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Der größte Betrug, den die Welt je gesehen hat, und der heute am Fest des Hl. Josef in Rom auch noch „abgesegnet“ wird, hätte nicht zustande kommen können, wenn unsere Priester, Bischöfe und Kardinäle der Anweisung im Wort Gottes, der Bibel, gefolgt wären. Dort steht seit 2000 Jahren:

1.Thess 5,19-21

19 Löscht den Geist nicht aus!

20 Verachtet prophetisches Reden nicht!

21 Prüft alles und behaltet das Gute!

Über zwei Jahre redet Gott in diesen Botschaften der Warnung fast täglich zu Seinen Kindern und bereitet sie auf Seine Wiederkunft in Herrlichkeit vor. Obwohl die Kirche total am Boden liegt, fanden und finden die Hirten es nicht für nötig, Seine Worte, Worte der Liebe, zu lesen, geschweige danach zu handeln. Das erste und größte Gebot lautet: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, aus deinem ganzen Herzen ... Kann man von Liebe zu Gott reden und gleichzeitig Seine Worte mit Missachtung strafen? Man sollte sich als Kleriker schon im Klaren sein, was es für Folgen hat, wenn Gott redet, aber niemand auf ihn hört! Wer Gott wirklich liebt, hört auf Ihn. Mangelnde Gottesliebe, gepaart mit Stolz, ist der Auslöser, warum diese Botschaften nicht gelesen wurden. Der Himmel hat in den letzten Jahrzehnten so viele Gnaden geschenkt, aber alles wurde von diesen Herren ungelesen dem Papierkorb anvertraut. Die jetzt kommende Reinigung muss erfolgen, denn sonst würde die Kirche unter diesen sogenannten Dienern noch tiefer fallen. Fast kein Mensch könnte so für den Himmel noch gerettet werden.

Was jetzt in Rom vor sich geht, ist eine direkte Folge der Ablehnung der Botschaften.