731.

 

Hallo Ihr Lieben,

danke, dass einige von Euch meine "Erkenntnisse" bzw. Beobachtungen hinsichtlich unseres neuen Papstes mit ganzem Herzen bestätigen können und deshalb sehr freundliche und ergänzende Zuschriften verfasst haben.

Das ist wirklich ermutigend für mich in dieser tatsächlichen Zeit der großen Drangsal, wo auch ich immer wieder erfahre, dass die meisten, mit denen ich über die Warnung spreche, denken und zeigen, dass sie glauben, ich sei nun wirklich völlig "übergeschnappt", "übertreibe maßlos" oder habe fanatisch-sektiererische Wahnvorstellungen hinsichtlich der Botschaften, hinsichtlich des neuen "wunderbaren, menschenzugewandten" Papstes usw.

Nichts ist deprimierender als das Gefühl: Niemand sieht die Ereignisse so wie ich, sodass man glauben könnte, man sei da sozusagen allein in einen Sog von Halluzinationen hineingeraten, aus dem man so schnell nicht wieder herauskommt und dann die "Sucht", mehrmals täglich die Warnung anzuklicken in der Hoffnung auf neue Botschaften oder hilfreiche Zuschriften von Euch. Ohne Gebet und ohne Jesus Christus könnte ich ein solches Leben nicht ertragen, ja ich würde mich fragen: Warum tust du dir das überhaupt an? Einzig, mein Wunsch für Jesus Partei zu ergreifen und unablässig um die Bekehrung aller Menschen, besonders derer, die mich am meisten verachten, zu beten, geben mir Kraft, Friede, Freude und Mut.

In gewisser Hinsicht ist es auch mir "peinlich", jeden Schritt und jede Geste des neuen Papstes Franziskus so akribisch zu beobachten und zu kritisieren — aber die Botschaften der Warnung sprechen — um uns und auch Franziskus durch unser Gebet zu retten — eine eindeutige Sprache.

Jesus leidet so darunter, dass er ein zweites Mal wegen der sündigen Menschheit gekreuzigt werden soll, sodass Er bislang noch nicht ein einziges Mal den Namen des neuen Papstes "Franziskus" genannt hat. (falscher Prophet, aufgeblasenes Horn). Ist euch das auch schon aufgefallen? Bei unserem emeritierten lieben Papst Benedikt dagegen sprechen Jesus bzw. Maria oft von "Meinem lieben wahren Stellvertreter" und der Name "Benedikt" wird auch ausdrücklich namentlich genannt. In der Bibel heißt es — ich glaube beim Propheten Jesaja —: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst Mir"...

Würde ich einzig auf die Bibel vertrauen, würde ich sagen: Wann steht denn endlich das 2. Kommen Jesu wirklich bevor? Wie lange dauert das denn noch, werde ich das noch erleben oder eher doch nicht, werde ich die Zeichen und Warnungen der Bibel (hoffentlich) auch dann richtig interpretieren, um entsprechend danach zu leben? Bemerkt denn (fast) niemand außer mir, dass unsere Kirchen seit vielen Jahren immer leerer werden, dass die Menschen sich immer mehr an weltlichen Genüssen, Hobbys, Partys und Feiern orientieren, dass Gott einfach nur noch dann wichtig ist, wenn man Ihn wirklich braucht — also in Notsituationen wie Krankheit, Alter, Tod, Schwäche, traditionellen Eventsituationen ( Taufe, Erstkommunikation, Firmung, Hochzeit..) bei schweren Schicksalsschlägen usw.? Ist es wirklich "normal" dass Glaube meistens nur noch milde und mitleidig belächelt wird, dass man für alles und jedes Zeit und Engagement einbringt — für Gott bleibt da wirklich (fast) keine Zeit mehr übrig.....?

