346

Habe eben die Betrachtungen von Jesus zum gnadenreichen Rosenkranz bekommen.

Wenn Sie diese gut finden, bitte stellen Sie sie ins Netz!

Danke und Grüße und Segen!

Fortsetzung siehe Anhang zu 350

 

349.

Zur Botschaft 422 und 431

Schwestern und Brüder im Herrn,

ich möchte den schockierenden Zuschriften zur Freimaurerei noch einige interessante Informationen hinzufügen. Über Wesen, Arbeit und Ziel dieser bösen Sekte berichtet die Muttergottes sehr aufschlussreich in Ihren Botschaften an den italienischen Priester Stefano Gobbi († 2011). Sie richten sich vornehmlich an die Priester und sind zusammengefasst in dem sogenannten blauen Buch mit dem Titel: „An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes“.

Fortsetzung siehe Anhang zu 349

 

348.

Zur Botschaft 422

Liebe Mitleser,

die Botschaft 422 ist inhaltlich bedrückend. Sie konkretisiert den Inhalt von vorangehenden Botschaften und warnt vor der Unterwanderung der Kirche durch Freimaurer einschließlich der Inthronisation eines falschen nicht nach kanonischem Recht gewählten Papstes oder „Lügenpropheten“, der die Lehre der Kirche pervertieren wird. Vieles, was Christus hier anspricht, ist gemäß dem alten freimaurerischen Edikt gegen die

katholische Kirche, der alta vendita,  seit dem 19. Jahrhundert geplant und ist nun in den letzten 50 Jahren umgesetzt worden. Manches betrifft die Änderungen in der Liturgie unter Paul VI für die Bischof Bugnini verantwortlich war. Gerade Ihm wird immer wieder nachgesagt, dass er Freimaurer war. Die Anlage Bugnini ist ein Zusammenstellung aus dem Internet.

Um die Übereinstimmungen zwischen der alta vendita und der Botschaft 422 einmal darzustellen, habe ich den Kernaussagen Christi in der Botschaft 422 in der obigen Datei  entsprechende Passagen aus der alta vendita gegenübergestellt.

Ziehen wir die Konsequenz und beten für unseren Papst Benedikt und die hl. Kirche. Beten wir vor allem zur Gottesmutter und beten das von Satan so gefürchtete Gebet um den Schutz des Erzengels Michael.

Viele haben in den letzten 50 Jahren nach der Reform der Liturgie die Ehrfurcht vor dem Heiligen verloren. Dieses war offensichtlich beabsichtigt, Beugen wir wieder tiefer unser Knie vor Gott und lernen, dass die Demut unsere effektivste Waffe ist

Fortsetzung siehe Anhang zu 348

 

347.

Zur Botschaft 422 und Zuschrift 343:

Zu all dem dürfen wir nicht vergessen, dass die Freimaurerei 1917 ihr 200-jähriges Bestehen feierte. 1717 wurde in London die erste offizielle Freimaurerloge gegründet. 1517 schlug Martin Luther seine verwerflichen Thesen an der Schlosskirche zu Wittenberg an, die zur Spaltung der Kirche, zur Spaltung des Leibes Christi, führten. Ich vermute, dass 2017 der ganze dämonische Spuk vorbei ist.

Der Hl. Maximilian Kolbe war Augenzeuge der Zweihundertjahrfeier der Freimaurer, die 1917 auf dem Petersplatz in Rom die Satanshymne sangen und eine Satansfahne trugen, auf der Folgendes stand: „Satan muss im Vatikan regieren, der Papst wird sein Sklave sein.“ Maximilian Kolbe beschloss daraufhin, seine Militia Immaculata zu gründen.

In der Botschaft 324 vom 26. Januar 2012 lesen wir:

»Meine Tochter, selbst das Letzte Geheimnis von Fatima wurde der Welt nicht übermittelt, weil es die Wahrheit dessen enthüllte, dass Satans böse Sekte in den Vatikan eingezogen ist.

Der letzte Teil des Geheimnisses (von Fatima) ist deswegen nicht enthüllt worden, um die böse Sekte zu schützen, welche seit der Erscheinung Meiner Mutter beim Heiligtum von Fatima in großer Zahl in den Vatikan eingezogen ist.

Meine Tochter Luzia wurde durch die Mächte, die einen Teil des Vatikans kontrollieren und über den Meine armen geliebten Päpste nur wenig Kontrolle haben, zum Schweigen gebracht.«

Zwischen dem Aufmarsch der Freimaurer 1917 vor dem Vatikan und den Erscheinungen der Gottesmutter 1917 in Fatima besteht also ein unverkennbarer Zusammenhang mit Langzeitwirkung. Das war offensichtlich der Auftakt, um im Vatikan Fuß zu fassen.

Maria ist in Fatima sechs Mal erschienen und jedes Mal bat sie darum, die Menschen mögen täglich den Rosenkranz beten. Auch heute, wenn sie erscheint, bittet sie immer um den Rosenkranz. Maria, eine zierliche Frau, hat den Mut, allen Menschen das Gebet des Rosenkranzes ans Herz zu legen. Von unseren Hirten dagegen, von Männern, hört man diesbezüglich (fast) nichts. Entweder wissen sie nicht um den Wert des Rosenkranzes oder sie schämen sich, darüber zu reden.

Tatsache ist: Wer getan hat, was Maria in Fatima erbat, nämlich Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz und täglicher Rosenkranz, der erlitt im Glauben keinen Schiffbruch, hat mit großer Sicherheit viele Seelen gerettet und manches Unheil abgewendet und er hat mit der Akzeptanz der „Botschaften der Warnung“ keine Probleme. Halleluja! Das ist die fette Weide, auf die unsere Hirten ihre Schafe hätten führen sollen. Doch sie führten sie in die Wüste, wo viele vor Hunger elend zugrunde gingen. Das ganze Elend nennt man — für alle, die es nicht wissen — zeitgemäße Pastoral.

 

346.

Es gibt einen Erscheinungsort in der Slowakei mit Namen Prešov, wo die Gottesmutter Botschaften gibt in erster Linie für die gefährdeten Priester.  Maria erschien der Seherin Dana (2011?) und hielt in ihren Händen viele verschiedene Rosenkränze, von welchen einer besonders leuchtete und strahlte. Die Seherin fragte, was das bedeute und bekam – sinngemäß, nicht wörtlich übersetzt – die Antwort, dass dieser Rosenkranz eine besondere Wirkung habe für die so krank darnieder liegende und sündige  Menschheit.

Zu diesem Rosenkranz  gibt es sehr schöne Betrachtungen von Jesus, welche ich noch nicht übersetzt erhalten habe, aber gerne mal ins Netz stellen möchte.

 

3 Kugeln statt Glauben, Hoffnung und Liebe:

1.  Jesus, der alles aus Liebe und für die Liebe wirkt, weil Er selbst die Liebe ist

2. Jesus, der Liebe und unendliche Barmherzigkeit ist

3. Jesus, der unendliche Liebe, Barmherzigkeit und Friede ist

 

1. Gesätzchen:  Jesus, der aus Gottes Gnade den Diener des Hauptmanns geheilt hat

2. Gesätzchen:  Jesus, der aus Gottes Gnade die blutflüssige Frau geheilt hat

3. Gesätzchen:  Jesus der aus Gottes Gnade Brot und Fische vermehrt und Hungrige gespeist hat

4. Gesätzchen:  Jesus, der aus Gottes Gnade dem Blinden das Augenlicht geschenkt hat

5. Gesätzchen:  Jesus, der aus Gottes Gnade dem toten Lazarus das Leben zurückgegeben hat

Gnadenreicher Rosenkranz: Auf Slowakisch wörtlich: Rosenkranz voller Gnaden..  Ich bete ihn nach dem Lichtreichen RK. Möge er viele Gnaden erwirken! Liebe Grüße!

 

345.

Der Rosenkranz – himmlische Gebärmutter

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

Wer sich in das Rosenkranzgebet hineinbegibt, macht an der Nabelschnur zum Himmel fest. Wir müssen keine Leistungen bringen. Wir können uns einfach im himmlischen Frieden ausruhen. Wir werden mit himmlischen Gnaden genährt.

Dieses tägliche Gebet ist eigentlich alles.

