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Don Bosco,

Giovanni Melchiorre Bosco (1815 – 1888, Turin) war ein katholischer Priester und Ordensgründer der Salesianer (nach dem Hl. Franz von Sales). Er kümmerte sich um die verwahrlosten Jugendlichen von Turin. Er wurde 1929 selig und 1934 heiliggesprochen. Er hatte zahlreiche Visionen und Botschaften, vor allem in Bezug auf die Zukunft der katholischen Kirche.

Aus der unten wiedergegeben Botschaft geht aus meiner Sicht eindeutig hervor, dass Papst Benedikt den Stuhl Petri wieder besteigen wird:

Auszug aus den Visionen und Botschaften des Hl. Don Boscos:

(zitiert nach Pfr. Josef Stocker: Reinigung der Erde. Die Zukunft der Menschheit. Zweiter Band, 8. Auflage 1995, Mediatrix Verlag, St. Andrä-Wördern, Österreich)

 

Prophezeiung vom 5. Januar 1870, am Vorabend von Epiphanie:

Stimme des Herrn an den Hirten:

(…) Aber du Italien, Land der Segnungen, wer hat Dich verführt?...Sag nicht die Feinde, sondern deine Freunde. Hörst du nicht, dass deine Kinder nach dem Brot des Glaubens verlangen und niemanden finden der es ihnen bricht? Was werde ICH tun? Ich werde die Hirten schlagen und die Herde zerstreuen, damit die auf dem Lehrstuhl Moses Sitzenden wieder gute Weideplätze suchen und die Herde gelehrig zuhöre und sich nähre. Auf der Herde und meinen Hirten wird die Hand schwer liegen.

Die Teuerung, die Pest, der Krieg werden machen, dass die Mütter das Blut der Söhne und der in fremdem Lande verstorbenen Gatten beweinen.

Und mit dir, oh Rom, was wird sein? Undankbares Rom, verweichlichtes Rom, stolzes Rom! Du bist so weit gekommen, dass du nichts anderes suchst, noch anderes bewunderst als den Luxus, indem du vergisst, dass dein und SEIN Ruhm auf Golgatha ist...

Rom!...Viermal werde ich zu dir kommen!

Beim ersten Mal werde ich deine Ländereien und die Bewohner schlagen (September 1870, Anm. Stocker).

Beim zweiten Mal werde ich die Gräuel der Verwüstung bis an deine Mauern tragen (1944, Anm. Stocker).

Ich werde das dritte Mal kommen, werde die Verteidigungswerke und die Verteidiger niederschlagen, und an die Stelle der Herrschaft des Vaters, wird das Reich des Schreckens, des Entsetzens und der Verzweiflung treten.

Meine Weisen fliehen. Mein Gesetz wird noch immer mit Füßen getreten, daher werde ich die vierte Heimsuchung bewirken. Wehe dir, wenn MEIN Gesetz dir noch ein eitler Name sein wird! Bei den Gelehrten und Unwissenden werden Übertretungen vorkommen. Dein Blut und das Blut deiner Söhne wird die Flecken abwaschen, die du dem Gesetz deines Gottes zufügst.

Der Krieg, die Pest, der Hunger sind die Geißeln, mit denen der Hochmut und die Bosheit der Menschen geschlagen werden. Wo, ihr Reichen, sind eure Herrlichkeiten, eure Villen eure Paläste? Sie sind zum Kehricht der Straßen und Plätze geworden!

Aber ihr oh Priester, weshalb eilt ihr nicht zu weinen zwischen dem Vorhof und dem Altar, indem ihr um die Einstellung der Geißel bittet? Weshalb nehmt ihr den Schild des Glaubens nicht und geht nicht über die Dächer, in die Häuser, auf die Straßen und auf die Plätze, an jeden selbst unzugänglichen Ort, um die Samen MEINES Wortes zu bringen?

Wisset ihr nicht, dass dies das schreckliche zweischneidige Schwert ist, dass MEINE Feinde niederwirft und den Zorn Gottes und der Menschen zerbricht?

Die Macht des Herrn ist in SEINEN Händen; Er zerstreut wie Nebel seine Feinde. Er bekleidet von neuem den ehrwürdigen Greis mit allen seinen alten Gewändern. (*)

Noch ein heftiger Sturm wird kommen.

Die Bosheit ist vollendet, die Sünde wird zu Ende sein, und ehe zwei Vollmonde des Blütenmonats vergehen (**), wird der Regenbogen des Friedens auf der Erde erscheinen, wie sie seit den Flammen des Abendmahlsaales bis heute nie mehr gesehen wurde und bis zum letzten Tage nicht mehr gesehen werden wird.“

 

* Anm. d. Verf.: Wer soll das sein, wenn nicht unser Papst Benedikt?

* *Anm. d. Verf.: Vermutlich meint dies die Etablierung des endgültigen Friedens in einem Frühjahr.