Gott, Sünde und Seele sind absolut nicht mehr "trendy". Heutzutage spricht man von seiner spirituellen "Aura", hat ein gewisses Karma, eine Ausstrahlung, betreibt einen "Engelkult" (der dämonische Ausmaße annimmt, und man merkt es nicht), suggeriert sich egozentrische Glücksgefühle mittels Yoga, Reiki oder sonstigen esoterischen "Trips". Um der angesagten "Selbsterfahrung" willen berauscht man sich auch möglicherweise an Drogen. Bereitwillig — ja geradezu freudig öffnet man seine Türe weit für den Dämon. Werden Herz und Verstand wegen der herbeigerufenen bösen Mächte dann krank, wird nicht etwa zu Gott gebetet, nein mit Zaubersprüchen und angeblich positiver "weißer Magie" vertreibt man "böse Geister" — die Wohnung wird mit Räucherstäbchen und zahllosen Kerzen in einen Voodootempel verwandelt, Kartenleger und Wahrsager haben Hochkonjunktur, Psychiater- und Psychologen haben lange Patienten-Wartelisten — aber Gott? — nein, das sind wir doch selbst — oder etwa doch nicht?

Da ich seit ungefähr fast 2 Jahren die Botschaften der Warnung kenne und lese, fühle ich mich besser gewappnet für alles, was auf uns zukommen soll. Ich dachte — mit dem Rücktritt Papst Benedikts sozusagen aus heiterem Himmel — könnte ich mehr Menschen von der Echtheit der Botschaften überzeugen — aber es ist nach wie vor — vielleicht auch bei manchem aus purer Angst heraus — so, das die Welt mit solch unangenehmen Wahrheiten/Dingen nicht weiter "belästigt" werden möchte.

Es geht uns doch allen gut — hier in Deutschland — oder? Was sollte sich nach meiner Meinung an diesem "wunderbaren irdischen Zustand" verändern sollen? Man lebt, feiert, genießt, kauft und baut weiter wie zuvor — da ist doch alles in bester Ordnung so — oder? So ein schreckliches Gottesbild, von einem Schöpfer, der seine lieben Menschenkinder bestraft, indem er Naturkatastrophen ungeahnten Ausmaßes schickt — nein, das wollen wir lieber erst gar nicht hören! Wie kann man als aufgeklärter Mensch bloß nur an solche Horrormeldungen (die Warnung) glauben? Man denkt, gerade ich —- als überzeugte und bemühte Christin — müsse so etwas nun doch wirklich besser wissen.... Sünder und Seelen durch Gebete retten? Nein, welche Sünder und welche Seelen denn? Welche Gebete? — Kreuzzuggebete? — nein, wie uncool. Wir sind doch alle "brav", haben weiter nichts Schlimmes, Unanständiges getan, niemanden ermordet — nein, wir werden alle in den Himmel kommen, weil Gott doch immer gut ist und verzeiht....