Dank, Lobpreis, Hingabe, Zwiegespräch, Betrachtung und Anbetung des Dreifaltigen.

Was wir nicht können, macht unsere himmlische Mutter. Es gibt Veränderungen in unserem Leben. Manchmal und meistens unscheinbar. Aber auch manchmal erstaunlich.

Sicher ist, dass wir in einem geschützten geistigen Raum sind. Deswegen ist dieses Gebet überall angebracht. Zuhause, im Auto, im Bahnhof, auf dem Flughafen, auf dem Parkdeck, am Strand oder auf den Bergen.

Es ist natürlich ein Geschenk, wenn man zu zweit ist. Aber das ist ja gerade der Punkt. Auch wenn du scheinbar allein betest, bist du mit Maria, unserer himmlischen Mutter, zusammen im Gebet. Also in Wirklichkeit nicht allein.

Der Glorreiche, Freudenreiche, Schmerzreiche und der Lichtreiche Rosenkranz betrachtet das Leben und Erlösungswerk Jesu.

Aber da gibt es jede Menge anderer Rosenkränze. Wir zu Hause beten immer am Mittwoch den Rosenkranz zum Hl. Josef. Eine wunderbare Betrachtung der Hl. Familie. Immerhin hat Jesus 30 Jahre in so einer Familie verbracht.

Sehr wichtig ist der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit. Auch der größte Sünder, der nur einmal diesen Rosenkranz mit Reue betet, erfährt in seiner Todesstunde Rettung.

Jedes Geschöpf, dessen Herz und Verstand noch nicht durch Geld, Macht, Luxus und Perversion zerstört ist, hat das natürliche Bedürfnis seinen Schöpfer anzubeten und zu danken.

Also, gebt Zeugnis von eurer Hoffnung.

 

344.

Zur Einführung der sogenannten Chips

Reiches Segen Gotte, unseres Himmlischen Vaters Amen-Halleluja und bewahre uns Vater Unser von dem:

www.fenevadbelyege.hu

 

343.

Zur Botschaft 422

Vision von Papst Leo XIII.

Genau 33 Jahre, auf den Tag genau vor dem Sonnenwunder in Fatima, das heißt, am 13. Oktober 1884, hatte Papst Leo XIII. eine bemerkenswerte Vision, während er eine Messe zelebrierte. Er stand für ca. 10 Minuten wie in Trance da, sein Gesicht wurde fahl und grau. Danach ging er in sein Arbeitszimmer und verfasste ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael.

„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, mit der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.“

Auf die Frage, was denn geschehen war, erklärte er, dass er zwei Stimmen gehört habe, die aus der Richtung vom Tabernakel kamen.

Die eine Stimme war sanft und die andere war rauh und hart. Er hörte folgendes Gespräch:

Die Stimme Satans prahlte mit seinem Stolz zu unserem Herrn:

"Ich kann Deine Kirche zerstören."

Die sanfte Stimme des Herrn:

"Du kannst? Dann gehe und tue es."

Satan:

"Um das zu tun, brauche ich mehr Zeit und Macht."

Unser Herr:

"Wieviel Zeit? Wieviel Macht?"

Satan:

"75-100 Jahre, und mehr Macht über diejenigen, die sich meinem Dienst unterwerfen."

Unser Herr:

"Du bekommst diese Zeit, und diese Macht."

Dies geschah im Jahre 1884.

Der Teufel sagte, er brauche 75-100 Jahre. Nun, 75 Jahre von dem Jahre 1884 ausgehend, wäre folglich das Jahr 1959.

Wow, was für ein Zufall.

Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII. vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die "Erneuerung", "größere Klarheit im Denken" und "Stärkung des Bandes der Einheit" sein solle.

Denken Sie an das Gebet zum Hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. sofort nach seiner Vision verfasste und das nach jeder Messe gebetet werden musste.

Eine der ersten Änderungen aus dem Vatikanischen Konzil war die Streichung des Gebetes zum Hl. Erzengel Michael im Jahr 1964. Es war das 80. Jahr des Teufels.

 

342.

Ein herzliches Grüß Gott allen,

gestern, 10. Mai, ist die deutsche Mystikerin Hildegard von Bingen offiziell heilig gesprochen worden. Im Herbst soll sie zur Kirchenlehrerin erhoben werden. Siehe Link:

http://kath.net./detail.php?id=36502

Die Hl. Hildegard schreibt in ihrer reichhaltigen Literatur auch über den Antichristen. Einflechtungen von ihr darüber und eine ausführliche und gute Information über den Antichristen finden Sie in

http://kath-zdw.ch/maria/texte/antichrist.html

 

341.

Liebe Freunde in Christus!

Zum Thema "Reich Gottes auf Erden" drängt es mich etwas beizutragen.

Ich denke, dass dieses Reich sowohl ein geistiges wie auch ein materielles sein wird — aber eines auf einer feinstofflicheren Ebene. Denn mit unserem jetzigen materiellen Körper kann ich mir nicht vorstellen, dass wir nicht mehr altern u. ohne Krankheit sein werden. Wir werden nicht sterben, weil dann der Übergang in eine höhere Ebene oder den Himmel nicht mehr so dramatisch verlaufen wird wie mit unserem jetzigen Zustand.

Durch den Sündenfall hat sich möglicherweise die Materie verdichtet (niedrigere Atomschwingung) und ist schwerer geworden.

Aber warum ein irdisches Paradies und nicht das ewige Reich der Himmel?

Vielleicht — oder sogar sicher — sind wir noch nicht reif genug dafür und brauchen sozusagen noch den letzten Schliff, um endgültig in die ewige Heimat aufgenommen zu werden.

Sollte ich ganz danebenliegen mit meiner Meinung, dann korrigiert mich bitte.

 

340.

Liebe Schwestern und Brüder im HERRN,

gestatten Sie mir, allen von Ihnen, die etwas nicht verstehen, aber zu verstehen wünschen, DAS mitzuteilen, was mir seit vielen Jahren dabei hilft, auf ALLE meine Fragen weiseste Antworten zu erhalten und nicht nur das, sondern auch Informationen zu entdecken, die mir bis dahin verborgen geblieben waren:

"Rufe zu Mir, so will Ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst!" (Jeremia 33:3)

Es ist alles viel einfacher, als die meisten Menschen denken.

Auf diese Weise erhielt ich vor ca. 4 Jahren auch den inneren Impuls, mir eine neue Bibel zu kaufen und meinen Seelsorger zu bitten, sie zu segnen und zwar mit dem Zusatz, dass "ich sie perfekt verstehen kann". Mein Seelsorger sagte zu dieser meiner Bitte, sie sei genial. So etwas habe er noch nie gehört und erfüllte sie mir mit großer Freude.

Und siehe da, es haben sich mir daraus resultierend schier unglaubliche Dimensionen des Verständnisses erschlossen.

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

 

339.

Zur Zuschrift 335

Wenn das Reich Gottes ein rein geistiges Reich wäre, wie kommt es dann, dass Gott das Reich Gottes als Paradies, noch schöner als zu Zeiten Adams und Evas, wiederherstellen möchte? (siehe Botschaft 395)

Wenn das Reich Gottes ein rein geistiges wäre, wieso wären dann materielle Taten nötig, um ins Reich Gottes zu gelangen( Nackte bekleiden, Hungrige Speisen usw.)? Ist es nicht so, dass die Freude des Gebens für die Geber das Reich Gottes nahebringt sowie auch für den Beschenkten, dessen Not erst mal gelindert ist? Und wenn wir solche Werke tun, dann geschieht Gottes Wille wie im Himmel – so auch auf Erden – siehe Botschaft 395 und Botschaft 346 unten.

Ich kenne die Gesetze des Reiches Gottes nicht. Ich nehme an, dass der Begriff “Welt” – im Gegensatz zu Reich Gottes – bedeutet, dass der Satan in der Welt wirkt, im Reich Gottes aber nicht wirken kann, und dieses Reich Gottes“schon mitten unter uns” ist – überall dort, wo unter uns Seine Liebe wirkt und der Böse keine Chance hat und so das Reich Gottes immer wieder ansatzweise verwirklicht ist. Bis der Böse endgültig verbannt ist für “1000 Jahre”.  Auch Erinnerungen an das verlorene und wieder kommende Paradies kann man immer wieder finden – etwa dann, wenn wir von der Schönheit der Natur so überwältigt sind, dass wir sagen, das sei “paradiesisch”!

Rein geistig ist alles für jene, die bereits im Himmel sind. Wir hier auf Erden haben – den Botschaften zufolge, fast alle die Chance, den Himmel auf Erden erleben zu dürfen, ohne dass alle erst sterben müssen im körperlichen Sinne — uns selber “absterben” müssen wir vorher garantiert auf verschiedenste Weise (Fegefeuer auf Erden als Vorbereitung).

Diese Botschaften der Warnung sind das Allerüberwältigendste, was ich je von Gott gehört und gelesen habe, wenn ER uns Sein Paradies — ist gleich Reich Gottes — in Aussicht stellt, wenn also der Himmel sich auf unsere Erde niedersenkt und sich mit der gereinigten Erde verbindet.

Und ich kann nur hoffen, dass sich ja kein Mensch das entgehen lässt!

Also tun wir das Unsrige dazu, damit die Menschen diese Botschaften annehmen. Dazu überreichen Segen und Gnade Gottes! und liebe Grüße!

 

338.

Zur Zuschrift 337

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

kennt Ihr die Geschichte vom Hl. Augustinus, als er am Meer spazieren ging und über Gott nachdachte?

Da traf er ein kleines Kind, das mit einer Muschel Meerwasser schöpfte und in eine Sandgrube schüttete. Da fragte der Hl. Augustinus das Kind: “Was machst du da?“

Und das Kind antwortete: „Ich möchte das Meer ausschöpfen.“

Und der Hl. Augustinus antwortete: „Aber das ist doch gar nicht möglich!“

Und das Kind antwortete: „Ja, das ist dasselbe, was du machst.“

Zum Kindsein als Anregung „Opis aller Länder – werdet wie die Kinder“

http://www.gloria.tv/?media=286928

 

337.

Zur Zuschrift 335 und 336

Liebe Brüder und Schwestern,

bevor sich jetzt im weiteren Verlauf der eine oder andere an meinen Äußerungen zum Reich Gottes oder zur Strafe Gottes in meiner Zuschrift 335 stößt, möchte ich folgende Ergänzung machen:

Fortsetzung siehe Anhang zu 337

 

336.

Zur Zuschrift 335

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn

beim Lesen der Zuschrift 335 ist mir die Botschaft 411. „Die ganze Menschheit wird einen freien Willen haben, bis sich ihr Wille mit dem Göttlichen Willen des Vaters vereinigt“ in Erinnerung gekommen. Zitat hieraus: „Es ist für den menschlichen Verstand schwer, das Göttliche Königreich zu begreifen; denn kein einziger Mensch ist mit dieser Gabe gesegnet.“

335.

Lieber Bruder oder liebe Schwester,

ich möchte nach meinem bisherigen und persönlichen Verständnis zu den in den Botschaften und in den Heiligen Schriften enthaltenden Hinweisen zum Reich Gottes folgendes sagen:

Ich glaube, dass das Reich Gottes ein rein geistiges Reich ist, welches nach unseren rein weltlichen und rationalen Begriffen nicht fassbar ist. Glaube und Vertrauen ist hier unerlässlich.

Fortsetzung siehe Anhang zu 335

 

334.

Brüder und Schwestern,

ist es Euch beim Lesen der Botschaft 413 auch so ergangen wie mir? Ich möchte Eure Aufmerksamkeit auf die folgenden zwei Sätze lenken:

»Um sie zu Meinem Königreich zu führen, gab Ich ihnen die Zehn Gebote, die in Stein gehauen sind.

Sie haben sich niemals verändert; und doch glauben Meine Kinder, dass sie klüger wären, als sie (die zehn Gebote) es sind, und sie entwickelten neue Auslegungen, die für Mich unannehmbar sind.«

Fortsetzung siehe Anhang zu 334

 

333.

Zur Zuschrift 332

1967... war die Zeit, in der Anton La Vey in Kalifornien sich zum "Schwarzen Papst" ausgerufen hat. Nur einige Jahre später hat er in Chicago 400 Satanspriester ordiniert.

Nun — und "von wegen 68er" schon alles vergessen?

Liebe Brüder! — Die heutige Nachricht (= die vom Sonntag, 29.4.2012, von Jesus, über die Freimaurerischen Gruppen) ist derart Atem beraubend, dass ich am ganzen Körper zittere ...

Langsam verstehe ich auch die letzten Fragen und Rätsel, die in mir schon jahrelang als große Fragezeichen dastehen. Langsam beginne ich die Botschaften von Bayside zu verstehen. Beginne die Fragmente zu verstehen, die 14jährige Satanismus-Aspirantinnen, die den Mund noch nicht halten können, rauslassen.

Beginne, die mit Akribie gemalten Pentagramme auf öffentlichen Plätzen zu verstehen, die wohl Verwünschungsriten sind.

Es wird den Veranlassern nicht mehr all zu viel nützen. Wer die von der Wiener Malerin Magdalena Hafenscher gemalten Bilder etwas genauer betrachtet hat, bekommt sogar ein Bild im wörtlichen Sinn — von der ganzen Situation.

Das siegreiche Lamm sei gepriesen. Der König der Könige. Der Herr der Herren. ER ist kein Engel. ER ist Gott.

 

332.

Liebe Brüder und Schwestern,

in den Botschaften 402 und 415 wird jeweils das Jahr 1967 genannt:

Botschaft 402: „Dieser böse Plan, Meine Kirche zu zerstören, ist seit 100 Jahren im Gange, aber seit 1967 hat er sich verstärkt.“

Botschaft 415: „Dann gibt es den Heiligen Stuhl, der seit 1967 den heftigen Angriffen dieser Gruppe ausgesetzt ist.“

Hat jemand eine Idee, was hier wohl gemeint ist. Mir fällt hierzu nur die Liturgiereform ein, die von 1967 bis 1969 gedauert hat, unter der Federführung von Erzbischof Annibale Bugnini, der, so wird gesagt, den Freimaurern nahestand und vielleicht selbst Freimaurer war.

http://kath-zdw.ch/maria/konzilswillen.html

Diese Liturgiereform hat meiner Meinung nach ganz entscheidend zum Glaubensabfall in der katholische Kirche beigetragen.

 

332.

Liebe Geschwister,

in den Botschaften lesen wir immer wieder, dass der Himmlische Vater Seinen Sohn sendet, damit Er Seinen rechtmäßigen Thron zurückfordert. Auch von Seinem Königreich ist mehrfach die Rede. Das alles klingt für Normalkatholiken etwas fremd und vielleicht auch fragwürdig.  

Wir beten im „Vater unser“ - und dies leider oft recht gedankenlos - „Dein Reich komme“. Was darunter genauer zu verstehen ist, können sich die meisten wohl nicht erklären. Ich hatte in Erinnerung, dass ich in einer Bibel (Matthäus 6,9 -13) einmal las, Dein Königreich komme. Ich schlug also jetzt wieder einige Bibeln auf (ich habe einige Dutzend) und siehe da, gar nicht selten fand ich unter diesen Versen „Dein Königreich (oder Königtum) komme.

Wenn wir im „Vater unser“ nun beten würden, Dein Königreich komme, dann wären die angeführten Aussagen in den Botschaften für jeden leicht verständlich. Doch so bleibt eine gewisse Fragwürdigkeit.

Zeugen Jehovas nennen ihren Raum, in dem sie sich treffen, Königreichsaal. Hier finden wir also einmal etwas vom Königreich Gottes. Doch von dieser Glaubensgemeinschaft können wir nichts lernen, denn Zeugen Jehovas sind wahrhaft keine Christen.

Eine genauere Erläuterung zum Königreich Christi findet sich in der (nicht kath.) Elberfelder Studienbibel. Ich zitiere daraus das Wesentlichste:

Königreich, Reich (Mt 4,8) von König. Das „Reich der Himmel“ ist ein Ausdruck, der nur von Matthäus gebraucht wird. Die anderen Evangelisten nennen es das „Reich Gottes“, allerdings kennt auch Matthäus den Ausdruck „Reich Gottes“. Beide Bezeichnungen sind austauschbar und meinen die Königsherrschaft oder das Reich Gottes, das mit Jesu Kommen angebrochen ist. Es ist geistlich schon in Jesus und seinen Jüngern unsichtbar da. Beide Bezeichnungen nehmen auch auf die Prophetien in Dan 2,44 und 7,13f Bezug und meinen das ewige Königreich, welches Gott errichten und Christus geben wird und das geistlich schon in eher unfertigem und unscheinbarem Zustand auf Erden existiert, aber dann in der Welt der Herrlichkeit vollständig erscheinen wird.