Fegefeuer und Hölle? Ach nein, hör mir bloß auf mit diesem Quatsch! Das ist doch alles nur "ein Märchen", das die Kirche erfunden hat, um die Menschen zu erpressen und ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen, — überhaupt die Kirche: Was bildet die sich denn ein, was hat die denn nicht alles schon falsch gemacht, allein schon die ganzen Skandale, Kindesmissbrauch, der ganze Protz und Prunk mit den Kirchen, nein — die Kirche ist bei mir "unten" durch, die brauche ich nicht... diewarnung.net soll ich lesen, um mich selbst zu informieren? Nein, also wirklich, jetzt willst Du mich auch noch "bekehren"? Ich denke, diese ganzen Warnungsbotschaften sind vielleicht nicht falsch — aber maßlos übertrieben und wem nutzt es etwas, dass du davon weißt? Also, — ich glaube unsere Kirche wird zwar kleiner werden, sie wird sich aber "gesund" schrumpfen — sei doch nicht so pessimistisch — sieh doch mal, wie die Kirche in Lateinamerika und Afrika wächst, wir deutschen Katholiken sind für die riesige Weltkirche nicht relevant. Was hast du denn jetzt schon wieder an dem neuen Papst auszusetzen? Siehst du denn nicht, wie nett und menschenzugewandt er ist? Hast du Papst Benedikt auch so akribisch beobachtet? Warum tust du das? Wie? — Er soll der falsche Prophet sein? Nein, das glaube ich einfach nicht, so was ist Panikmache, man spielt mit der Angst der Botschaftsanhänger... Hab doch einfach Mut und Vertrauen, du weißt doch, dass unzählige Male in der Bibel steht: "Fürchtet euch nicht, freut euch, das Himmelreich ist nahe." Richtig, du hast Recht — aber Jesus weist in den Botschaften auch immer wieder daraufhin, dass wir uns nicht fürchten oder sorgen sollen, wir sollen Gebetsgruppen bilden, den Rosenkranz und den Barmherzigkeitsrosenkranz täglich beten, die Kreuzzugsgebete, Litaneien usw. Wir sollen fasten, beten und beichten, um uns auf die Warnung vorzubereiten. Nein, tut mir leid, was du sagst, mag zwar richtig sein — aber ich mag davon nichts mehr hören, außerdem habe und will ich auch kein Internet, um die Warnungsbotschaften nachzulesen. Die sind einfach viel zu schrecklich, da kriegt man ja Depressionen davon... Die biblischen Wahrheiten enthalten auch unangenehme Ankündigungen, Ereignisse und Anforderungen. Jede Wahrheit beinhaltet immer auch Unangenehmes, das sagt Jesus selbst...."Wer Ohren hat zu hören, der höre"....

Wie Ihr seht — da könnte man noch seitenlang über Hinweise oder Gespräche bezüglich dieses Apostolats sprechen, was man da alles erlebt oder zu hören bekommt! Man erfährt am eigenen Leib, wie schmerzlich unser Herr Jesus Ablehnung, Hass, Spott und Verachtung nicht nur zu Seinen Lebzeiten erfahren musste, sondern aufgrund der Sünden der Menschen — auch heute noch erfährt.

Im Folgenden möchte ich gerne versuchen, auf einige Zuschriften zu antworten. Bitte betrachtet meine Meinung nicht als alleingültige oder rechthaberische Arroganz — sondern lediglich als den Versuch einer einfachen Christin, vielleicht ein bisschen "Licht ins Dunkel" der vielen Aussagen / Fragen zu bringen....

Zuschrift 712:

1. Hier schreibt jemand, dass ihm/ihr aufgefallen sei, das Papst Franziskus eine tiefe Verbeugung vor den Menschen anstatt vor dem Altar (Gott) macht, was von der Welt als "Demut" gewertet wird.

Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, dass Franziskus die Menschen bislang immer wieder mit einer solchen Körperhaltung überrascht hat, und ich meine mich erinnern zu können, dass er sich sogar bei seiner Amtseinführung am Dienstag mit einem äußerst minimalistischen kurzen Kopfnicken vor dem Altar "verbeugt" hat, so, als wäre dies ihm eher eine lästig-tradierte Pflichtübung denn eine wirklich tiefgründige Verehrung Gottes (der durch den Altar Christus selbst symbolisiert) wert

2. Sorry, falls auch ich hier Papst Franziskus Unrecht tun sollte — aber auch ich kann mich ebenfalls nicht des Eindrucks erwehren, dass er für seine 76 Jahre körperlich noch ziemlich fit ist — und trotzdem kniet er sich kaum nieder oder kniet nur dann, falls es sich absolut nicht vermeiden lässt und zum Beten "einfach" dazugehört. Zwar hilft man ihm sichtlich des Öfteren sogar von beiderlei Seiten irgendwelche Stufen zu bewältigen, aber von dem Jeep morgens vor seiner Amtsantrittsmesse ist er dann aber doch noch ziemlich putzmunter und überraschend energisch heruntergeeilt, um ein "Bad" in der Menge zu genießen...