 

331.

Zur Zuschrift 327

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

die Frage, wie wir uns gegen die Kontrolle der Lebensmittelversorgung zur Wehr setzen können, wurde in den Beiträgen 329 und 330 sehr gut erklärt. Vielen Dank, diese Antworten sind immer für alle ein Gewinn.

Ich möchte nur ein paar ganz kleine, aber praktische Ideen weitergeben, die ich für mich praktiziere:

Ich wende mich zunehmend der heimischen Produktion unserer Lebensmittel zu. Z. B. kaufe ich mein Brot nicht mehr in einer Filiale einer Großbäckerei, die ihre Teiglinge tiefgefroren von Polen oder sonst woher bezieht, sondern gehe wieder zum Bäcker, der sein Brot selber backt. Ich kaufe mein Fleisch nicht mehr im Supermarkt, auch wenn es dort billiger ist und ich von gängigen Öffnungszeiten unabhängig bin, sondern gehe wieder zum Metzger, den ich kenne und der selber schlachtet. Es ist teurer, aber dafür esse ich weniger Fleisch und so gleicht es sich wieder aus. Meine Milch hole ich wieder vom Bauern, was gar nicht so einfach ist, weil es selbst in der ländlichen Gegend, in der ich wohne, kaum mehr Bauern mit Kühen gibt. Ich boykottiere Fertiglebensmittel, die in großen Konzernen hergestellt werden und, bis sie bei mir sind, hunderte bis tausende Kilometer durch die Lande gekarrt wurden. Das sind alles Kleinigkeiten, aber wenn viele Menschen die Kleinbetriebe, die Handwerksbetriebe in der eigenen Nachbarschaft unterstützen, so müssen sie nicht dichtmachen und bleiben uns erhalten.

Ansonsten beten wir ja immer den Barmherzigkeitsrosenkranz — und unter dem Bild des barmherzigen Jesus steht ja: „Jesus, ich vertraue auf Dich.“ Dieses Vertrauen wird sicher nicht enttäuscht.

Im Gebet bin ich mit euch allen verbunden!

 

330.

Zur Anfrage der Zuschrift 327 und zur Botschaft 409 aber auch darüber hinausgehend, möchte ich ein paar zusammengetragene Informationen mit euch teilen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 330

 

329.

Zur Zuschrift 327

Lieber Bruder bzw. Schwester im Herrn,

Du schreibst betreffend der Nahrungsmittelkontrolle wie wir das tun können. Dieses und alles Andere, was an Bösem geplant wird, können wir nur durch gemeinsames Gebet bezwingen/aufhalten oder verändern. Doch das Wichtigste m.E. ist, die Angst (so sie denn da ist) vor solchen Angriffen auf uns nicht aufkommen zu lassen bzw. sie bereits im Keim zu ersticken. Angst kommt immer vom Bösen und er benutzt diese Angst gerne, um Menschen unsicher zu machen und sie von Jesus wegzuziehen.

Jesus sagte einmal: In der Angst kannst Du mich nicht finden.... Es ist ja auch klar. Wenn ich angstvoll bin, bin ich mit dem Bösen in Kontakt. Ob ich will oder nicht. In der Angst fällt es mir schwer, rational zu denken oder zu handeln. Deshalb ist es wichtig, immer zu versuchen, die Ruhe zu bewahren bzw. wieder in die Ruhe zu kommen! Es ist oft leichter gesagt als getan. Wir sind alle nur Menschen. Aber - Übung macht den Meister. Und jedes Mal, wenn mich Angst oder Unsicherheit übermannen will, suche ich meine Ruhe im Herrn. Er wird uns führen. Denken wir nur z.B. an Therese Neumann. Sie kam lange, lange Zeit ohne Essen und Trinken aus. Hat nur noch von der Hl. Kommunion gelebt! Ich bin mir sicher, wenn der Herr es will, könnten wir auch ohne zu essen und zu trinken überleben. Wichtig ist, dass wir unseren Glauben unablässig stärken. Das wird einmal unsere Rüstung sein. Durch Gebet, Hl. Messe, Eucharistie, Beichte, Fasten und Rosenkranzgebet können wir so viel für uns und unsere Lieben tun. Seien wir doch manchmal auch so wie der Apostel Thomas und sagen wir zum Herrn als Glaubensstärkung: "Herr, ich glaube. Bitte hilf meinem Unglauben." Auch haben wir das wundervolle "Siegelgebet Nr. 33". Wen es interessiert: Das Gnadengeschenk des Großen Siegels nach Barnabas Nwoye sowie dessen kraftvolle Gebete, gegeben besonders für die Endzeit, haben bei mir eine große Glaubensstärkung bewirkt. Es sind Gebete bzw. Rosenkranz zum Kostbaren Blut. Beides hat bereits das Nihil obstat sowie das Imprimatur erhalten. Seien wir frohen Mutes, denn der Herr wird uns führen! Weihen wir uns und unsere Lieben der Muttergottes. Auch wenn diese Lieben noch so weit vom Glauben entfernt sein sollten. Keine Seele, für die gebetet wird, ist verloren. Opfern wir die Hl. Kommunion oft für unsere Anliegen und Liebsten auf. Es gibt so viel, was wir tun können. Also, seid lieb umarmt und halten wir uns geistig immer an den Händen. Wir dürfen (und sollen) die Hilfe des ganzen Himmlischen Hofes in Anspruch nehmen. Eure Gaby

 

328.

Bild: Ungeborenes Baby greift nach seinem Chirurgen

 

327.

Hallo liebe Brüder und Schwestern!

Ich habe eine Frage an alle... In der Botschaft Nr. 409 sagt Jesus: Kämpft gegen Gesetze an, die eure Nahrungsmittelversorgung kontrollieren. Auf welche Art und Weise können wir das, bzw. wie können wir das am schnellsten vereint tun? Danke an alle im voraus!

 

326.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich möchte allen die noch versuchen den christlichen Glauben mit den populären esoterischen Lehren zu verbinden oder die im rechten Glauben noch schwach sind, auf nachstehenden Vortrag aufmerksam machen:

Klaus Kenneth - Esoterik Yoga und östliche Religion, Götter Heil oder Unheil?

(Sehr kompetente Bekenntnisse eines wahrhaft verlorenen Sohnes, der „Gott sei Dank“ zur Quelle zurück fand. Auch finden sich hier wichtige Erkenntnisse zur Vorgehensweise Satans und seiner Helfer…)

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=HDPvqVWTxak

Falls der Link nicht funktioniert, bitte diesen Link in das Adressfeld des Internet-Browers kopieren!!!

Gottes Segen für alle seine Kinder

 

325.

Klösterliches Leben in der Pluscarden Abtei (Benediktiner) 

http://www.gloria.tv/?media=104901

 

324.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

als ich am Anfang des letzten Jahres durch einen Bekannten von dieser Website der Göttlichen Offenbarungen bezüglich der „Warnung“ erfuhr und sie dann gelesen habe, hatte ich in meinem Innersten erst einmal furchtbare Angst vor dem, was dort in den Offenbarungen alles der Menschheit prophezeit wurde.

Ich habe das, was ich da nun las, erst einmal von mir weg gewiesen und als „unwahr“ verworfen. Ich sagte mir, dass diese Botschaften einfach  „getürkt“ und von Menschen frei erfunden sein müssten.

Fortsetzung siehe Anhang zu 324

 

323.

Zur Botschaft 402
"... All diejenigen, die Meine Lehren kennen, werden Veränderungen im Ablauf der Heiligen Messe sehen. ..."

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=s4wh8Kb97N4

Falls der Link nicht funktioniert, bitte diesen Link in das Adressfeld des Internet-Browers kopieren!!!

 

322.

Liebe Brüder und Schwestern,

habt keine Angst Gebetskreise zu gründen.

Ich hatte vor einigen Jahren auch den Ruf verspürt einen Gebetskreis zu gründen.

So hatte ich 2 Personen angefragt und wir haben in einem Kapellchen angefangen zu beten.

Ohne groß Werbung für den Gebetskreis zu machen, hat Gott uns immer mehr Personen zugeführt, so dass die Kapelle zu klein wurde und wir in eine große Kirche übergewechselt sind. Mittlerweile sind es bis zu 100 Personen, manchmal mehr, die regelmäßig zum Gebetskreis, (immer am Herz-Jesu-Freitag) kommen.

Es haben sich auch Priester angeschlossen und viele Bekehrungen haben schon stattgefunden.

So möchte ich nochmals alle ermutigen Gebetskreise zu gründen, denn der Geist Gottes weht wo er will und viel Segen geht von solchen Gebetskreisen aus.

Herzliche Grüße und Gottes Segen wünsche ich allen!

 

321.

Liebe Geschwister,

in den Botschaften 399 und 402 (neben anderen) spricht der Herr über Arbeit und Zielsetzung der Freimaurerei in Seiner Kirche. Dass der zerstörende Einfluss dieser Gruppe schon viele Jahre in unserer heiligen katholischen Kirche tatsächlich feststellbar ist, bemerkt jeder, der Gott von Herzen liebt.

Ich möchte Ihnen hierzu zwei Beispiele zu Kenntnis bringen:

Mit dem bekannten Ausspruch, der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen, wollte Papst Paul VI. möglicherweise mehr aussagen, als man gemeinhin denkt!

Ausschnitt aus einem Vortrag (Tondokument) eines hochrangigen Mitglieds der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahre 1995. Thema: Verschwörung in der Kirche! Die im Original genannten Namen bleiben hier unerwähnt.

„Natürlich gibt es dazu einige Leute in Rom, die nun solche Leute fördern und die an der Untergrabung der Kirche arbeiten. Ich möchte insbesondere nennen den verstorbenen Kardinal N.N., der Präfekt der Bischofskongregation gewesen ist, der also 4000 Bischöfe in der Welt unter sich gehabt hat und der erklärtermaßen Mitglied des Rotary-Clubs gewesen ist. Ich habe ihnen gesagt, dass der Rotary-Club nicht direkt Freimaurer umfasst, aber doch, dass er im Umkreis der Freimaurerei angesiedelt ist. Zu diesen Leuten gehören auch Kardinal N.N

Und es ist immerhin interessant zu hören, dass der Großmeister der mexikanischen Freimaurerloge anlässlich der Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Mexiko und dem Heiligen Stuhl vor einigen Jahren über den neu ernannten Botschafter Mexikos am Heiligen Stuhl gesagt hat, dieser Mann ist ein Freund, er ist ein Freimaurer, und er wird natürlich in Rom Feinde treffen, aber, sagt der Großmeister der mexikanischen Freimaurerloge, er wird dort auch Freunde treffen. Insbesondere, so fährt er fort, wenn man daran denkt, dass auf dem Gebiete des Vatikans vier Logen bestehen, die unabhängig voneinander arbeiten. Das sagt der Vertreter der mexikanischen Freimaurerloge.“

Eine weitere — sehr bedenkliche — Passage über Sünden im Vatikan und kath. Priester ist zu lesen in das Buch: „Zwei Millionen Kilometer auf der Suche nach der Wahrheit“ (zu bestellen bei Parvis)

Gezeichnet von einer erschütternden Kindheit voller Lieblosigkeit und Missbrauch, wird Klaus Kenneth zum gesellschaftlichen Außenseiter und macht sich allein auf die Suche nach Liebe und Wahrheit. Ein gefährlicher Weg voll Enttäuschung, Hass und Tod treibt ihn zwölf Jahre lang quer durch alle Kontinente und zu allen Weltreligionen. Doch weder sie noch Okkultismus, Esoterik oder Drogen können seine innere Leere füllen. Erst eine dramatische persönliche Begegnung mit dem ihm unbekannten Gott in einer Situation höchster Lebensgefahr ist der Beginn einer ebenso unerwarteten wie nachhaltigen Lebenswende. All das erzählt der Autor spannend und plastisch, ohne dabei etwas zu verschweigen. Und er gibt damit zugleich ein eindrückliches Glaubenszeugnis.

Klaus Kenneth, geboren 1945, ist verheiratet und lebt als Sekundarlehrer in Freiburg (Schweiz). In zahlreichen Vorträgen sowie Radio- und TV-Sendungen berichtet er von seinem Leben und seinem Glauben.

 

320.

Zur Botschaft 402

Ein interessantes Dokument über die Einschleusung kommunistischer Agenten in die katholische Kirche findet man unter www.herzmariens.de unter Neues vom 20. April 2012

Ein Dokument aus dem zweiten Weltkrieg
Die Memoiren eines Anti-Apostels

über die Einschleusung von kommunistischen Agenten in die
katholische Kirche

 

319.

Danke für die MP3 Aufnahmen der Botschaften der Warnung.

Ich habe mir diese auf zwei CDs gebrannt und höre diese während der Autofahrt, da ich täglich viel mit dem Auto unterwegs bin und wenige Zeit habe zu lesen.

 

318.

Geliebte im Herrn!

In Botschaft 394 sagt Jesus:  „Ich bin die Kirche.“ Jüngere Leute dürften mit dieser Aussage gewisse Probleme haben, denn sie werden das noch nie gehört haben. Ich kann mich gut an den Volksschul-Religionsunterricht in den 50-er Jahren erinnern, da konnte man öfters vom Religionslehrer (Priester) noch den Ausspruch hören „die Kirche ist der fortlebende Christus auf Erden“. Heute hört man diese Wahrheit wohl kaum mehr.

Die Kirche ist keine Institution von eigenen Gnaden, sondern sie ist der Leib Christi. Christus ist das Haupt des Leibes, welcher die Kirche ist, wir sind die Glieder. Das Haupt bestimmt, was die Glieder tun. Unter diesem Gesichtspunkt kann die obige Aussage Jesu durchaus verstanden werden.

In den Botschaften 396 u. 397 spricht die Gottesmutter etwas näher über ihre Aufgabe in der kommenden Zeit. Genau darüber berichtet auch der Hl. Grignion von Montfort in seinem Goldenen Buch und zwar mit faszinierenden, feurigen Worten. Er gilt als der größte Marienverehrer aller Zeiten. Nur schade, dass unsere Theologen von dieser erhabenen Lehre so weit entfernt sind. Der ganze Glaubensabfall, den wir heute zu beklagen haben und der die Ursache der kommenden Drangsal ist, wäre nicht, wenn die Marienverehrung allgemein gefördert und (vielerorts) nicht behindert worden wäre bzw. würde.

Fortsetzung siehe Anhang zu 318

 

317.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich möchte Heute etwas zur Demut schreiben. Wie in allen Dingen liegt auch die wahre Demut im rechten Maße.

Eine übertriebene Demut führt nicht zum Heil. Es ehrt den Schöpfer nicht, wenn sich seine Geschöpfe als nichtig oder unwert bezeichnen und fühlen. Welcher Vater hätte Freude an seinen Kindern, die sich unterwürfig wie Würmer vor ihm winden? Und was sollte aus solchen Kindern werden? Es ist ein großer Unterschied; ob ich bete „Herr ich bin Deiner Barmherzigkeit nicht würdig“ oder ob ich bete „Herr ich bin Deiner Barmherzigkeit nicht wert“ –

Die mangelnde Demut, die sich in der Trägheit oder auch im Hoheitsgefühl des Triumphes (Stolz) zeigt, bringt ebenfalls kein Heil.

Es ist für die Seele heilsamer; wenn der, der am Tage 20 Seelen bekehrte und 50 Arme gesättigt hat; abends spricht:

„Oh Herr, ich bin ein fauler und lauer Arbeiter in Deinem Weinberg gewesen. Alles, was ich habe, hab ich von Dir erhalten. Nichts besitze ich, das Du mir nicht zuvor gegeben hättest. Selbst meine Liebe zu Dir ist gleich der Spiegelung der Sonnenstrahlen in einem Tautropfen.

Lieber Vater, vergib mir, dass ich Dich nur so wenig tröste, und vergib mir, dass meine Liebe zu Dir noch so schwach ist.“

Lasst uns bei allem Beten nicht vergessen, dass die Worte Gottes in der liebevollen, uneigennützigen Hilfe am bedürftigen Nächsten lebendig werden und dass die rechte Tat dem Wort das Leben gibt.