3. Die Kardinäle beim Einzug besagter Amtseinführungsmesse habe ich leider gar nicht so genau beobachtet.

Aber ich denke, man kann davon ausgehen, das die Kardinäle genau das Bild unserer heutigen Kirche repräsentieren: a) wirklich ehrfürchtige, fromme Gläubige, b) laue Gelegenheitschristen und c) vielleicht die freimaurerischen Kardinäle, von denen Jesus immer wieder sagt, dass sie den Vatikan seit langem unterwandern.

Körpersprache spricht übrigens auch eine deutliche Sprache.

(Da fällt mir ein: Ich bin gelernte Pädagogin, vielleicht liegt es auch an der Macht der Gewohnheit, dass ich zwecks Diagnostik und Therapie gelernt habe, Menschen möglichst genau zu beobachten.)

Zuschrift 713:

1. Ich glaube, es geht hier n i c h t um die Vorverurteilung eines Menschen, es geht auch n i c h t um Fanatismus in irgendeiner Form. Nein, dieser Papst ist — wie auch Jesu sagt — immer noch ein Mensch — genau wie wir, und er darf es auch sein.

Das Riesenproblem ist nur — die Wahrheiten der Bibel werden / müssen sich erfüllen, weil Gott die Wahrheit ist und eine Wahrheit, die sich widerspricht ist keine. Weil Jesus — und Gottvater ebenso — wirklich keine einzige Menschenseele (auch nicht den falschen Propheten) an das Böse verlieren wollen, gibt es die Warnungsbotschaften, um die Menschheit zu bekehren und zu retten. Tragisch ist, dass wir — was meines Wissens nach einmalig ist — noch niemals — durch Botschaften vorher erfahren haben, wer und wie der neue Stellvertreter auf dem Stuhl Petri ist. Wir kennen seinen Namen und sehen sein Gesicht. Jesus will Seine Kirche nicht dem falschen Propheten kampflos überlassen — Er will uns Menschen nicht allein mit dem Wissen der Bibel in unser "Unglück" laufen lassen. Jesus ist grenzenlos barmherzig, deshalb erklärt Er so viele Details, die uns helfen sollen / müssen, alles zu tun, um so viele Seelen wie möglich für Gottes Paradies zu retten.

Bislang kenne ich nur einen Einzigen unter den zahlreichen Journalisten, der erste Zweifel an Papst Franziskus laut äußert: Alexander von Schönburg — Bruder von Gloria von Thurn und Taxis — vermutet, dass die angebliche Demutshaltung des neuen Papstes sehr fragwürdig sei, insoweit als dieser immer wieder betont, nicht Papst zu sein, sondern sagt, er wäre "nur" Bischof von Rom. Das aber bedeutet: Franziskus möchte das Papstamt gar nicht inne haben, weshalb er die roten Schuhe verweigert, das Tragen der Mozetta und das goldene Brustkreuz. Das sieht nach außen wunderbar aus wie Demut — dahinter könnte sich aber — laut von Schönburg — auch schlicht Arroganz und Ignoranz gegenüber dem Papstamt als solchem verbergen.

(aus Botschaft 320.."Ein Zeichen, auf das ihr aufpassen müsst, wird sein Stolz und seine Arroganz sein, verborgen hinter einer falschen, äußeren Fassade der Demut. So sehr werden Meine Kinder zum Narren gehalten werden, dass sie denken werden, dass er eine außergewöhnliche und reine Seele sei.")

Frage: Kennt Alexander von Schönburg die Botschaften der Warnung oder besitzt er gesunden Menschenverstand?

Das Tragen der Symbole, die Franziskus verweigert, stellen keinen außergewöhnlichen Luxus oder Pomp dar, sondern sie haben symbolische Bedeutung: rote Schuhe als Zeichen für Blut und Kreuzigung Christi, Mozetta als Zeichen für die Märtyrer (bin mir bei der Mozetta nicht hundertprozentig deren Bedeutung sicher, bitte ggf. um Korrektur), goldenes Brustkreuz: weil Jesus Christus für uns so wertvoll bzw. noch wertvoller ist wie Gold..