Gottes reicher Segen für euch alle.

 

316.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Osterfest und alles, was der Himmel für Euch vorgesehen hat. Bleiben wir weiterhin verbunden durch das Gebet sowie den Internetgebetskreis. Seien wir mutige Streiter für den Herrn, egal, was Andere sagen! Jeder Mensch hat den freien Willen bekommen. Alle dürfen — Keiner muss! Versuchen wir gerade den Kritikern (innerhalb oder auch außerhalb der Familie) mit Liebe zu begegnen. Nicht Worte werden sie überzeugen, sondern Werke. Halten wir unsere Zungen im Zaum. Schweigen wir zu Angriffen und weihen sie umgehend Jesus und Maria — zum Heil der Seelen. Sorgen wir für ein "gutes Fundament" bestehend aus Hl. Messe, Eucharistie, Beichte, Gebet und Rosenkranz. Die Zeiten werden stürmischer werden. Aber wie sagte die Muttergottes: Am Ende ist es mein Unbeflecktes Herz, das triumphiert. Weiht Euch und Eure Lieben der Muttergottes, ebenso Eure Sorgen, Nöte und dgl.

Täglich bete ich u.a. das Stoßgebet:

Jesus. In Liebe übergebe ich Dir alle Kreuze meiner Vergangenheit — die großen und die kleinen. Verwende Du sie nach Deinem Ermessen zum Heil der Seelen.

In diesem Sinne nochmals Euch allen ein Frohes Fest und viele Gnaden

 

315.

Zur Botschaft 385

Keine der bisherigen Botschaften hat mich so tief berührt, wie Einblicke, die uns Jesus in die Details Seiner Kreuzigung gewährt hat. Schildert Er uns doch in einmaliger Weise die Tiefe des Schmerzes. den Er empfunden hat. Vieles auch an den historischen Details war für mich neu. Trotzdem halte ich die Schilderung für wahr und kann nicht verstehen, warum Mitleser sie für Gotteslästerung halten. Was lästert an der Schilderung Gott? Etwa die Tiefe der Empfindungen oder die Schilderung des unsäglichen Hasses, der dem Menschensohn entgegengeschlagen ist? Etwa die furchtbaren Verletzungen infolge der Dornenkrone und der Geißelung? Nein, alles Geschilderte ist keine Gotteslästerung sondern ein indirekter Lobpreis der unbeschreiblichen Liebe und Menschengüte Gottes.

Fortsetzung siehe Anhang zu 315

 

314.

Liebe Freunde, liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

von Anfang an sehe ich mir die Botschaften der Warnung an und bin überzeugt, dass diese Botschaften wahrhaftig sind. Vieles spricht dafür. Zweiflern gebe ich eine kleine Hilfestellung der seeligen Anna Katharina Emmerick aus Dülmen. Diese Lektüre ist einfach ein Muss für jeden Christen. Wenn man diese Botschaften für echt hält, so vertieft euch einmal in diese großartige Mystikerin des 19. JH.

Die ganze Lebensgeschichte unseres Herrn in allen Einzelheiten wird hier geschildert. Bitte schaut Euch alle diese wunderbare Seite an.

http://kath-zdw.ch/maria/emmerick.Das_bittere_Leiden_unseres_Herrn_Jesus_Christus.html

Im Gebet mit Euch verbunden, der Friede unseres Herrn sei mit Euch Allen

Allen wünsche ich ein gnadenreiches Osterfest!

 

313.

Zur Botschaft 385

Liebe Brüder und Schwestern in Christus,

als ich die 385. Botschaft las, schossen mir sofort die Tränen in die Augen und ich konnte nur noch bitterlich weinen. Die geschilderten Grausamkeiten, die unserem Herrn und Erlöser zugefügt wurden und und immer noch werden, waren für mein Herz einfach zuviel. Sogar leichte Übelkeit überkam mich bei den dabei entstandenen Bildern. Ich rief nur noch: Nein, Nein, Oh mein Gott, was haben sie nur mit Dir gemacht?! Und mir wurden dabei die Bilder des Films Passion Christi von Mel Gibson wieder bewusst. Auch da musste ich immer wieder weinen und konnte es mir zum Teil gar nicht anschauen, so litt ich mit.

Wie kalt und hartherzig müssen die Seelen sein, die dabei nichts empfinden... Schwer zu glauben, aber wahr, dass es davon so viele Menschen auf Erden gibt.

Ein ganz anderes Gefühl von innerer Rührung, Freude und Dankbarkeit, welches auch mit Tränen verbunden war, war meine 1. Feier der Hl. Messe am Palmsonntag nach dem tridentinischen Ritus. Ich bin noch immer ganz entflammt davon, mit welcher Würde diese Heilige Handlung des Messopfers dabei vollzogen wurde. Und wie sehr sehne ich mich danach, bald wieder in diese Kirche zu gehen und diese so wertvolle Form der Hl. Messe mitfeiern zu dürfen. Es zieht mich dorthin, es ist wie ein Bann der Liebe, der mich dieses Verlangen spüren lässt, obwohl ich mich nicht für würdig halte, aufgrund meiner Undankbarkeit, meines sündigen Lebens in der Vergangenheit und meiner Liebesschuld Gott gegenüber, die ich nie zurückzahlen kann.

Ich kann es nur jJedem ans Herz legen, einer solchen Hl. Messe beizuwohnen. Es ist ein Gewinn für Leib und Seele. Für den Leib aufgrund der Sinne, mit denen man die Hl. Messe wahrnimmt, für die Seele, weil man sich viel intensiver dem Heiland schenken kann, um sich mit Ihm im Hl. Messopfer zu vereinen.

Möge die Muttergottes Euch alle mit Ihrem Mantel bedecken und zu Jesus führen.

Allen eine gnadenreiche und gesegnete Heilige Woche 2012

 

312.

Zur Botschaft 385

Zu Jesu Aussage: Als Meine Handgelenke an der Basis Meiner Daumen ans Kreuz genagelt wurden, konnte Ich nichts mehr fühlen. (*) und Ihrer Anmerkung: (*) Die Stelle, an welcher der Nagel eingedrungen ist, heißt "Tunnel of Destot". Es gibt dort kein zerreißen der Hand, wie viele meinen. Diese Stelle ist nach ihrem Entdecker, Dr. Destot, benannt.

Eine kurze Anmerkung:

Sowohl unter dem Begriff: "Tunnel of Destot", als auch unter Dr. Destot habe ich im Internet leider keine Suchergebnisse gefunden. Gibt man jedoch den Begriff "Karpaltunnel" ein und geht bei Google auf "Bilder", dann bekommt man sehr anschauliche Bilder zu sehen, welche verdeutlichen, dass an dieser Stelle zum Schutz der darunter verlaufenen Sehnen und Nerven ein breites Sehnenband verläuft, welches kräftig genug ist, um einer so hohen Belastung, wie sie bei einer Annagelung am Kreuz mit dem daran hängenden Gewicht des Körpers entsteht, standzuhalten. Bekannt ist auch, dass bei dem "Karpaltunnelsyndrom" — verursacht durch unnatürlichen Druck wie z.B.: Tumor oder Entzündungen zunächst Kribbeln, Schmerzen, Nachlassen der Kraft in der Hand bis hin zur Taubheit die Folge ist.

Wird dagegen mechanisch, z.B. durch das Einschlagen eines Nagels wie bei der Kreuzigung Jesu auf diese Stelle eingewirkt, tritt die Taubheit (mit Lähmung) akut ein. Dies wäre eine wissenschaftliche Bestätigung der Aussage Jesu. Vielleicht kann der eine oder andere Leser hiermit etwas anfangen.

 

311.

Zur Botschaft 385

Liebe Brüder und Schwestern,

der Satz aus der Prophetie 383 „Ich wurde von zehn Männern auf eine wilde und brutale Weise geschlagen“

steht im Einklang mit den Visionen von Maria Valtorta. Im XI Band Seite 220 (Kapitel 663) werden 2 Geisler, 7 Soldaten, denen Jesus übergeben war und 1 Zenturio, der die Geisler bezahlte, aufgeführt.