Außerdem wurde bekannt, dass Papst Franziskus nach seiner Wahl seinen Kammerdiener mit "rüden" Worten kurz vor seinem Erscheinen auf der Loggia zurechtgewiesen hat und ihm gesagt haben soll: "Diese Karnevaliade können Sie selbst anziehen", sodass er ohne Mozetta und auch ohne Stola (die auch ein Sinnbild für Christus ist) die erste "Huldigung der Gläubigen" auf dem Petersplatz entgegennahm.

2. Gegen das Küssen von Kindern sagt niemand etwas Negatives, das ist etwas Wunderbares, komisch nur, dass anscheinend schon wieder niemandem — auch den kommentierenden Journalisten — nicht auffällt, dass Franziskus keines der Kinder weder per Kreuzzeichen auf die Stirn noch per "Luftkreuzzeichen" segnet, — im Gegenteil: eine Journalistin sagt sogar ganz euphorisch: "Da, der Papst, er küsst und segnet sogar ein kleines Kind, - wie wunderbar:"

3. Davon abgesehen hat Papst Franziskus auch den behinderten Mann, auf den er zueilte nicht gesegnet: Er streichelte ihm über die Wange und küsste ihn — von Segen also wieder keine Spur.

4. Die Fahrt im offenen Jeep vor seiner Amtseinführung wurde begeistert damit kommentiert, dass der Papst jetzt die Menschen segnet, er winkt, er lacht, — wie wunderbar. Tatsache ist aber leider, dass Journalisten anscheinend nicht in der Lage sind — durch genaues Hinschauen zu erkennen, dass dieser Papst wieder kein einziges Kreuz in die Luft zum Segnen zeichnet, nein, er winkt, posiert oder gestikuliert mit beiden erhobenen Armen wie ein Sieger — wie gesagt bzw. gesehen — leider keine Spur von einem Kreuz und — sorry — aber von jedem Bischof, Kardinal und von einem Papst im Besonderen erwarte ich deutliche Segenskreuze bei der Begegnung mit Menschen, auch vor oder nach einer Messe ist diese unmissverständliche heilige Geste unerlässlich.... Sie kennzeichnet besonders deutlich das Hirtenamt.

Zuschrift 715:

Den Segen des neuen Papstes annehmen oder nicht?

Ich denke in jedem Fall ja — klingt zwar schizophren — ist es aber nicht.

Begründung: Auch ein unwürdiger oder nach außen hin besonders sündiger Priester nimmt immer eine gültige Wandlung vor.

Ich weiß nicht mehr, woher ich dies weiß, aber die ehrfürchtigen Gläubigen haben ein Anrecht darauf, den Heiligsten Leib Christi zu empfangen. Nicht der Priester, sondern Jesus Christus selbst wirkt durch die Hände des Priesters. Deshalb ist auch eine solche Wandlung immer als gültig zu betrachten. Der Priester dagegen muss seinen unwürdigen Zustand selbst vor Gott verantworten.

Deshalb rate ich dazu, den Segen von Franziskus — sofern es denn überhaupt einen (gültigen) von ihm gibt — anzunehmen, denn nicht der Papst segnet, sondern Jesus Christus selbst segnet durch die Hand seines geweihten Dieners oder Stellvertreters.

Ich hoffe, dass das so — theologisch betrachtet — okay ist, — falls nicht, bitte ich um Korrektur durch einen Priester oder Theologen.

Zuschrift 717:

Bitte nicht verzweifeln, uns geht es allen immer wieder mal so, dass Menschen sich total gegen die Botschaften "wehren".