Macht 10 Personen, die bei der Geißelung zugegen waren und am Leiden unseres Herrn in irgendeiner Weise als Beteiligte betrachtet werden müssen.

Bei der Kreuzigung werden zwar auch nur zwei Mitgekreuzigte erwähnt. Aber auf dem Kalvarienberg hatten auch nicht mehr Platz, so dass die Kreuzigung der Anderen entweder an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit stattfand. Es heiß ja nur „zu organisieren“.

 

310.

Zur Botschaft 385

Ich möchte zu o.a. Botschaft folgendes interessantes mitteilen:

Die bekannte Trappistin Schwester Blandina Schlömer, die ihr Leben der Erforschung der Grabtücher Jesu gewidmet hat und als Eremitin in Manopello beim Schleiertuch von Jesu (Volto Santo, aus Byssus) lebt, hat in ihrem Buch folgendes Interessantes festgestellt:

Eine halbdurchsichtige Folie mit dem Gesicht des Grabtuches von Turin vor dem Volto Santo von Manoppello (sogenannte Sopraposition) zeigt die Identität einer einzigen Person in den übereinander gelegten Bildern in allen Proportionen, bis hin zu den Verletzungen. Das Grabtuch von Turin zeigt den toten Jesus, während man auf dem Schleiertuch den Auferstandenen sieht, bzw. den Moment der Auferstehung.

Papst Benedikt war bereits 2006 in Manopello.

Schwester Blandina hat in Ihrem Buch — Jesus Christus im Selbstzeugnis Seiner Grabtücher — anhand des Bluttuches von Oviedo (Spanien) eine Skizze angefertigt mit den Verletzungen auf dem Gesicht Jesu. Deutlich auf dieser Skizze ist u.a. ein Dorneneinstich am oberen Lid des rechten Auges sowie eine Flüssigkeitsspur, die genau an der Pupille beginnt, zu erkennen — genauso wie Jesus es Mary in seiner Botschaft gesagt hat.

Manchmal hilft uns sogar die Wissenschaft weiter.

Gottes Segen

 

309.

Liebe Maria,

in meinem tiefsten Herzen schreit es ja, wenn ich Deine Botschaften lese, ich kann kaum warten, bis die nächste Botschaft kommt. Die der Kreuzigung hat mich so traurig gemacht, dass ich weinen musste. Das ist die Wahrheit, ich fühle es tief in mir. Dass es welche gibt, die dies nicht nachvollziehen können, kann ich kaum glauben. Mach bitte weiter und hör nicht auf sie. In Liebe Gisela

 

308.

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Die letzten Zuschriften, die ich gelesen habe, könnten auch die meinen sein. Viele der geschilderten persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit dem Umgang der Botschaften „Der Warnung“ decken sich mit den meinen. Es ist einfach wunderbar, dass man sich auf dieser Plattform gedanklich austauschen kann. Ich versuche immer wieder, wenn es nur irgendwie geht, Menschen, die ich treffe, über dieses Ereignis zu erzählen. Wie es in einer Zuschrift steht — jeder einzelne hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen — wir müssen sie nur erkennen, sie annehmen und uns von Gott führen lassen. Es tut wirklich weh, wenn man von seinen engsten Freunden ausgelacht wird, so zum Beispiel mit den Worten — „Was du für Räubersgeschichten erzählst!“ oder wenn ich über meine bevorstehende 7. Pilgerfahrt nach Medjugorje rede — „Du fährst da hinunter, das sind ja alle lauter Gauner!“ Der Gedanke — Jesus wurde auch verspottet und verlacht — gibt mir Kraft und Mut, mit ihm zu leiden. Ich bete auch sehr viel — und wahrscheinlich hat auch mich Gott zu einer Beterin auserwählt. Jeden Tag danke ich Gott aus ganzem Herzen, dass Er mir die Gnade des Gebetes geschenkt hat und Er möge mir weiter die Gnade schenken Ihm zu dienen.

Irgendwie bin ich schon fast „süchtig“ nach diesen Botschaften und sie stärken meinen Glauben von Tag zu Tag mehr. Ich fühle mich mit euch allen, die ihr an diese Botschaften glaubt, im Geist verbunden.

Jesus, ich vertraue auf Dich! Gott segne euch alle!

 

307.

Zur Zuschrift 304

Wissen Sie, Sie haben Recht, wenn Sie das Leben wählen und nicht den schleichenden Tod! Aber denken Sie nicht, Sie sind ein Sandkorn, wenn Sie sich freiwillig als opfernde und sühnende Seele dem Herrn hingeben. Für diesen Weg, den Sie gewählt haben, möchte ich Ihnen gratulieren. Es ist der Weg der Verborgenheit, es ist der Weg eines Helden! Sie werden in Ihrem Umfeld vielleicht wenig, vielleicht nichts sehen von der Wirkung Ihrer Gebete, aber glauben Sie mir, Sie können ein ganzes Volk retten, Sie können Scharen von Seelen erlösen, nur durch Ihr schlichtes JA, durch Ihre Bereitschaft. Was sieht der Herr lieber, was erhörte Er in Seiner übergroßen Liebe am liebsten, als dieses stille Sichhinopfern. Hat Er nicht selbst dieses Leben gewählt, im vollen Gehorsam zum Vater?! Ihre Entscheidung ist die rechte, es ist die Entscheidung, die sie in alle Ewigkeit nicht bereuen werden! Ein Tipp noch, schließen Sie sich der „Marianischen Priesterbewegung“ an und lesen Sie das „Blaue Buch“, durch Don Gobbi (Gott hab ihn selig) geoffenbart. Maria spricht da sehr deutliche Worte, Maria liebt uns als ihre liebsten Kinder!

Gott befohlen, legen wir die Waffenrüstung Gottes an und sind wir die Streiter nach SEINEM, nicht nach unserem Willen!

 

306.

Zur Zuschrift 303

Liebe Schwestern,

vielen Dank für eure Zuschriften. Mir geht es sehr ähnlich und ihr sprecht mir von der Seele. Ich habe oft ein schlechtes Gefühl in mir, weil ich diese Botschaften kaum verbreiten kann. Obwohl ich es bis jetzt nur „gewagt“ habe, sie meinen engsten Freunden und Familienmitgliedern (und das sind nicht so viele Personen) bekannt zu machen, sind diese kaum darauf eingestiegen. Es wurde mir auch geraten, mich nicht hineinzusteigern, bzw. es langsam anzugehen. Es ist dann sehr schwer weiterzumachen, wenn kein Interesse gezeigt wird. Ich finde es vor allem schwierig, wie man ein Gespräch beginnen soll, ohne irgendwie eine passende Überleitung zu diesem wichtigen Thema zu finden. Mittlerweile fange ich an, meinen Glauben generell kundzutun und hoffe, damit andere neugierig zu machen. Denn ich habe mich auf wundersame Weise (kurz bevor ich zu diesen Botschaften gefunden habe) bekehren dürfen und habe überraschender Weise meine Lebenseinstellung geändert.

Wir haben das Glück, einen guten Pfarrer an unsere Seite zu haben, der z. B. auch die kniende Mundkommunion wieder eingesetzt hat, aber auch er äußert sich nicht zu den Botschaften...

Ich finde es so tapfer von euch, dass ihr trotzdem diesen steinigen Weg zu eurem Weg gewählt habt.

Liebe Grüße

 

305.

Zur Zuschrift 303

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

als ich auf die Warnungen aufmerksam wurde, hatte auch ich Angst. Im Verborgenen las ich täglich die Botschaften. Niemand in der Familie und in meinem Freundeskreis sollte erfahren, dass ich diese Botschaften las und daran glaubte. Doch je öfter ich diese Botschaften las und angefangen habe mehr zu beten und aufzuopfern, regelmäßig zu beichten und Mundkommunion zu empfangen, so schwand auch meine Angst. Irgendwann habe ich meiner Mutter — die auch sehr gläubig ist — von den Botschaften erzählt. Sie wusste bereits von den Botschaften, was mich erstaunt hat. Es stellte sich dann heraus, dass auch sie sich nicht traute, mir davon zu erzählen. Doch mit der Zeit bekam ich auch die Kraft, diese Botschaften zu verbreiten.

Mein Glauben hat sich so gestärkt, dass die Verbreitung der Botschaften — auch in einer anderen Sprache — zu meinem Leben gehört.