Das Einzige, was hilft: beten, beten, beten ganz besonders für die Ungläubigen und für die Kritiker der Botschaften, dass Gott ihnen die Gnade der Erkenntnis gewähren möge. Ich bewundere, dass so viele von Euch es geschafft haben, Gebetsgruppen zu bilden. Ich bin leider immer noch nicht soweit, da das größte Problem bei mir die Regelmäßigkeit einer Uhrzeit ist. Ich bemühe mich um viel Gebet während des Tages, aber ich bin schon oft verzweifelt, weil ich Gewissensbisse habe und oft denke, dass mein Beten so nicht ausreicht. Jesus wünscht sich ja auch sehr, dass wir mindestens zu Zweit beten sollen, aber ich kriege es zur Zeit leider absolut nicht geregelt. Ich würde mich allerdings sehr freuen, falls meine Zuschriften euch allen — liebe Geschwister im Glauben — ein bisschen weiterhelfen können. Ihr dürft aber sicher sein, dass ich euch immer gerne in meine Gebete einschließe und euch geistig ganz fest umarmen möchte. Vielen, vielen Dank für das treue Gebets- Engagement von so vielen Gruppen von Euch. Ich bewundere Euch mit wie viel Mut und Gottvertrauen Ihr weiterhin betet und "warnt".

Ich bete übrigens sehr gerne, habe aber seit jeher immer schon Probleme mit dem Rosenkranzbeten oder auch mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz, weil ich am liebsten "frei" — mit eigenen Worten — bete. Es wäre super, falls Ihr mich deshalb in eure Gebete mit einschließen könntet, damit ich vielleicht auch bald meine Liebe zum Rosenkranzgebet entdecken könnte. Danke.

Zuschrift 718:

Ich habe festgestellt, dass es bislang zwei Gruppen von besonders gläubigen Menschen gibt: die Einen, die sagen, dass sie die Warnung nicht kennen, aber was ich erzähle, sei "sonnenklar" und auch durch Garabandal vorausgesagt. Sie wundern sich noch über manche Details, stimmen mir aber immer wieder zu, dass sie die Kernaussagen der Botschaften auch von der Bibel her kennen und um alle Geschehnisse, die uns erwarten Bescheid wissen. Durch ständiges Bemühen (Gebete, Taten) bräuchten diese Christen eigentlich keinerlei Warnungsbotschaften zu kennen. Sie freuen sich aber dennoch und lesen gerne diese Botschaften, sofern sie Internet haben oder man ihnen Kopien überreicht. Es ist natürlich ohne Internet schon ein bisschen schwierig, falls man sich nicht täglich sieht, da die Botschaften sehr schnell zunehmen, müssen auch gedruckte Bücher zwangsweise immer den aktuellen Botschaften "hinterherhinken".

Die Anderen, die zwar genauso gläubig sind, aber die bei genauerer Betrachtung doch eher in "Panik" verfallen, ja, Jesus wird wiederkommen in Herrlichkeit — aber oh Schreck — was jetzt schon? Oh Hilfe, das geht mir aber doch zu schnell.....

Es ist immer noch schwer — für "Neulinge", die Wahrheit zu akzeptieren. Am einfachsten gelingt das — glaube ich —, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie es einem selbst ging, als man zum ersten Mal von den Botschaften etwas hörte oder las.

Außerdem ist wirklich das Gebet zum Heiligen Geist um die Unterscheidung der Geister und um die Gabe der Erkenntnis sehr wichtig bzw. in meinen Augen unerlässlich. Da fällt mir ein: Sicher ist es auch wichtig, wirklich auf das Gebet hinzuweisen, denn wie soll ein "lauer Christ" sonst überhaupt für die Botschaften sensibilisiert werden? Obwohl diese Botschaften buchstäblich vom Himmel fallen, müssen sie auf offene Ohren und Augen treffen, sonst können sie nicht fruchten, und dafür ist der Heilige Geist wirklich unerlässlich.

Zuschrift 721 / 722:

Vielen Dank für die wertvollen und ausführlichen Hinweise zur Krisenversorgung — eine hervorragende Seite — wie ich meine, auch wenn es mir und euch sicher auch lieber wäre, falls wir sie nicht benötigen würden.

Trotzdem fürchten wir uns nicht: Wie sage ich immer wieder gerne: "Der Herr wird Seine Diener nicht im Regen stehen lassen."

Im Gebet verbunden grüße ich euch alle ganz herzlich.