Die Familie habe ich langsam auf die Warnung vorbereitet, Vorkehrungen getroffen, Wasser, Lebensmittel, Medikamente, geweihte Kerzen usw. auf Vorrat gekauft. Immer mehr Mitmenschen mache ich auf die Botschaften aufmerksam und viele nehmen sie auch an. Sogar Jugendliche hören zu. Ich erzähle von der Warnung und gebe ihnen die Gebete mit.

Es gibt jedoch auch Zeiten, die sehr schwer sind und wo ich seelisch und körperlich leide. Dankbar nehme ich diese Leiden an und opfere sie auf. Dann kommt wieder eine Zeit des Atemholens und danach wieder das Leiden. 

Wenn ich jetzt zurückblicke und mein früheres Leben betrachte, denke ich auch, NEIN, mein altes Leben wollte ich nicht mehr leben. Abends, wenn ich mich zurück ziehe und bete, bin ich glücklich.

Leider ist es bei mir so, dass ich in unserer Gemeinde (obwohl wir eine sehr christliche Gemeinde sind) noch keinen Gebetskreis gründen konnte.

Wir alle bilden eine Einheit, wir alle sind Gottes Kinder und Er hat mit jedem Einzelnen von uns etwas Besonderes vor. Wir müssen es nur erkennen, annehmen und uns führen lassen. Jeder Einzelne von uns hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Die Prüfungen müssen wir im Glauben bestehen. Wenn wir Gott nicht verlassen, wird Er uns dafür reich belohnen. Gott sucht uns so lange, bis wir erkennen, dass Er unser Schöpfer und Vater ist, bis wir erkennen, dass Er uns, jeden Einzelnen von uns, sehr liebt. Ohne Ausnahme!

Jesus ist mein bester Freund geworden. Er begleitet mich Tag und Nacht.

Jesus, ich vertraue auf Dich!

Gottes reichen Segen an alle!

 

304.

Zur Zuschrift 303

Meine liebe Schwester im Herrn!

Ich habe ihre Zuschrift gelesen, und wenn es sie tröstet, habe ich festgestellt, dass Sie genau meine Situation beschrieben haben. Ich selber könnte es nicht besser wie Sie beschreiben. Anfangs habe ich sehr darunter gelitten und viel geweint, aber nicht aufgehört zu beten, obwohl selbst dieser Gedanke mir nicht fern war. Ich wollte auch das Beten aufgeben. Ich litt unter großen Zweifel, ob das alles wahr ist, (die Botschaften) oder ob die anderen, die mich als Fanatikerin abstempelten, vielleicht doch Recht haben.

Ich schaute mich um und dachte: Wie so bist du eine Außenseiterin, mit der wirklich niemand mehr was zu tun haben will!? Ich habe dann versucht, das Leben der anderen, aber auch mein eigenes früheres Leben zu analysieren, und habe mich ehrlich gefragt: Willst du das alte Leben wieder zurück? Das wäre sehr leicht zu machen, und wissen Sie, ich habe mir selbst geantwortet "NEIN". Außenseiterin bin ich freiwillig geworden, weil ich ein anderes Leben gewählt habe, ein neues Leben. Ich habe meine Freunde, meine Verwandte aufgegeben, weil, wenn ich nicht das Leben leben will wie sie oder wie ich es selbst früher gelebt habe, habe ich keine Chance bei ihnen, mit meiner jetzigen Einstellung.

Sie alle wollen überhaupt nichts von den Botschaften wissen, schlimmer noch, es macht sie aggressiv. Sie sagen, wir wollen "LEBEN". Das will ich auch, aber wenn ich wählen dürfte: EWIG! Meine sämtliche Überredenskunst und Argumente sind fehlgeschlagen (und ich kann sehr gut argumentieren).

Mit der Zeit hat sich der Schmerz gelegt, und ich bin ruhig und gelassen geworden. Die Schuldgefühle, dass ich die Botschaften nicht verbreiten kann, habe ich nicht mehr; denn Gott wählt seine Krieger auf allen Ebenen, und ich bin halt nicht bestimmt für die Verbreitung der Botschaften, sondern bin zu beten, zu viel beten bestimmt. Ich denke, dass auch Sie zu einer großen Beterin auserwählt sind, sonst hätten Sie Erfolg mit der Verbreitung der Botschaften, so wie es unserem lieben M. R. auch sehr gut gelingt, und vielen anderen auch. So wie er für diese Mission von Gott auserwählt ist, sind wir für das Beten auserwählt, und wenn wir alle unsere Aufgaben gut machen, haben wir alle zusammen sehr großen Erfolg.

Ich bin heute glücklich, dass der liebe Gott an mich gedacht hat und mir die Aufgabe zu beten geschenkt hat. Ich fühle mich als ein kleines Sandkörnchen am Strand, der aus vielen, vielen solchen Körnchen besteht. Vielleicht sind Sie auch so ein kleines Sandkörnchen, das die gleiche Aufgabe wie viele, viele andere unsere Mitbrüder und Mitschwestern hat. Vielleicht macht es auch die Armee Gottes aus, die Beter, dann diejenigen die Botschaften verbreiten können, die Übersetzer, unsere liebe begnadete Prophetin selbst, jeder nach seiner Kraft und Vorsehung. Die Vielseitigkeit der Kinder Gottes ist wichtig und gefragt. Sehen wir uns als so ein kleines Teilchen des Ganzen, leisten wir unseren Beitrag, indem wir das machen, was jeder von uns kann und gut kann. Streben wir danach, die Aufgaben immer besser zu machen.

Das mit der Kommunion, das kenne ich auch! Opfern Sie es dem lieben Gott auf, das wird große Wirkung haben!

Gott segne Sie und alle unsere Mitschwestern und Mitbrüder im Herrn! Der liebe Gott möge uns die Gnade schenken Ihm weiter dienen zu dürfen. Die liebe Muttergottes möge uns führen und begleiten auf unserem Wegen und uns von dem bösen Feind und seinen Günstlingen beschützen, dass wir standhaft bleiben und beharrlich unsere Aufgabe erfüllen.

 

303.

Als Christ fühle ich mich wirklich einsam in meinem Glauben und in der Vorbereitung auf das zweite Kommen. Ja, ich denke in der Tat, es stimmt, dass das zweite Kommen auf NOCH MEHR Widerstand stößt!

Seit ich die Botschaften lese und begonnen habe, jeden Tag den Rosenkranz, den Barmherzigkeitsrosenkranz sowie die Kreuzzugsgebete zu beten, sind mir wunderbare Gnaden zuteil geworden — aber mitteilen lässt sich das niemandem, das macht mich sehr traurig.

Fortsetzung siehe Anhang zu 303

 

 

302.

Ihr Lieben alle im Herrn,

zur Zuschrift 301 möchte ich gerne folgendes ergänzen. Es geht noch einmal um den würdigen Kommunionempfang und die Messe nach dem Tridentinischen Ritus.

Heute Morgen, am Passionssonntag, der in diesem Jahr mit dem Fest der Unbefleckten Empfängnis zusammenfällt, habe ich zum ersten Mal einer Messe im Tridentinischen Ritus beigewohnt. Ich wollte Jesus und Maria gerne dieses besondere Geschenk machen. Ich war sehr beeindruckt, als alle Messbesucher den Herrn an der Kommunionbank kniend und in den Mund empfangen haben. Das war schon eine ganz feierliche und besonders dichte Atmosphäre! Mich wundert gar nicht, dass der Papst so viele Gegner hat, wenn er diesen Ritus wieder zulässt; hatte doch der Teufel die Handkommunion in die Kirche infiltriert, um Jesus die Ehre zu rauben, die Ihm zusteht!

 

301.

Geliebte im Herrn,

Zu Botschaft  378

„Betet für Papst Benedikt XVI., der in Gefahr ist ...“

findet sich in    http://kath.net./detail.php?id=16365    unter der Überschrift „Das Urmeter der katholischen Liturgie“ eine interessante Stellungnahme von Paul Badde aus dem Jahr 2007. Er weist darin auf einige Tatsachen im Vatikan hin, die im Zusammenhang mit dieser Botschaft und den anderen, die sich auf Papst Benedikt beziehen, sehr nachdenklich stimmen.